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Spielplan
Hausführung
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Dezember 17 | 17.00 Uhr Führung
gesamtes Haus | 5 EURO

Eine Hausführung zur wechselvollen Geschichte der Sophiensæle von ihrem Bau 1904/05 bis heute.

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Lange / Kress / Mazza / Stymest VIER
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Dezember 17 18 | 20.00 Uhr Musical
Kantine | 15/10 EURO

Vier taube Performer_innen haben sich zusammengeschlossen, um kollektiv ihr erstes Stück zu erarbeiten: Ein Musical!

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Das große Kiezchortreffen #2
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Dezember 19 | 19.00 Uhr Singalong
Festsaal | 10/7 EURO

Unser besinnliches Weihnachtsschmankerl geht in die zweite Runde!

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Lois Alexander Neptune
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Januar 08 | 19.00 Uhr
Januar 10 | 20.30 Uhr
Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Lois Alexander nutzt das Element Wasser als Ausgangspunkt für eine choreografische Auseinandersetzung mit ihrer Position als Frau und Marginalisierte.

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Sasha Amaya // Frida Giulia Franceschini Sarabande // Tricks for Gold (T4$)
Sarabande
Januar 08 09 | 20.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Sasha Amaya holt barocke Tänze in die Gegenwart und sucht nach ihren Verbindungen zum zeitgenössischen Tanz. // Tricks for Gold (T4$) ist ein zynisches Märchen über die Vermarktung des weiblichen Körpers im Zeitalter des Spätkapitalismus.

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ZTB präsentiert: Incite! Dance!
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Januar 09 | 18.00 Uhr Austausch
Hochzeitssaal | Eintritt frei

Ausgehend von den Erfahrungen rund um die Kampagne Dance for Millions of Reasons eröffnet der ZTB einen interaktiven Raum, um Strategien von Protest, Widerstand und Dissens praktisch zu erkunden.

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Caner Teker Kırkpınar
HP
Januar 10 11 | 19.00 Uhr Tanz
Kantine | 15/10 EURO

Caner Teker eignet sich Techniken des türkischen Öl-Wrestlings (Yağlı Güreş) an und eröffnet damit neue queere Räume.

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JUCK JUCK
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Januar 11 12 | 20.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

„Juck“ ist Schwedisch und bedeutet Stoßen – und diese Bewegung des Beckens ist das Markenzeichen der sechs Performerinnen in Schuluniform.

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Around the World
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Januar 12 | 18.00 Uhr
Januar 13 | 20.30 Uhr
Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

In diesem Jahr ist das interdisziplinäre Kunstfestival Gender Bender aus Bangalore in Südindien zu Gast und bringt eine Performance mit, die 2018 im Festival zu sehen war: An Evening of Lavani.

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Suvi Kemppainen + Josefine Mühle A Child Has Been Beaten
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Januar 13 14 | 19.00 Uhr Tanz
Kantine | 15/10 EURO

Zwei Performer*innen sprengen den Dualismus von Dominanz und Unterwerfung und konfrontieren das Publikum mit Intimität und Fragen nach der eigenen Verantwortung als Zuschauer*in.

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Amirhossein Mashaherifard Aftermath
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Januar 14 15 | 20.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Mit Tanz, Sprache und Sound erzählt Aftermath von Ausnahmezuständen und deren Auswirkungen auf den Körper.

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Maque Pereyra Solar Threshold
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Januar 16 17 | 19.00 Uhr Tanz
Kantine | 15/10 EURO

In einer indigen-futuristischen Performance verbindet Solar Threshold zeitgenössischen Tanz mit rituellen Gesängen, Reggaeton und Perreo zu einer dekolonialen Tanzpraxis, die konventionelle Vorstellungen von Sexualität und Sinnlichkeit zum Bersten bringt.

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Areli Moran La Postal de nuestra Existencia
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Januar 16 | 20.30 Uhr
Januar 18 | 19.00 Uhr
Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

In einer intimen Erkundung verhandelt Areli Moran die Bedeutung von Haar als Speicherort von sozialen Normen, Identität und Begehren.

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House of Living Colors Endangered Species
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Januar 17 18 | 20.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Das Drag-Kollektiv House of Living Colors stellt die Perspektiven von queeren und trans People of Color auf die Klimakrise ins Zentrum und zeigt, dass die Vielfalt von Identitäten für eine Gesellschaft genauso überlebensnotwendig ist wie Biodiversität für die Natur.

