Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Cécile Bally The End of the Road

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            © Dieter Hartwig
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            © Dieter Hartwig
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            © Dorothea Tuch
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            © Dorothea Tuch

          Performance

          2020 Februar 13 14 15 | 20.30 Uhr
          2020 Februar 16 | 18.00 Uhr
          Festsaal

          Auf Englisch

          Dystopische Vororte, Teenager*innen, ihre Träume und Albträume: Eine Gruppe Teenagerinnen trifft sich in einem Vorort. Sie träumen von der Zukunft und hängen eigenen und gemeinschaftlichen Erinnerungen nach. Gefangen in den utopischen Überresten eines städteplanerisch voll ausgefeilten Vororts schwanken sie zwischen Lethargie und Panik: Was erwartet sie am Ende der Straße? Mit sozialkritischem Blick beleuchtet Cécile Bally die Visionen radikaler Veränderung im peripheren Stadtleben, die Vororte oftmals zu gebauten und bewohnten Alpträumen werden lassen. Im Sitcom-Format führt sie das Publikum in den imaginären Raum hinter den Grenzen der Stadt.

          CÉCILE BALLY studierte Tanz, Kontext und Choreografie am HZT Berlin (UDK). Zuvor studierte sie Wirtschaftswissenschaften an der Ecole Normale Supérieure und der Pantheon Sorbonne University in Frankreich. Ihr künstlerisches Schaffen stellt Verbindungen zwischen diesen beiden Hintergründen her und befragt humorvoll aber stets methodisch den Stellenwert von Rationalität, Magie, Traum und Wissen in der Performancekunst. Cécile Bally verwurzelt ihre Arbeit im Science-Fiction-Genre mit Blick auf die Sozialkritik und studiert daher Berechtigungen (Vampire, Supermärkte), löst Träume und Alpträume sowohl utopisch als auch dystopisch aus.

          KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Cécile Bally PERFORMANCE Julia Plawgo, Sunayana Shetty, Layton Lachman RAP Haszcara DRAMATURGISCHE BERATUNG Jonas Rutgeerts OUTSIDE EYE Asaf Aharonson LICHTDESIGN Emma Juliard SOUNDDESIGN Jassem Hindi BÜHNENBILD Pablo Ramón Benitez, Cécile Bally KOSTÜME Sara Wendt PRODUKTION Ann-Christin Görtz, Valerie Terwei PRESSE Louise Trueheart

          Eine Produktion von Cécile Bally in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung von De School van Gaasbeek. Medienpartner: taz. die tageszeitung