Spielplan
Heute | 16:00 Uhr
Imagining futures: what if?
DISKUSSION Imagining Futures
Mai 20 | 16.00 Uhr
Diskussion/Livestream
Festsaal-Foyer/online | Eintritt frei

Ein Jahr nach Ausbruch der COVID-19-Pandemie brachte Imagining Futures zwölf innovative Festivals der darstellenden Künste für ein europaweites Experiment zusammen – ein zukunftsorientiertes und überwiegend weibliches Netzwerk mit Gleichgesinnten, das den teilnehmenden Festivalleiter*innen und Künstler*innen einen Raum zum Zuhören und einen Moment des Zusammenseins, des gemeinsamen Denkens und des Erträumens einer anderen Zukunft bot. 

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Heute | 17:30 Uhr - 21:30
Bodies of Care
Platzhalter1
Mai 20 | 17.30 Uhr - 21.30 Uhr
Mai 21 | 15.30 Uhr - 20.00 Uhr
Videoinstallation
Festsaal-Foyer | Eintritt frei

Das Performance-Projekt Bodies of Care, eine Kollaboration von jungen Choreograf*innen aus Indonesien und Deutschland, lädt zur partizipativen Auseinandersetzung des Verhältnisses von Care und Choreografie ein.

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Morgen | 15:30 Uhr - 15:45
Bodies of Care: Togetherness
Platzhalter6
Mai 21 | 15.30 Uhr - 15.45 Uhr
Audioinstallation
Hof | Eintritt frei

Das Performance-Projekt Bodies of Care, eine Kollaboration von jungen Tanzschaffenden aus Indonesien und Deutschland, lädt zur partizipativen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Care und Choreografie ein.

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Morgen | 16:00 Uhr - 16:30
Bodies of Care: The Skin Creature
Platzhalter1
Mai 21 | 16.00 Uhr - 16.30 Uhr
Performance zum Mitmachen
Hof | Eintritt frei

Das Performance-Projekt Bodies of Care, eine Kollaboration von jungen Tanzschaffenden aus Indonesien und Deutschland, lädt zur partizipativen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Care und Choreografie ein.

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Kareth Schaffer
Question of Belief
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Mai 26 27 28 29 | 20.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal | 15/10 €

In Question of Belief widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft des Stage-Designers Dan Lancea.

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Josephine Findeisen
Working Class Dance Group
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Mai 27 | 18.00 Uhr
Tickets
15/10 €

Working Class Dance Group zeigt den aktuellen Arbeitsstand einer anhaltenden Auseinandersetzung mit Klassenverhältnissen. Die Tänzer*innen mobilisieren historische, weiblich-proletarische Perspektiven und untersuchen so die Verschränkungen von Klasse, Geschlecht und Körper. 

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble
Remember Now!
Remember Now_Foto_ShirinEsione_02
Juni 03 04 05 | 14.00 Uhr
Juni 03 04 05 | 17.00 Uhr
Tickets
5€

Ausgehend von Debatten um das Stürzen von Statuen sowie die Umbenennung von Straßennamen und einer damit einhergehenden neuen Beschäftigung mit Erinnerungskultur lädt das Jugendprojekt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk ein. 

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CRANKY BODIES a/company
Terrestrial transit - kick off
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Juni 03 04 | 19.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

Das internationale Projekt Terrestrial Transit beschäftigt sich mit der aktivistischen Praxis der künstlerischen Intervention, die in Osteuropa – insbesondere in ehemals kommunistischen Ländern – angesichts des Erstarkens rechtsautoritärer Regime heute wieder an Bedeutung gewinnt. Die Arbeit der Tanzkompanie CRANKY BODIES a/company, die im August 2020 von Peter Pleyer und Michiel Keuper gegründet wurde, bezieht sich insbesondere auf politische Protestformen in der Tradition der polnischen und ungarischen Tanz- und Performancekunst vor dem Fall der Mauer.

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Olivia Hyunsin Kim / Ddanddarakim
History has failed us, but…
History has failed us but_Foto_Mayra Wallraff_web
Juni 09 10 | 20.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

History has failed us, but… setzt sich mit körperlichen Formen von Protest auseinander und sucht nach einem solidarischen Miteinander, das verschiedene Positionen in der Gesellschaft mitdenkt. Welche Narrative und Bilder von Widerstand bleiben in Erinnerung – und wie werden sie erzählt?

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Kiana Rezvani
Cyber Ghosts
c Thais
Juni 11 | 20.00 Uhr
Juni 12 | 18.00 Uhr
Tickets
Hochzeitssaal | 15/10 €

Die Sophiensæle freuen sich, in diesem Sommer die Arbeit von Kiana Rezvani aus dem Programm der Tanztage Berlin 2022 nachholen zu können, die während des Festivals im Januar pandemiebedingt nicht präsentiert werden konnte.

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Public in Private / Aimé C. Songe
The River - Part 1
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Juni 17 20-24 27 28 29 30 | 20.45 Uhr - 21.45 Uhr
Tickets
Performance
17,17 €

Eine traumgleiche Reise auf einem Ruderboot: Zeit zur Entschleunigung und zum Hinterfragen des produktiven Lebens.

