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Heute

Kareth Schaffer Question of Belief

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April 14 Replay
Tickets

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
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Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Ania Nowak Inflammations

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            © Dorothea Tuch

          Performance

          2019 September 19 20 21 | 21.00 Uhr
          2019 September 22 | 18.00 Uhr
          Hochzeitssaal

          Auf Englisch - In English

          Ein Stück über die solidarisierende Kraft der Verletzlichkeit

          Inflammations beschäftigt sich mit chronischen Zuständen von Schmerz und Müdigkeit – und der Erleichterung und Sinnlichkeit, die mit einem Nachlassen der Symptome einhergehen. Ausgehend von der Frage, welche Erwartungen wir an hyperfunktionale Körper auf der Bühne haben, fordern drei Performer_innen einen Platz für instabile Körper – mit all ihren Risiken und Potenzialen, im Tanz ebenso wie in der Gesellschaft. Verletzlichkeit wird zur Wegbereiterin einer neuen Körper-, Sprach- und Care-Ökonomie.

          Ania Nowak lebt und arbeitet in Berlin. Ihre choreografische Praxis nähert sich Verletzlichkeit und Begehren als Möglichkeiten an, um neu zu definieren, was Körper und Sprache leisten können. Sie erforscht die Liebe als eine Strategie der Wissensgenerierung mit dem Fokus auf affektive Ökonomien der Fürsorge und Kameradschaft und der Neudefinition von Sinnlichkeit. Sie absolvierte ihr Studium Dance/Context/Choreography am HZT Berlin.

          Choreogafie Ania Nowak Performance Ania Nowak, Angela Alves, Laura Lulika Dramaturgie Mateusz Szymanówka Szenografie Christopher Füllemann Forschung/Beratung Luke Pell Licht Aleksandr Prowaliński Sound Justyna Stasiowska KOSTÜME Maldoror/Wsiura Produktion Micaela Kühn Jara

          Eine Produktion von Ania Nowak in Kollaboration mit TATWERK | Performative Forschung. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: taz. die tageszeitung