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Spice
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Januar 18 | 22.00 Uhr Party
Kantine | Eintritt frei

Mit Spice zelebriert das House of Living Colors in einer explosiven Show die Stärke und Widerstandskraft von von QTBIPoC (queer + trans Black, Indigenous, People of Color).

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Interrobang Philosophiermaschine
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Januar 23 24 25 26 | 19.00 Uhr Performance
Kantine | 15/10 EURO

Telefongespräche mit Philosoph*innen des 20. Jahrhunderts.

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Vanessa Stern Auf der Suche nach der komischen Alten
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Januar 24 | 10.00 Uhr - 13.00 Uhr Theaterspielworkshop
Kantine | Eintritt frei

Die komische Alte ist eine der wenigen Rollen, in der es weibliche Komik überhaupt zum Charakterfach gebracht hat. Erst im Alter, wenn sie vom Raster der üblichen, insbesondere sexualisierenden Zuschreibungen ignoriert werden, wird Frauen Komik zugestanden.

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          Freischwimmer 2012/13 - Verwerte dich! Giesche X Hermsdorf BLACK OR WHITE

          2012 Oktober 30 31 | 21.00 Uhr
          Festsaal

          „Wie lebte ich denn? Mal mit vielen Sachen, das war’s nicht, dann mit wenig Sachen das war’s nicht, mal bunt, mal weiß, gut so. Ich habe gelernt. Mal Bilder weg, mal Bilder dran. Mal Bücher, mal nicht Bücher, mal Schallplatten, mal keine, und jetzt alles neu! Dasselbe?“ - Rolf Dieter Brinkmann

          Während das 21. Jahrhundert als Zeitalter der Reduktion proklamiert wird, sucht BLACK OR WHITE nach dem Zuviel: zu viel Material. Zu viel Text, zu viel Bild, zu viel Musik - es gibt hier schlicht und einfach Zuviel. Zu viel überschüssige Materie.
          Erschöpft lehnen wir uns zurück, schauen zu, sammeln, aber wir bemerken, dass diese Informationsflut nie verarbeitet sein wird, jetzt nicht, nie. In einer Zeit, in der Zusammenhänge immer komplexer und unüberschaubarer werden und der Ruf nach einer neuen Einfachheit immer lauter wird, stellt sich die Frage: Wohin mit dem Überschuss an Informationen? Wie können wir in dieser Zuviel-Gesellschaft noch Entscheidungen treffen? Wie differenzieren? Im Zentrum der Arbeit von Alexander-Maximilian Giesche und Lina Hermsdorf stehen die choreografierte Dauerreizüberflutung im Vergnügungspark der Oberflächen und das Ankämpfen gegen die Isolation im Versuch der Kommunikation.

          In seinen Arbeiten sucht Alexander-Maximilian Giesche immer wieder die Nähe zur bildenden Kunst. Seine Performance-Installationen (u.a. RECORD OF TIME, DREI) wurden in Deutschland sowie auf internationalen Festivals gezeigt. Seit 2011 nimmt Giesche am DasArts Masterprogramm in Amsterdam teil und ist 2012-2014 Artist in Residence am Theater Bremen. Lina Hermsdorf lebt und arbeitet in London und Frankfurt am Main. Sie studierte am Institut für angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und setzt gegenwärtig ihr Studium an der Städelschule fort. Ihre letzte Produktion WHILE YOU WAIT FOR IT, bei der sie mit ihrer 15 Jahre jüngeren Schwester zusammen arbeitete, wurde u.a. im Rahmen der Ausstellung „Neue Welten“ in Offenbach gezeigt. GIESCHE X HERMSDORF trafen sich während ihres Studiums am Institut für angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und wohnten vier Jahre gemeinsam in der Südanlage 9. BLACK OR WHITE ist ihre erste Kooperation.

          von und mit Alexander-Maximilian Giesche, Lina Hermsdorf Sounddesign Julian Hetzel Lichtdesign Maika Knoblich Dramaturgische Beratung Aukje Verhoog

          Eine Koproduktion mit Theater Bremen. Gefördert aus Mitteln des Kulturamts Frankfurt und DasArts Amsterdam.Mit freundlicher Unterstützung von Caparol.    

                  

          Foto © Giesche X Hermsdorf

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