Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Festival

          Schattentrilogie

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          Naoko Tanakas Schattentrilogie besteht aus drei Installationsperformances – Die Scheinwerferin (2011), Absolute Helligkeit (2012) und Unverinnerlicht (2015) –, die die Grenzen zwischen Bildender Kunst und szenischer Installation ausloten. Eine kleine Lichtquelle versetzt den Raum in Bewegung und erzeugt monumentale Licht- und Schattenspiele, klangvolle Gedächtnis- und Traumlandschaften. Durch ihre Serie hat Tanaka ein eigenes Performance-Format entwickelt, in dem visuelle Kunst choreografiert wird.

          Die Wiederaufnahmen im Rahmen der Schattentrilogie ermöglichen es, die drei Solostücke hintereinander zu sehen und ungeachtet ihrer Eigenlogik auch in ihren Korrespondenzen zu erfassen. Parallel zu den Aufführungen werden Zeichnungen und Objekte ausgestellt, die aus den Entstehungsphasen der Stücke stammen und vom Schaffensprozess erzählen. Durch die Verbindung von Aufführung und Ausstellung tritt die ausgeprägte Interdisziplinarität im Werk Tanakas hervor, die nicht nur unterschiedliche Kunstsparten, sondern auch mehrere kulturelle Darstellungstraditionen miteinander verbindet.


          Naoko Tanaka verwebt in ihren Projektionen auf analytische Weise individuelle Innenwelt und Außenwelt. In ihrer dramaturgisch sehr präzisen Arbeit lässt sie das Publikum auf spielerische Weise teilhaben an ihren Entdeckungen.

          (Die Jury des Zürcher Theater-Spektakel, 2012)

          Die Wiederaufnahme der Schattentrilogie ist eine Produktion von Naoko Tanaka in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: taz. die tageszeitung

          Foto © Naoko Tanaka