TANZTAGE BERLIN 2015

Lea Moro

Le Sacre du Printemps

A Ballet for a Single Body

Lea Moro ist der Kern des Balletts, die Tänzerin, das Ensemble, der alte weise Mann, die Hexe und der Bär. Sie ist das ganze Corps de Ballet als Ich-AG. Wie viele Körper kann ein einzelner Körper sein? Ihr Solo entstand in Anlehnung an Vaslav Nijinskys Choreografie zu Stravinskys Le Sacre du Printemps. Im ersten Teil führt Moro alle AkteurInnen des Ensembles ein, um im zweiten Teil zum eigentlichen Opferritual überzugehen. Hier begibt sie sich auf die Suche nach Elementen, die Le Sacre du Printemps mit der Heavy Metal- Kultur verbinden: rituelle Ereignisstrukturen, archaische Energie und gestische Bewegungssprache.

 

Die Schweizerin LEA MORO studierte am HZT Berlin und am Trinity Laban Conservatory in London, sowie Physical Theater an der Scuola Teatro Dimitri. Sie ist Mitgründerin des Acker´Festivals in Berlin.

 

Januar 11

Let's talk about Dance im Anschluss an die Vorstellung



LEA MORO studierte an der Scuola Teatro Dimitri (CH), dem LABAN Centre in London und dem HZT Berlin. Ihre Solo-Performance Le Sacre du Printemps, a ballet for a single body (2013/14) wurde unter anderem am HAU Hebbel am Ufer, während der Tanztage Berlin 2015 und des Festivals Zürich Tanzt sowie in der Dampfzentrale Bern gezeigt. 2015/16 ist sie Residenzchoreografin bei K3 Tanzplan Hamburg. 2015 erhielt sie das Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin, 2014 das DanceWEB Stipendium und wurde durch das PAP-Mentoring Programm Berlin unterstützt. Sie ist Mitgründerin des Acker´Festivals Berlin und Residenzkuratorin von Schloss Bröllin. Ihr Gruppenstück (b)reaching stillness feierte im Juni 2015 in den Sophiensælen Premiere und wurde zur Tanzplattform Deutschland 2016 eingeladen. In der Jahresausgabe 2015 der tanz gilt sie als Hoffnungsträgerin.

 

www.leamoro.com



CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Lea Moro LICHTDESIGN Annegret Schalke DRAMATURGISCHE BERATUNG Linda Sepp, Maja Zimmermann, Alice Chauchat, Josep Caballero Garcia KOSTÜM Lydia Sonderegger MUSIK Igor Stravinsky „Le Sacre du Printemps“, Songtext Black Sabbath „When Death Calls“ AUFFÜHRUNGSRECHTE Boosey & Hawkes Bote & Bock GmbH, Berlin

 

DAUER 45 Minuten

 

Gefördert aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes, Ernst Göhner Stiftung und Fondation Nestlé pour L’Art. Produktion 1. Teil: HAU Hebbel am Ufer.

 

Foto © André Uerba



      

 

      

Tanz


Aufführungen

januar 2015
11 12 
19:00 UHR


ORT
Festsaal




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