Spielplan
Frédérick Gravel
Fear & Greed
8 Fear and Greed_photo by David Wong_with Frédérick Gravel
August 06 07 | 21.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal | 25/15 €

In einem freizügigen Solo legt der kanadische Choreograf Frédérick Gravel Schichten seiner Psyche frei - er enthüllt seine eigenen Ängste und entfesselt das gierige Monster in sich. 

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Public in Private / Aimé C. Songe
The River - Part 1
the river2
August 15-19 | 19.45 Uhr
Tickets
Performance
17,17 €

Eine traumgleiche Reise auf einem Ruderboot: Zeit zur Entschleunigung und zum Hinterfragen des produktiven Lebens.

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Sebastian Matthias
Urban Creatures
Urban Creatures_c_Agnes Leclaire 03
August 10 11 12 | 18.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal | 25/15 €

In dem Stück, das Musiktheater und Tanzperformance zugleich ist, wird das Publikum selbst Teil einer lebendigen Soundinstallation. Aus den eigenen Handylautsprechern ertönen elektronische Klänge, die sich je nach Distanz zu den Performer*innen verändern und zu einem einzigen kollektiven Klangkörper verschmelzen.

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Mette Ingvartsen
The Dancing Public
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August 17 18 19 | 21.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal | 25/15 €

Inspiriert vom historischen Phänomen der Tanzwut - mischt der Solotanz ekstatische Eruptionen mit stampfenden Beats und ist Party, Spoken-Word-Konzert und Ausdruck körperlichen Wahnsinns bis zur Erschöpfung in einem. 

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Faye Driscoll
Thank You For Coming: Space
01 Faye Driscoll_TYFC_Space_Photo_Maria_Baranova
August 24 25 26 27 | 18.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 25/15 €

Faye Driscoll steht alleine auf der Bühne, lässt jedoch eine dynamische Gruppenerfahrung entstehen. Sie ist Teil einer komplexen Installation, ist für die Tonübertragung verkabelt und wird von Flaschenzügen, Seilen oder dem Gewicht anderer getragen.

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Specials
Festival
Tanz im August 2022
Tanz im August Header

34. Internationales Festival Berlin
August 05-27

Das internationale Festival Tanz im August, präsentiert von HAU Hebbel am Ufer, zeigt vom 5.-27. August 2022 erstmals seit zwei Jahren wieder ein volles, dreiwöchiges Programm, mit internationalen und lokalen Choreograf:innen unterschiedlicher Generationen. Am HAU Hebbel am Ufer und an 6 weiteren Spielorten in Berlin werden in 87 Vorstellungen, mit rund 200 Künstler*innen aus mehr als 25 Ländern, insgesamt 21 Produktionen gezeigt.

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News
TANZTAGE BERLIN 2023 | AUSSCHREIBUNG
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© Jan Grygoriew

AN ALLE BERLINER NACHWUCHS-TANZKÜNSTLER*INNEN

Die Tanztage Berlin sind in jedem neuen Jahr nicht nur das allererste Festival der Stadt, sie haben sich auch seit ihrer Gründung 1996 national und international als eine wichtige Plattform für den choreografischen Nachwuchs etabliert. Die nächste Ausgabe der Tanztage Berlin wird erneut unter der künstlerischen Leitung von Mateusz Szymanówka stattfinden. Das Festival ist momentan für den Zeitraum 5.  bis  21. Januar 2023 geplant – jedoch hängt die Form wie auch das genaue Datum von der stetigen Neubewertung des Pandemiegeschehens ab. Das Festival bietet Nachwuchs-Tanzkünstler*innen, die ihren Arbeitsmittelpunkt in Berlin haben, einen Rahmen für ihre Neuproduktionen und Wiederaufnahmen. Das Programm der letzten zwei Ausgaben ist unter: https://tanztage-berlin.sophiensaele.com zu finden.

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Service
Begleitprogramm
Haus
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Eine Veranstaltung des Goethe-Instituts Frequenzen.Feminismen global
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Vom 19. bis 21. Mai 2022 veranstaltet das Goethe-Institut das interdisziplinäre Festival Frequenzen. Feminismen global in Berlin. Auf dem Pfefferberg-Gelände und in den Sophiensælen öffnen sich drei Tage lang Resonanzräume für feministische Debatten und Bewegungen. Der Dialog unterschiedlicher Stimmen soll ein besseres Verständnis für die Vielfalt feministischer Bewegungen ermöglichen und die hier und anderswo geführten Debatten über Feminismen mit neuen Perspektiven, Allianzen und Handlungsoptionen bereichern.

In den Sophiensælen präsentiert die Performance-Künstlerin RIMA NAJDI am 20. + 21. Mai als Teil des Festivalprogramms erstmalig ihre neue Arbeit I Grew an Alien Inside of Me. In dem multidisziplinären Stück erforscht Najdi die Bewegungen des Körpers und die Erfahrung von Zeit in zwei unterschiedlichen Kontexten, dem der Geburt und dem einer politischen und gesellschaftlichen Revolution.

Außerdem lädt an beiden Tagen das Performance-Projekt Bodies of Care zu einer partizipativen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Care und Choreografie ein. Ebenfalls am 20. + 21. Mai wird erstmalig die Online-Plattform Modes of Operation präsentiert. In Workshops und Gesprächen – live und online – beschäftigen sich Künstler*innen hier mit unterschiedlichen Arbeitsweisen im Theater. Die Inhalte und Ergebnisse der Gespräche sollen schließlich ein Online-Archiv des Theaters der Gegenwart füllen.

Das Festival Frequenzen. Feminismen global ist ein Projekt desGoethe-Instituts in Partnerschaft mit dem Missy Magazine und Deutschlandfunk Kultur. In Kooperation mit den SOPHIENSÆLEN und dem ICI Berlin.

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