Specials

Performance/Audiowalk

Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble
Remember Now! Eine Geschichte des einander Erinnerns | Jugendprojekt

Hauptmotiv_quer
©Shirin Esione

Mai 07 08 09 l 14 Uhr + 17 Uhr

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Save Your Soul Jaamil Olawale Kosoko Séancers

          • seancers_c_leni-olafson_04_hp
            © Leni Olafson
          • vimeo Video

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          Performance

          2018 November 09 10 | 19.00 Uhr
          Hochzeitssaal

          In English

          >>SAVE YOUR MONEY AB 3 TICKETS<<

          In einer autoethnografischen Reise durch amerikanische Geschichte, Kolonialismus und rassistische Unterdrückng führt Jaamil Olawale Kosoko in surreale und fantastische Welten Schwarzer Imagination: Als Formwandler leiht er einer Vielzahl toter und lebendiger Geister seinen Körper und seine Stimme – von Audre Lorde, Ruby Sales und Christina Sharpe bis hin zu verstorbenen Familienmitgliedern. Perücken, Kostüme und ein Sammelsurium an Requisiten überlagern sich als Symbole persönlicher und kultureller Traumata. Unterstützt von Gast-Theoretikerin Vanessa E. Thompson und dem Sound Artist Jeremy Toussaint-Baptiste verarbeitet diese Séance übersinnliche,
          spirituelle und diskursive Strategien im Umgang mit Schmerz und Verlust.

          Jaamil Olawale Kosoko Der nigerianisch-amerikanische Choreograf und Performer widmet sich in seinen Arbeiten vornehmlich der Verlusterfahrung und ihrer Verarbeitung und stellt sie dabei in den politischen Kontext der spezifisch Schwarzen Erfahrung einer permanenten Nähe zum Verschwinden aufgrund von rassistischer Gewalterfahrung. Jaamil Olawale Kosoko kommt ursprünglich aus Detroit und tourt mit seinen Vorträgen und Performances international. Mit seinen Performance-Arbeiten war er bereits auf Festivals in ganz Europa zu Gast - unter anderem bei Moving in November (Finnland), TakeMeSomewhere (UK), SICK! (UK), Tanz im August (Berlin), Oslo Internasjonale Teaterfestival (Norwegen), Zurich MOVES! (Schweiz), Beursschouwburg (Belgien) und Spielart Festival (München). Seit 2017 ist er Stipendiat sowohl des Princeton Arts als auch des Cave Canem Poetry Programms.

          DAUER 65 Min. KONZEPT, PERFORMANCE, INSTALLATIONSDESIGN Jaamil Olawale Kosoko DRAMATURGIE Emily Reilly SÉANCERS Jeremy Toussaint-Baptiste, Jaamil Olawale Kosoko, Vanessa-Eileen Thompson SOUND, PERFORMANCE Jeremy Toussaint-Baptiste PERFORMANCE DOULAS Imma Asher, M. Lamar, Jennifer Kidwell GEDICHTE, TEXT Power von Audre Lorde, Heelz On und Entertainer von Jaamil Olawale Kosoko, Where Does It Hurt Interview mit Ruby Sales KOSTÜM Simone Duff, SaVonne Whitfield, MA LICHTDESIGN Serena Wong LICHT Megan Lang, Amanda Jensen, Kate McGee VIDEO Andrew Amorim VIDEO PERFORMANCE IMMA, Jaamil Olawale Kosoko WISSENSCHAFTLICHE HILFTSKRAFT, BÜHNENMANAGEMENT Alyssa Gersony COMPANY MANAGER EUROPA Leonie Wichman

          Eine Produktion von Jaamil Olawale Kosoko. Gefördert durch MAP Fund, Mid-Atlantic Arts Foundation, Princeton Arts Fellowship, Jerome Foundation und ein Netzwerk unabhängiger Spender_innen. Ermöglicht durch Residenzprogramme von Abrons Art Center, Bennington College, Casa Na Ilha Art Residence Brasilien, FringeArts, pOnderosa Movement and Discovery und Haverford College. In Kooperation mit dem Abrons Arts Center and Danspace Project. Medienpartner:  ExBerlinr, taz.die tageszeitung, Zitty, ASK HELMUT.

            

          Foto © Leni Olafson