Specials

Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

figured
Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Tanztage Berlin 2008 A. Schur und R. Westenhoeffer (Cie Dégadézo) La Doublure*. Die Unterseite der Oberseite A. Schur und R. Westenhoeffer (Cie Dégadézo)


          Festsaal

          Inszenierung/Choreographie: Antje Schur und Régine Westenhoeffer / Cie Dégadézo, Tanz/Schauspiel: Antje Schur, Régine Westenhoeffer, Musik: Aymeric De Tapol, Lichtdesign: Gerdi Nehlig, Kostüme/Bühnenbild: Sabine Siegwalt

          Eine Produktion der Compagnie Dégadézo in Residenz im Atelier du Rhin, Théâtre de la Manufacture/ Colmar und Micadanses/ Paris. Koproduziert vom Théâtre Pôle Sud/ Strasbourg. Gefördert von Ministére de la Culture, DRAC/ Alsace, Ville de Strasbourg und Région d'Alsace.

          Geschützt vor indiskreten Blicken, nehmen zwei Frauen in ihrer Schneiderecke aneinander Maß. Frei nach Burda vermessen sie Körperteile und Bühnenraum und verlieren sich im Faltenwurf einer gemeinsamen Haut. Sie tragen Hüllen ab und wenden Inneres nach außen. Raues, Wildes, Unversäubertes tritt zu Tage, aber auch Zartes und Zerbrechliches.
          *doublure besitzt im französischen zwei Bedeutungen: In der Schneiderei ist es die Bezeichnung für den feinen Futterstoff in Jacken, Hosen und Röcken, in der Film- und Theatersprache, die für die Zweitbesetzung einer Rolle.

          Antje Schur und Régine Westenhoeffer leiten seit 2002 gemeinsam die Compagnie Dégadézo in Strasbourg. ?La Doublure? ist ihr zweites abendfüllendes Stück und ihr erstes gemeinsames Duett. Es entstand im Frühjahr 2007 während einer Residenz der Compagnie am Atelier du Rhin / Théâtre de la Manufacture in Colmar.

          Tanztage Berlin 2008



          Künstlerische Leitung: Peter Pleyer, Produktionsleitung: Franziska Köhler, Technische Leitung: Benjamin Schälike, Produktionsbüro: Marion Anders

          Es ist wieder soweit: bei den 17. Tanztagen Berlin vom 3. bis 16. Januar 2008 zeigen junge ChoreographInnen der Stadt ihre neuesten Arbeiten.
          Die Berliner Tanzszene wächst und wächst, immer neue TänzerInnen und ChoreographInnen kommen in die Stadt um hier zu arbeiten. Dadurch werden auch die Tanztage Berlin immer internationaler. In diesem Jahr hat das neue Team, Peter Pleyer, Franziska Köhler und Benjamin Schälike, 26 ChoreographInnen aus 11 Ländern ausgesucht. die sich dem Berliner Publikum und seinen Neujahrsgästen zeigen. Zu sehen sind u.a. AbsolventInnen der verschiedenen Ausbildungsinstitute der Stadt, Ensemblemitglieder etablierter Berliner ChoreographInnen und NeuberlinerInnen. Unter den 17 Vorstellungen sind 9 Uraufführungen und eine europäische Premiere.

          Eine Veranstaltung der TANZTAGE BERLIN GbR in Kooperation mit Sophiensaele und Tanzfabrik Berlin e.V. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin ? Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von Eliashof, HALLE TanzBühne, LaMove, Botschaft von Venezuela in Berlin, ZDF theaterkanal, rbb radioeins und fabrik Potsdam im Rahmen von Tanzplan Potsdam "Artists in Residence?.