Spielplan
Heute | 18:00 Uhr
Josephine Findeisen
Working Class Dance Group
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Mai 27 | 18.00 Uhr
Tickets
Performance/Tanz
Hof und Hochzeitssaal | 15/10 €

Working Class Dance Group zeigt den aktuellen Arbeitsstand einer anhaltenden Auseinandersetzung mit Klassenverhältnissen. Die Tänzer*innen mobilisieren historische, weiblich-proletarische Perspektiven und untersuchen so die Verschränkungen von Klasse, Geschlecht und Körper. 

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Heute | 20:00 Uhr
Kareth Schaffer
Question of Belief
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Mai 27 28 29 | 20.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal | 15/10 €

In Question of Belief widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft des Stage-Designers Dan Lancea.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble
Remember Now!
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Juni 03 04 05 | 14.00 Uhr
Juni 03 04 05 | 17.00 Uhr
Tickets
5€

Ausgehend von Debatten um das Stürzen von Statuen sowie die Umbenennung von Straßennamen und einer damit einhergehenden neuen Beschäftigung mit Erinnerungskultur lädt das Jugendprojekt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk ein. 

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Cranky Bodies a/company
Terrestrial transit - kick off
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Juni 03 04 | 19.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

Das internationale Projekt Terrestrial Transit beschäftigt sich mit der aktivistischen Praxis der künstlerischen Intervention, die in Osteuropa – insbesondere in ehemals kommunistischen Ländern – angesichts des Erstarkens rechtsautoritärer Regime heute wieder an Bedeutung gewinnt. Die Arbeit der Tanzkompanie Cranky Bodies a/company, die im August 2020 von Peter Pleyer und Michiel Keuper gegründet wurde, bezieht sich insbesondere auf politische Protestformen in der Tradition der polnischen und ungarischen Tanz- und Performancekunst vor dem Fall der Mauer.

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Olivia Hyunsin Kim / Ddanddarakim
History has failed us, but…
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Juni 09 10 | 20.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

History has failed us, but… setzt sich mit körperlichen Formen von Protest auseinander und sucht nach einem solidarischen Miteinander, das verschiedene Positionen in der Gesellschaft mitdenkt. Welche Narrative und Bilder von Widerstand bleiben in Erinnerung – und wie werden sie erzählt?

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Kiana Rezvani
Cyber Ghosts
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Juni 11 | 20.00 Uhr
Juni 12 | 18.00 Uhr
Tickets
Hochzeitssaal | 15/10 €

Die Sophiensæle freuen sich, in diesem Sommer die Arbeit von Kiana Rezvani aus dem Programm der Tanztage Berlin 2022 nachholen zu können, die während des Festivals im Januar pandemiebedingt nicht präsentiert werden konnte.

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Public in Private / Aimé C. Songe
The River - Part 1
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Juni 17 20-24 27 28 29 30 | 20.45 Uhr - 21.45 Uhr
Tickets
Performance
17,17 €

Eine traumgleiche Reise auf einem Ruderboot: Zeit zur Entschleunigung und zum Hinterfragen des produktiven Lebens.

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Vanessa Stern
Die Rache der Panda-Pussies
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Juni 21 23 24 25 | 20.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

Die Panda-Pussies bringen ein inklusives, generationenübergreifendes Gender-Theater auf die Bühne – in bester anarchischer Schlingensief-Tradition mit Musik und intelligentem Radau.

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Sommerfest
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Juni 22 | 18.00 Uhr
Fest

In diesem Jahr wollen wir an unsere alte Tradition anknüpfen: Wir feiern das Sophiensæle-Sommerfest – ganz ohne Theater! 

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Specials
News
TANZTAGE BERLIN 2023 | AUSSCHREIBUNG
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© Jan Grygoriew

AN ALLE BERLINER NACHWUCHS-TANZKÜNSTLER*INNEN

Die Tanztage Berlin sind in jedem neuen Jahr nicht nur das allererste Festival der Stadt, sie haben sich auch seit ihrer Gründung 1996 national und international als eine wichtige Plattform für den choreografischen Nachwuchs etabliert. Die nächste Ausgabe der Tanztage Berlin wird erneut unter der künstlerischen Leitung von Mateusz Szymanówka stattfinden. Das Festival ist momentan für den Zeitraum 5.  bis  21. Januar 2023 geplant – jedoch hängt die Form wie auch das genaue Datum von der stetigen Neubewertung des Pandemiegeschehens ab. Das Festival bietet Nachwuchs-Tanzkünstler*innen, die ihren Arbeitsmittelpunkt in Berlin haben, einen Rahmen für ihre Neuproduktionen und Wiederaufnahmen. Das Programm der letzten zwei Ausgaben ist unter: https://tanztage-berlin.sophiensaele.com zu finden.

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Björn Pätz / Sandra Umathum Dirty Debüt #1 Urin

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© Laura Jones
Showing
2018 Mai 16 | 19.00 Uhr
Kantine
Deutsch + Englisch

Bühne frei für unfertige, skizzenhafte, eben schmutzige Arbeiten: Zu einem vorgegebenen Thema präsentiert Dirty Debüt vier Mal im Jahr Performance-Künstler_innen, die noch unter dem Radar der meisten Berliner Häuser und Besucher_innen fliegen. Egal ob Performance-Theater, Body Art oder Annäherungen an Tanz und Bildende Kunst – Eigenständigkeit und Individualität geben den Ton an. Im Anschluss gibt es zur gemeinsamen Mahlzeit ein Feedback-Gespräch mit Expert_innen und Publikum. Das Thema im Mai ist einfach Urin.


Anders als im Tanz oder Schauspiel existiert in Berlin kein hochschulischer Kontext, in dem sich Performance-Macher_innen von Anfang an begleiten und voneinander lernen können. Die meisten kommen erst nach dem Studium hierher und vielen fällt es oft über Jahre hinweg schwer, Kontakte außerhalb ihrer bestehenden Zirkel zu knüpfen. Björn Pätz und Sandra Umathum haben Dirty Debüt als Versuch einer Abhilfe ins Leben gerufen. Ein zentrales Anliegen besteht darin, der heterogenen Bandbreite Rechnung zu tragen: dem so genannten Performance-Theater; den Performances in der Tradition der Body Art; den Berührungen zwischen Performance und Tanz oder Bildender Kunst. In Korrespondenz mit dem Selbstverständnis der Performance will Dirty Debüt Versammlungsort für verschiedene Ansätze, Formate und Ausdrucksformen sein und sie alle auf dieselbe Bühne bringen.

Zum Auftakt sind dabei:

Noam Brusilovsky Paruresis
Laura Genevieve Jones + Alex Linton Baby Punk ft. Dr. Babuyoka
Janne Nora Kummer + Fee Römer #20 Shades of Yellow
Emmilou Rößling Liquid Marble

KONZEPT, KÜNSTLERISCHE LEITUNG Björn Pätz, Sandra Umathum DRAMATURGIE Joshua Wicke

Eine Produktion von björn & björn in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: taz.die tageszeitung

 

Foto © Laura Jones