Spielplan

Heute

Kareth Schaffer Question of Belief

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April 13 14 Replay
Tickets

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
Hauptmotiv_quer
Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          100 Jahre Frauenwahlrecht - 1 Jahr Pro Quote Bühne

          Symposium

          2018 Dezember 15 | 13.00 Uhr
          Festsaal

          Auf Deutsch - in German

          Das 100-jährige Jubiläum des Frauenwahlrechts und der einjährige Geburtstag des Vereins Pro Quote Bühne e.V. bilden den Anlass zu dieser Veranstaltung. Pro Quote Bühne wirft einen kurzen Blick zurück auf 100 Jahre gesellschaftlichen und politischen Wandel, aber auch auf 20 Jahre Stagnation betreffend Chancen- und Gagengerechtigkeit in Kunst- und Kulturbetrieben der Darstellenden Künste. Und es wird zurückgeschaut auf ein Jahr Pro Quote Bühne e.V., der sich zur Aufgabe gemacht hat, paritätische Führungs-verantwortung und die Honorierung künstlerischer Leistungen geschlechterunabhängig durchzusetzen. Unter dem Motto: "Was bringt die Quote dem Theater?" diskutieren Persönlichkeiten aus dem Theaterbereich, Politik sowie Vertreter_innen von Verbänden das "Für" und "Wider" eines politischen Mittels wie der Quote. Anschießend werden gemeinsam Vorschläge erarbeitet, wie man die Strukturen des Theaters hinsichtlich Familienfreundlichkeit, Gagengerechtigkeit, Machtverhältnisse, Teilhabe und zeitgemäßen Rollenvorbildern auf und hinter Bühne verändern kann.

          ABLAUF

          13.00 UhR     

          Einlass

          14.00 Uhr      

          Grußwort Franziska Werner (Künstlerische Leiterin Sophiensæle)

          Begrüßung und Einführung Angelika Zacek (Vorsitzende Pro Quote Berlin)

          14.15 Uhr      

          Redebeiträge u.a. von Dr. Martina von Bassewitz (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Claudia von Alemann (Filmregisseurin, Kuratorin und Professorin)

          15.00 Uhr      

          Podiumsdiskussion zum Thema „Was bringt die Quote dem Theater?"

          MIT Bettina Jahnke (Intendantin Hans Otto Theater Potsdam, Vorstandsmitglied Deutscher Bühnenverein), Lisa Jopt (Schauspielerin und Vorsitzende des Ensemble-Netzwerks), Anne Haug + Melanie Schmidli (Schauspielerinnen und Projekt Schooriil), Vincent Immanuel Herr (Botschafter von HeForShe Deutschland), Thomas Oberender (Intendant der Berliner Festspiele), u.a.

          16.30 Uhr      

          Table Talks – Tischgespräche in 4 Arbeitsgruppen

          18.00 Uhr      

          Zwitschern „Paritätisches Buffet mit halben Schnittchen“

          Anmeldung bis zum 3. Dezember erbeten unter kontakt@proquote-buehne.de

          Pro Quote Bühne ist eine wachsende Gruppe von Bühnenregisseurinnen und Theaterschaffenden in Deutschland, die sich bundesweit für die paritätische Besetzung von Frauen* und Männern* in allen künstlerischen Ressorts im Theater stark macht. Das deutsche Theater nimmt für sich oftmals in Anspruch gesellschaftskritisch und innovativ zu sein, Missstände zu benennen und der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten. Doch hinter der Bühne ist dieser Apparat weitgehend geschlossen und unkritisch gegenüber den eigenen Machtstrukturen. Wir wollen ein Theater, das die Belange aller Menschen widerspiegelt. Wir wollen ein Theater, das auch nach innen so aufgestellt ist, wie es das Grundgesetz vorsieht. Das heißt: Ein Theater, das die Gleichberechtigung lebt und die Vielfalt an gesellschaftlichen Rollenbildern thematisiert und hinterfragt. Wenn die Hälfte der Menschen, die künstlerisch arbeiten und damit auch unsere Gesellschaft gestalten, auf Nebenschauplätze verwiesen und klein gehalten werden, verringert dies das Potential der Ideen, Stimmen und Perspektiven und der schöpferischen Kräfte auch um die Hälfte. Von Vielfalt profitieren alle: Macher_innen und Betrachter_innen. Ermutigend ist, dass sich diesem Diskurs auch immer mehr Männer* anschließen.