Performing Arts Festival Berlin 2017

Introducing: Ania Nowak / Anna Aristarkhova

Don't go for Second Best, Baby! / Obnimashki

ANIA NOWAK

DON'T GO FOR SECOND BEST, BABY!

 

Zweite Reihe war gestern! Hintergrundtänzer_innen stehen für Unterstützung, Spontanität und Gemeinschaft. Ihre Choreografie besteht aus vielen, sich überkreuzenden Soli, die begleitend auf ein Zentrum ausgerichtet sind. Doch was würde es bedeuten, den Tanz der anderen ohne Zentrum zu begleiten?  Don’t Go for Second Best, Baby! erkennt die Improvisation als eine Strategie des Widerstands gegen Hörigkeit und Hierarchien, schafft neue Formen des Seins und Denkens und sieht diesen kollektiven Tanz überall – nur nicht im Abseits.

 

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ANNA ARISTARKHOVA

OBNIMASHKI

 

Eine Umarmung ist eine alltägliche Geste, die wir unter Freund_innen routiniert ausüben. Gleichzeitig unterliegt diese gemeinsame Choreografie vielen Unwägbarkeiten: Ein Zögern wenn nicht ganz klar ist, ob die Umarmung von beiden Seiten gewünscht ist. Der unangenehme Moment, wenn der intime Kontakt zu lange dauert. Fünf Performer_innen werfen sich in Umarmungen unterschiedlichster Art, die nicht immer das bedeuten, was beabsichtigt war.



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DON'T GO FOR SECOND BEST, BABY!

 

KONZEPT, CHOREOGRAFIE Ania Nowak TANZ, KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Julek Kreutzer, Julia Plawgo DRAMATURGISCHE BEGLEITUNG Mateusz Szymanówka, Julia Rodriguez LICHT Lukasz Kædzierki, Cathy Walsh KOSTÜM Melanie Jame Wolf REMIX Jayson Patterson

 

Eine Produktion von Ania Nowak. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Mit freundlicher Unterstützung des Polnischen Institut Berlin und dem Adam Mickiewicz Institut. Dank an HZT Berlin. Medienpartner: taz.die tageszeitung

Die erste Version des Stücks war eine Produktion der Art Stations Foundation von Grażyna Kulczyk im Rahmen von 'Solo Projekt Plus 2016' unter der künstlerischen Leitung von Bush Hartshorn.

 

Foto 2 Don't Go fo Second Best, Baby © Jakub Wittchen

 

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OBNIMASHKI


KONZEPT, CHOREOGRAfie Anna Aristarkhova ENTWICKLUNG, PERFORMANCE Lulu Obermayer, Anna Fingerhuth, Simone Gisela Weber, Yuya Fujinami, Jan Rozman MUSIK Ferdinand Breil, Metropolis, Pt. 1: The Miracle and the Sleeper von Dream Theatre (bearbeitet von Ferdinand Breil), Sonata Al Santo Sepolcro: II. Allegro ma poco von Antonio Vivaldi, Silhouette von Kenny G, Love Scene Version 6 von Pink Floyd DRAMATURGIE Sandra Umathum, Isabel Gatzke, Jan Willem Dreier KOSTÜM Anna Philippa Müller, Lee Meir LICHTDESIGN Gretchen Blegen FOTO, VIDEO, MUSE Philipp Weinrich

 

In Koproduktion mit Sophiensaelen, HZT Berlin und Uferstudios GmbH / Life Long Burning Kulturprogramm der Europäischen Union. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Dank an den Verein der Freunde und Förderer der Studienstiftung des deutschen Volkes für die freundliche Unterstützung. OBNIMASHKI ist ein Teil der Master Abschlussarbeit von Anna Aristarkhova des Studiengangs Choreografie am HZT Berlin. Medienpartner: taz.die tageszeitung

 

Foto 1 Obnimashki © Philipp Weinrich



       

Tanz/Performance


Aufführungen

2017
juni
16 
18:00 UHR


ORT
Hochzeitssaal




Suitable for English Speakers















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