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          Tanz im August 2019 deufert&plischke Liebestod

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            © deufert&plischke

          Tanz

          2019 August 28 29 30 | 21.00 Uhr
          2019 August 31 | 15.00 Uhr
          Festsaal

          Suitable for English Speakers

          Liebe ist eines der stärksten Gefühle, das ein Mensch zu einem anderen Menschen entwickeln kann. Sie kann Gewalt evozieren, Konflikte oder gar Kriege auslösen, ist aber auch wesentlicher Motor der Kunst. In ihrem neuen Projekt Liebestod geht es deufert&plischke um Liebesgeschichten als epischen Sprengstoff für menschliche Beziehung. Im Zentrum steht dabei ein gemeinschaftliches, möglichst viele Stimmen aufnehmendes Schreiben: Das Berliner Künstler_innenduo wird Geschichten bergen, die wiederum von Rasha Nahas und Alain Franco in Love Songs übertragen und in der Performance gesungen werden.

          Thomas Plischke und Dr.in Kattrin Deufert arbeiten seit 2003 als Künstlerzwilling deufert&plischke an verschiedenen Theaterprojekten, Dia- und Video-Installationen sowie Text- und Video-Publikationen. Sie unterrichten Komposition und Dramaturgie an der Universität Hamburg sowie an europäischen Kunsthochschulen. Im Jahr 2006 waren sie Gastprofessor_innen im Studiengang Performance Studies Hamburg, im Jahr 2008 übernahmen sie die Gastprofessur am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und von 2010 - 2014 unterrichteten sie Tanz, Kontext, Choreographie [BA-Kurs] am Interuniversitären Zentrum für Tanz Berlin (HZT). Im Jahr 2015 koordinierten sie gemeinsam mit Alain Franco ein Forschungsseminar bei P.A.R.T.S.
          deufertandplischke.net

          DAUER 80 Minuten Konzept deufert&plischke Mit Martin Hansen, Roni Katz, Kareth Schaffer, Shade Theret, Anna Posch Live-Musik, Komposition Alain Franco, Rasha Nahas Bühne, Kostüm Valentina Primavera Technik Nikola Pieper Produktionsmanagement Luisa Leppin, Annett Hardegen

          Eine Koproduktion von Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer, Tanzfabrik Berlin im Rahmen von APAP - Advancing Performing Arts Project - Performing Europe 2020 unterstützt durch EU Creative Europe. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. In Kooperation mit SOPHIENSÆLE.