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Tanztage Berlin 2021 | Ausschreibung

Die nächste Ausgabe der Tanztage Berlin wird unter der neuen künstlerischen Leitung von Mateusz Szymanówka stattfinden. Das Festival bietet Nachwuchs-Choreograf*innen, die ihren Arbeitsmittelpunkt in Berlin haben, einen Rahmen für ihre Neuproduktionen und Wiederaufnahmen.

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Angela Alves: NO LIMIT

JUNI 16 17 18 | 20.00 UHR

It’s show time! Bei der Remote-Performance NO LIMIT begegnen sich Zuschauer*innen und Performer*innen im Webinarformat und nehmen den Begriff von Norm in die Zange: Zu welcher Norm wollen wir nach der „Ausnahmesituation“ eigentlich zurückkehren? Und wollen wir in der Norm der Zukunft weiterhin Strategien der Selbstausbeutung glorifizieren?

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NetzKantine: Kieze gegen rechts

MAI 04 05 06 07 08

Unsere KiezKantine findet diesmal als NetzKantine statt. Unter dem Motto "Kieze gegen rechts" bringen wir euch vom 04. bis 08. Mai jeden Tag ein Gespräch nach Hause. Zu Gast sind fünf Aktionen und Initiativen aus Berlin, die sich zivilgesellschaftlich gegen Rechtsextremismus engagieren und zeigen, wie man im Kleinen gegen Diskriminierung und für eine offene Gesellschaft einsteht.

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Spielplan

Angela Alves NO LIMIT

nolimit
Juni 16 17 18 | 20.00 Uhr Remote-Performance

It’s show time! Bei der Remote-Performance NO LIMIT begegnen sich Zuschauer*innen und Performer*innen im Webinarformat und nehmen den Begriff von Norm in die Zange: Zu welcher Norm wollen wir nach der „Ausnahmesituation“ eigentlich zurückkehren? Und wollen wir in der Norm der Zukunft weiterhin Strategien der Selbstausbeutung glorifizieren?

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Johannes Müller / Philine Rinnert Im Weissen Rössl am Central Park
rössl
Juni 19 20 21 Hörspiel
Website | Eintritt frei

Müller/Rinnert verschmelzen die Revue Im Weißen Rössl mit einer New Yorker Expat-Adaption von Jimmy Berg: Ein Hörspiel über jüdisch-deutsche Fluchterfahrung, verlorene Entertainment-Geschichte und die schillernde Neu(er)findung von Heimat.

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Specials

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Angela Alves: NO LIMIT

nolimit
© Philippe Krueger

JUNI 16 17 18 | 20.00 UHR

It’s show time! Bei der Remote-Performance NO LIMIT begegnen sich Zuschauer*innen und Performer*innen im Webinarformat und nehmen den Begriff von Norm in die Zange: Zu welcher Norm wollen wir nach der „Ausnahmesituation“ eigentlich zurückkehren? Und wollen wir in der Norm der Zukunft weiterhin Strategien der Selbstausbeutung glorifizieren?

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          Tanz im August 2013 Gisèle Vienne Kindertotenlieder Gisèle Vienne


          Festsaal

          Kartenreservierung:
          Nur über die Vorverkaufsstellen von Tanz im August
          HAU 030 259 004 27
          TanzWerkstatt 030 247 49 777
          www.tanzimaugust.de

          Im Rahmen von TANZ IM AUGUST - INTERNATIONALES TANZFESTBERLIN - 17 AUG - 01 SEP 2007.

          ?Kindertotenlieder? ist ein poetischer und wunderschöner Black-Metal Horrortrip. Die französische Choreografin und Puppenmacherin Gisèle Vienne schickt ein Panoptikum dunkler Gestalten auf ihre von dichtem Schneefall bedeckte Bühne: die alpenländischen Schreckgestalten der Perchten, animierte Puppen und schwarze Kapuzenträger verwischen in ihrer Performance die Grenze zwischen Realität und Fiktion. Die Performance mit Texten des amerikanischen Autors Dennis Cooper und der Musik von KTL untersucht Formen der Furcht im Zusammenhang mit dem Tod und ihre Bewältigung in Ritualen und Zeremonien. Der Komponist Peter Rehberg aka Pita und Black Metal-Gitarrist Stephen O'Malley SunnO))) arbeiteten für die Produktion über die Kindertotenlieder von Friedrich Rückert. Entstanden ist eine klaustrophobische Atmosphäre aus harschen elektronischen Sounds, Sub-Bässen und zerrigen Gitarrendrones.

          Kreation: Gisèle Vienne, Text & Dramaturgie: Dennis Cooper, Musik: KTL (Stephen O?Malley & Peter Rehberg) und ?The Sinking Belle (Dead Sheep)? von Sunn O))) & Boris (arrangiert KTL)

          Eine Produktion von DACM in Zusammenarbeit mit Le Quartz ? Scène nationale de Brest, Les Subsistances 2007 Lyon, Centre Choréographique National de Franche-Comté à Belfort dans le cadre de l?accueil-studio, Centre national de danse contemporaine d?Angers. Gefördert aus Mitteln von DRAC Rhône-Alpes / Ministère de la culture et de la communication, Région Rhône-Alpes, Ville de Grenoble, DICREAM / Ministère de la culture et de la communication, Étant donnés, the French-American fund for the performing arts, a program of Face. Mit freundlicher Unterstützung von Centre Choréographique National de Montpellier Languedoc-Roussillon, Point Ephémère à Paris, Bureau du Théâtre et de la Danse, der französischen Botschaft, des Institut français Berlin, CULTURESFRANCES.