Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Tanz im AUGUST 2014 Cristina Caprioli/ccap att att

          • ccap_attatt_hp

          2014 August 16 17 | 16.00 Uhr - 17.00 Uhr
          Festsaal

          Die Choreografin Cristina Caprioli wuchs in Italien auf, wurde in Schweden und den USA ausgebildet und lebt und arbeitet in Stockholm. In über zwei Jahrzehnten der unentwegten Innovation in ihren Arbeiten hat sich Caprioli einen Ruf als eine der führenden Choreografinnen Schwedens erarbeitet. Ihre Arbeiten zeichnen sich nicht nur durch ihre Klarheit, Stringenz und Präzision aus, sondern auch durch eine besondere Komplexität und starke Körperlichkeit. Über die Jahre entstanden über 30 Werke, mehrere Filme und Installationen, zwei Konferenzen/Festivals, ein Symposium, eine Ausstellung und Publikationen. Mit ihren Choreografien tourt Caprioli weit über die Grenzen Schwedens hinaus, ebenso wird sie regelmäßig als Dozentin an führenden Institutionen geladen.

          Die Deutschlandpremiere ihrer neuesten Arbeit „att att“ erzählt von Gesten, die zu niemandem gehören. Es ist ein schnelles Stück, das einen hyper-klaren Gedanken verwischt. Fünf TänzerInnen geben sich der absoluten Genauigkeit der Nachahmung hin, was sie zu einem ‘Pack willenloser anthropomorpher Sprechmaschinen’ macht. att att zeigt das Ergebnis einer neuerlichen Beschreibung von Bewegungssequenzen auf der Grundlage eines poetischen Essays. Die TänzerInnen widerstehen der Versuchung, sich eine Interpretation zu eigen zu machen, und lösen sich von sich selbst und allem anderen in bedingungsloser Loyalität zum Gegebenen.

          www.ccap.se

          KONZEPT, CHOREOGRAFIE Cristina Caprioli PERFORMER/INNEN Sophie Augot, Ulrika Berg, Philip Berlin, Emelie Johansson, Love Källman NACHBESCHRIEBENES MATERIAL Att att dröngrajma von Johan Jönson + July material von Cristina Caprioli FILM, LICHT Cristina Caprioli FILM-BEARBEITUNG Madeleine Lindh TECHNIK Lumination PRODUKTIONSLEITUNG Charlotta Gustavsson INTERNATIONALE ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Kory Davis

          Eine Produktion von ccap mit der Unterstützung vom Swedish Arts Council, Swedish Arts Grants Committee und Swedish Research Council. In Kooperation mit SOPHIENSÆLE.

          Foto © Håkan Larsson