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Vanessa Stern
Die Rache der Panda-Pussies
Die Rache der Pandapussies_c_Dietmar Schmitt 01
Juni 21 23 24 25 | 20.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

Die Panda-Pussies bringen ein inklusives, generationenübergreifendes Gender-Theater auf die Bühne – in bester anarchischer Schlingensief-Tradition mit Musik und intelligentem Radau.

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Sommerfest
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Juni 22 | 18.00 Uhr
Fest

In diesem Jahr wollen wir an unsere alte Tradition anknüpfen: Wir feiern das Sophiensæle-Sommerfest – ganz ohne Theater! 

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Specials
News
TANZTAGE BERLIN 2023 | AUSSCHREIBUNG
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© Jan Grygoriew

AN ALLE BERLINER NACHWUCHS-TANZKÜNSTLER*INNEN

Die Tanztage Berlin sind in jedem neuen Jahr nicht nur das allererste Festival der Stadt, sie haben sich auch seit ihrer Gründung 1996 national und international als eine wichtige Plattform für den choreografischen Nachwuchs etabliert. Die nächste Ausgabe der Tanztage Berlin wird erneut unter der künstlerischen Leitung von Mateusz Szymanówka stattfinden. Das Festival ist momentan für den Zeitraum 5.  bis  21. Januar 2023 geplant – jedoch hängt die Form wie auch das genaue Datum von der stetigen Neubewertung des Pandemiegeschehens ab. Das Festival bietet Nachwuchs-Tanzkünstler*innen, die ihren Arbeitsmittelpunkt in Berlin haben, einen Rahmen für ihre Neuproduktionen und Wiederaufnahmen. Das Programm der letzten zwei Ausgaben ist unter: https://tanztage-berlin.sophiensaele.com zu finden.

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Service
Begleitprogramm
Haus
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TANZTAGE BERLIN 2015 Dragonetti + Gane + Koppe + Mears-Clarke + Trueheart + Vassinen Strip down to everything Performance-Parcours für eine/n Zuschauer/in

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Performance
2015 Januar 08 09 10 11 | 17.00 Uhr - 18.00 Uhr
2015 Januar 08 09 10 11 | 21.00 Uhr - 22.30 Uhr
ganzes Haus
Suitable for Non-German Speakers

Wir schrumpfen das Theater auf seine Grundelemente und reduzieren das Publikum auf nur eine Person. Dadurch öffnet sich ein ganzes Universum choreografischer Experimente: Ohne die große Illusionsmaschine entstehen für kurze Zeit Nähe und Intimität, aber auch Distanz und Fremdheit. In einer unmittelbaren Begegnung werden Fragen von KomplizInnenschaft und gemeinsamer AutorInnenschaft aufgeworfen. Die direkte Konfrontation des Publikums mit den PerformerInnen ist ein verschwenderischer Luxus, löst aber auch Unbehagen aus. Machtverhältnisse verschieben sich, Voyeurismus kommt ins Spiel – es ist kein Verlass mehr auf die bekannten Grenzen zwischen Authentizität und Täuschung.

Strip Down To Everything ist ein neues Format der Tanztage Berlin. Gecoacht vom Festivalteam haben sechs KünstlerInnen, die am Beginn ihrer choreografischen Karriere stehen, ortsspezifische Performances entwickelt. Erkunden Sie auf zwei verschiedenen Touren die Sophiensæle vom Keller bis zum Dachboden und erleben jeweils drei Performances für nur eine/n ZuschauerIn!

Start im 15-Minuten-Takt

Karten nur im VVK ab Januar 05 in den Sophiensælen

ELENA DRAGONETTI studierte in Florenz Psychologie und absolvierte das Dance Intensive-Programm der Tanzfabrik Berlin. Sie performte im Projekt Ergonomica in Lublin, das die Beziehung von Architektur und Tanz im öffentlichen Raum untersuchte.

BRIDIE GANE studierte an der Northern School of Contemporary Dance und lässt auf der Bühne Unterhaltungsformate missglücken. Mit dem Solo Bim Bam Bum gewann sie den Wettbewerb Das beste deutsche Tanzsolo der euro-scene Leipzig.

JO KOPPE absolvierte nach dem Studium der Soziologie, Gender Studies und Romanistik eine Ausbildung an der TIP - Schule für Tanz, Improvisation und Performance in Freiburg. Sein Solo undland zeigte er bei Tanzbad 5 in Berlin.

ZWOISY MEARS-CLARKE studierte Physik, Biomedizintechnik und Tanz am Oberlin College und an der Columbia University und verbindet in der choreografischen Praxis diese beiden gegensätzlichen und zugleich komplementären Konzepte von Körper.

LOUISE TRUEHEART studierte Internationale Beziehungen in Portland, bevor sie sich dem Tanz widmete. Mit ihrem Langzeitprojekt Lovewell untersucht sie Intimität und Machtkonstellationen im Format der one-on-one Performance.

SIMO VASSINEN arbeitete als Gesellschaftsforscher und Journalist in Helsinki und New York und verbindet als Performer sein Interesse für kulturelle Phänomene mit dem Tanz. Zuletzt war er in bodieSLANGuage von matanicola and the progressive wave zu sehen.

CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Elena Dragonetti, Bridie Gane, Jo Koppe, Zwoisy Mears-Clarke, Louise Trueheart, Simo Vassinen COACHING Liz Rosenfeld, Anna Mülter

Foto Jo Koppe © Alexander Coggin