Tanztage Berlin 2008

Juli Reinartz

precarious beauty ? solo for 3 dancers

Uraufführung

Inszenierung/Choreographie: Juli Reinartz in Zusammenarbeit mit Maria Francesca Scaroni und Ehud Darash, Tanz: Maria Francesca Scaroni, Ehud Darash, Juli Reinartz, Lichtdesign: Benjamin Schälike

besonders schön. schön besonders. ganz einzigartig. schön unwahrscheinlich. unwahrscheinlich schön. wahrhaft schön. so wahr war ich noch nie. ich und du im warenlager. schön. trash. authentisch. authentisch schön. authentische scheiße. schöne scheiße. schöne suche. suche kapital. suche schönes kapital, suche besonders schönes kapital! mein körper ist ... . warenform und denkform und fühlform. interessant. interessant ist besser als schön, aber interessanter ist schöner. interessantes design. designing me. kunstwerk subjekt. schöner schein. scheinend schön.

Juli Reinartz studierte in Berlin Philosophie und Tanz. Sie arbeitete seit ihrem Abschluss in freien Projekten u.a. mit Heike Hennig, Marco Antonio Querioz, Kirsten Burger, mit dem theatercombinat Wien, Benjamin Schälike, Friederike Plafki und Felix Ruckert. Während dieser Zeit sind auch eigene Stücke entstanden, so wie ?dismorphomanie? für die Tanztage Berlin 2005 und ?das schwierige ist ja, dass alles viel einfacher ist, als man denkt? in Zusammenarbeit mit Benjamin Schälike für ?Sixpack vs. Festival? von Two Fish. 2007 erhielt sie vom Berliner Senat ein Stipendium für danceWEB in Wien.


Tanztage Berlin 2008


Künstlerische Leitung: Peter Pleyer, Produktionsleitung: Franziska Köhler, Technische Leitung: Benjamin Schälike, Produktionsbüro: Marion Anders

Es ist wieder soweit: bei den 17. Tanztagen Berlin vom 3. bis 16. Januar 2008 zeigen junge ChoreographInnen der Stadt ihre neuesten Arbeiten.
Die Berliner Tanzszene wächst und wächst, immer neue TänzerInnen und ChoreographInnen kommen in die Stadt um hier zu arbeiten. Dadurch werden auch die Tanztage Berlin immer internationaler. In diesem Jahr hat das neue Team, Peter Pleyer, Franziska Köhler und Benjamin Schälike, 26 ChoreographInnen aus 11 Ländern ausgesucht. die sich dem Berliner Publikum und seinen Neujahrsgästen zeigen. Zu sehen sind u.a. AbsolventInnen der verschiedenen Ausbildungsinstitute der Stadt, Ensemblemitglieder etablierter Berliner ChoreographInnen und NeuberlinerInnen. Unter den 17 Vorstellungen sind 9 Uraufführungen und eine europäische Premiere.

Eine Veranstaltung der TANZTAGE BERLIN GbR in Kooperation mit Sophiensaele und Tanzfabrik Berlin e.V. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin ? Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von Eliashof, HALLE TanzBühne, LaMove, Botschaft von Venezuela in Berlin, ZDF theaterkanal, rbb radioeins und fabrik Potsdam im Rahmen von Tanzplan Potsdam "Artists in Residence?.

Aufführungen

Januar 14)(15)(16 19Uhr (ausverkauft) Zusatzvorstellung Januar 15) 21 Uhr


ORT
laMove (Falckensteinstr. 48)
















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