Really Useful Theater

November 19 20 21


Muss Kunst gesellschaftlich nützlich sein, um einen Wert zu haben? Braucht Theater als Legitimation einen sozialen Auftrag? Oder brauchen wir vielmehr einen Schutz, der Theater und Kunst vor gesellschaftlicher Indienstnahme bewahrt? Die Debatte um die Freiheit und den Nutzen von Kunst bringt Really Useful Theater auf die Bühne und verwandelt das Theater in eine utopische Arena der widerstreitenden Manifeste.

 

PROGRAMMÜBERSICHT

 

NOVEMBER 19


20 Uhr

Useful Theater vs. Artistic Freedom?

Diskussion

>> Tickets 5 €

 

NOVEMBER 20

 

17 UHR

Jan Lazardzig: Schillers Polizei - Über den Nutzen der „Moralischen Anstalt“ in Polizeilicher Hinsicht

 

18 UHR

Ina Wudke: A portrait of the artist as a worker (Rmx.)


20 UHR

Vergangenheit vergegenwärtigen vs. Gegenwart aneignen

Performances und Statements

 

>> Tagestickets 14/9 €

 

NOVEMBER 21

 

16 + 17.30 UHR

Really Useful Theater - An international Perspective

Panel + Table Dialogues

>> Nachmittags-Tickets 5 €

 

19 UHR

Marita Tatari: Zweck und Auflösung der Kunst – Aktualität vs. Nutzen

 

20 UHR

Participation vs. Aestheticism

Performances + Statements

 

>> Abend-Tickets 14/9 €

>> Tagesticket 15/10 €

>> Festivalpass 19.-21. November 30/20 €


>> DOWNLOAD PROGRAMMHEFT

 

konzept, künstlerische leitung apparatus - Stefanie Wenner und Thorsten Eibeler GbR ASSISTENZ KÜNSTLERISCHE LEITUNG Almut Pape PRODUKTIONSASSISTENZ Joseph Wegmann PRESSE, PRODUKTION björn & björn VON UND MIT andcompany & Co, Ariel Ashbel and friends, Eva Behrendt, Ananda Breed, Amelie Deuflhard, Anja Dirks, Kristin Flade, Barbara Gronau, Julius Heinicke, Alistair Hudson, Jan Lazardzig, Florian Malzacher, Lorena Méndez Barrios, Janina Möbius, Tobi Müller, Thomas Oberender, Peng Collective, Quast & Knoblich, Milo Rau, Juliane Rebentisch, Schwabinggrad Ballett, Bayan Shbib, Veit Sprenger, Esther Slevogt, Talking Straight, Marita Tatari, Kathrin Tiedemann, Margarita Tsomou, Ioanna Valsamidou, Jens Vilela Neumann, Jeremy Wade, Matthias Warstat, Franziska Werner, Ina Wudtke (Haben und Brauchen)


Eine Produktion von apparatus - Stefanie Wenner und Thorsten Eibeler GbR in Koproduktion mit FFT Düsseldorf und SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. In Kooperation mit dem ERC-Projekt The Aesthetics of Applied Theater an der Freien Universität Berlin. Mit freundlicher Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und Tanzfabrik Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung

 

 

 

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