Performing Arts Festival Berlin

K.A.U.&Wdowik

Transit Monumental

Nachwuchsplattform

Transit Monumental setzt ein objet trouvé von 10 Metern Länge und 500 Kilogramm Gewicht als Monument in Szene, um mit Darstellungsformen und Utopien einer europäischen Nation auf Tuchfühlung zu gehen. Inspiriert durch die in die Jahre gekommene Tradition der Staatsgeschenke und mit dem selbstauferlegten Auftrag, dieses Monument verschiedenen repräsentativen Persönlichkeiten und Gruppierungen in Polen zu offerieren, reisen die Gießener Gruppe K.A.U. und die polnische Regisseurin Małgorzata Wdowik damit durch verschiedene Regionen von München bis nach Warschau. Sieben Road-Movie-Episoden und ein Kongress-Live-Mitschnitt erzählen davon.

 

www.kau-kollektiv.de

 



K.A.U.&Wdowik ist der Zusammenschluss von Philipp Bergmann, Thea Reifler, Matthias Schönijahn und der polnischen Regisseurin Małgorzata Wdowik. K.A.U.&Wdowik trafen sich am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Seit 2014 entwerfen sie gemeinsam Musiktheater-Inszenierungen, Performances und Videoarbeiten. Von 2016-2018 erarbeiteten sie gefördert durch den Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes im Staatstheater Darmstadt die Film-Oper FIASKO. 2016 realisierten sie Transit Monumental – Droga Niepodległości für das SPIELART-Festival in München und die Sophiensæle Berlin.



KONZEPT, REALISIERUNG Philipp Bergmann, Thea Reifler, Matthias Schönijahn, Małgorzata Wdowik MODERATION, PERFORMANCE Romuald Krężel TON, MUSIK Johannes van Bebber TECHNOLOGIE Alexander Buers VIDEOPRODUKTION Dino Osmanovic (Kamera), Nina Wesemann CUT Gudrun Gruber HERSTELLUNGSLEITUNG HFF München, Anna‐‐Katharina Brehm IT-REALISIERUNG Alexander Foremny VIDEO KONGRESS Maciej Thiem LIVE-ÜBERSETZUNG KONGRESS Emilia Pienicka ÜBERSETZUNG Emmilou Rößling, Jan Tage-Kühling

 

Eine Produktion von SPIELART-Festival (Kategorie New Works und Art in Resistance) in Koproduktion mit Komuna // Warszawa, Teatr Powszechny und Foundation for Public Space Research TU Warsaw. Mit freundlicher Unterstützung von Goethe-Institut, Hochschule für Film und Fernsehen München, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Hessische Theaterakademie, Instytut Adama Mickiewicza. Philipp Bergmann ist gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten.



Aufführungen

2016
mai
24 25 
18:30-23:30 UHR


ORT
Foyer Festsaal
















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