Novoflot

Kommander Kobayashi. Opernsaga. Staffel 3

?Und wie das bei guten Serien so ist: Man fiebert einer Fortsetzung entgegen.? (Opernwelt über Staffel 1)

?Willkommen zurück in der schwerelos monumentalen, sinnlos bedeutsamen Welt von Kommander Kobayashi! ...Was für eine tolle Art, Oper zu machen. Zum Glück ist Staffel 3 schon in der Mache, weil: Seriensuchtgefahr.? (taz über Staffel 2)

Letzte Chance für Fans und Kritiker der Saga ? und für Neueinsteiger: Die dritte Staffel treibt Kommander Kobayashi und seine Hermenauten in zwei neuen Folgen direkt in das große Finale der Serie. In Folge #5 ?Aoihana darf nicht sterben!? geht es um ein existentielles Problem: Die Hermenauten sind die letzten ihrer Art. Fortpflanzen müssen sie sich, bevor es zu spät ist. Aber wie, nach welchem Protokoll? Was soll den folgenden Generationen mitgegeben werden? Und wie hoch ist der Preis für eine Befruchtung? Die Hermenauten sind zu fast allem bereit und begeben sich in die Hände der legendären ?Meisterin? von Budapest. Die Folge wird komponiert von dem jungen ungarischen Komponisten Gryllus Samu.

Folge #6 mit dem Titel ?am ende.? enthüllt schließlich das Geheimnis des undurchsichtigen Kobayashi. Der Kommander zeigt sich in all seiner Gewalt, und führt die Hermenauten an den Ort, von dem es keine Rückkehr gibt. Klaus Lang, einer der profiliertesten und erfolgreichsten Komponisten seiner Generation, komponiert diese spirituelle Schlachtungsszene als großes alpenländisches Tableau mit Orgel, Chor und Blasorchester.

09.09. Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Folge #5: Komposition: Samu Gryllus / Libretto: Tobias Dusche
Folge #6: Komposition: Klaus Lang / Libretto: Sebastian Bark, Sven Holm, Klaus Lang

Regie: Sven Holm / Musikalische Leitung: Vicente Larrañaga / Ausstattung: Elisa Limberg / Dramaturgie: Sebastian Bark / Licht: Jörg Bittner / Produktion: Dörte Wolter / Idee & Konzept: Sebastian Bark, Sven Holm

Mit: Rupert Bergmann, Sibylle Fischer, Anna Füri, Soichi Kobayashi, Eiko Morikawa, Hanna Dóra Sturludóttir und Chor
Orchester: Ensemble Mosaik, László Tömösközi, Bizják Gábor, Mitglieder des Blasorchesters Köpenick.

Eine Produktion von NOVOFLOT, Sophienaele und Trafó Budapest. Gefördert durch das Projekt bipolar aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und die Ernst von Siemens Musikstiftung. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturverwaltung des Landes Berlin / Kulturaustausch und des Theaterhaus Mitte.

www.novoflot.de

Aufführungen

07.-09. + 14.-16.09.2007 / 20:00


ORT
Festsaal
















sophiensaele sophiensaele