Julius-Hans-Spiegel-Zentrum

Julian Weber

Archiv-Arbeit IX

Der Choreograf, Tänzer und Bildende Künstler Julian Weber arbeitet an Interaktionsräumen von Körper, Objekt und Bewegung, die er sowohl in Galerien als auch in Theatern realisiert. Bereits in verschiedenen Arbeiten, u.a. zum Triadischen Ballett, hat er sich mit dem formalen Erbe der Moderne auseinandergesetzt. In seiner Archiv-Arbeit für das Julius-Hans-Spiegel-Zentrum erschafft Weber eine Ausstellungssituation in denen fetischistische Hybrid-Skulpturen – zwischen ethnografischem Objekt, Tanzrequisit, Körperorgan und Alltagsgerät – in Beziehung zu Körper und Präsentationsformen gesetzt werden.



Während seines Studiums der Bildenden Kunst beschäftigte sich JULIAN WEBER überwiegend mit Skulptur und Installation. 2013 absolvierte er den BA in Tanz und Choreografie am HZT Berlin. Seitdem arbeitet er intensiv an Interaktionsräumen von Körper, Objekt und Bewegung. In den letzten Jahren hat er an einigen Gruppenausstellungen teilgenommen, Performances und Einzelausstellungen realisiert und internationale Stipendien erhalten. Im Januar 2015 zeigte er in den Sophiensælen seine Produktion Formen Formen mit Nik Haffner, Hermann Heisig, Peter Pleyer, Meg Stuart und Claudia Tomasi. Zurzeit studiert er im Masterprogramm Choreografie an der AHK Amsterdam.

 

julianweber.berta.me  



Grafik © Julian Weber



Tanz


Aufführungen

2016
januar
29 30 
17:30-22:00 UHR

31 
16:00-20:00 UHR


ORT
Festsaal Foyer




Suitable for English Speakers















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