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Heute

Kareth Schaffer Question of Belief

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April 14 Replay
Tickets

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
Hauptmotiv_quer
Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Tanztage Berlin 2008 Gregory Stauffer / Bo Wiget

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          Hochzeitssaal

          Gregory Stauffer: Holz Lesungen. Erste Partitur: das Brett.

          (Uraufführung)
          Regie/Tanz: Gregory Stauffer, Musik: Luciano Zampar, Assistenz: Marius Schaffter & Antje Velsinger

          «Holz Lesungen» ist die erste Zusammenarbeit von Luciano Zampar und Gregory Stauffer. Der Ausgangspunkt ist die Relation zwischen dem Material Holz und dem Mensch und ihre gemeinsame Entwicklung. Das Ergebnis dieser ersten Partitur konzentriert sich in das Objekt Brett, und bewegt sich in dem Raum zwischen Körper und Element.

          Gregory Stauffer ist in Yverdon (Schweiz) 1980 geboren. Er hat Bildhauerei in Genf studiert und hat ein Studium in Bewegungstheater an der Scuola Teatro Dimitri Verscio abgeschlossen. Er hat den ersten Preis der Dimitri-Schule für seine Diplomarbeit 2006 bekommen. Mit Anne Hirth hat er die Produktion «Past Is In Front Of Ego» im Rahmen des Freischwimmer 2006 erarbeitet. Er wohnt und arbeitet in Berlin und der Schweiz.

          Bo Wiget: MASSARBEIT


          Choreographie/Musik: Bo Wiget, Tanz: Antonia Brunner, Bo Wiget

          Eines Musikers ganz persönliche Annäherung an den Tanz.
          ?Massarbeit? steht auf den Kleiderbügeln der Schneiderei Wiget, welche mein Großvater und mein Urgroßvater bis 1971, dem Jahr meiner Geburt, betrieben: ?R. Wiget & Sohn ? Massarbeit, Bazenheid, Konfektion?. Es geht um Maß und Musik und Verwandtschaft und Tanz und Arbeit.

          Bo Wiget, geboren 1971, komponiert und improvisiert Musik für Tanz und Theater. Er arbeitete u.a. mit Wolfram Apprich, André Becker, Heather Kravas, Antonija Livingstone, Andreas Müller, Anders Paulin und Meg Stuart am Schauspielhaus Zürich, Theater Neumarkt Zürich, Nationaltheater Mannheim, Theater Basel, Staatsoper Berlin und Volksbühne Berlin. Sein Duo mit dem Musiker, bildenden Künstler und Performer Luigi Archetti hat durch CD-Veröffentlichungen und Videos international auf sich aufmerksam gemacht. Bei anderen Musik-Projekten trifft Bo Wiget auf Tetuzi Akiyama, Iva Bittovà, Koichi Makigami, Zeena Parkins, Marino Pliakas, Hahn Rowe, Taku Sugimoto u.a.

          Tanztage Berlin 2008


          Künstlerische Leitung: Peter Pleyer, Produktionsleitung: Franziska Köhler, Technische Leitung: Benjamin Schälike, Produktionsbüro: Marion Anders

          Es ist wieder soweit: bei den 17. Tanztagen Berlin vom 3. bis 16. Januar 2008 zeigen junge ChoreographInnen der Stadt ihre neuesten Arbeiten.
          Die Berliner Tanzszene wächst und wächst, immer neue TänzerInnen und ChoreographInnen kommen in die Stadt um hier zu arbeiten. Dadurch werden auch die Tanztage Berlin immer internationaler. In diesem Jahr hat das neue Team, Peter Pleyer, Franziska Köhler und Benjamin Schälike, 26 ChoreographInnen aus 11 Ländern ausgesucht. die sich dem Berliner Publikum und seinen Neujahrsgästen zeigen. Zu sehen sind u.a. AbsolventInnen der verschiedenen Ausbildungsinstitute der Stadt, Ensemblemitglieder etablierter Berliner ChoreographInnen und NeuberlinerInnen. Unter den 17 Vorstellungen sind 9 Uraufführungen und eine europäische Premiere.

          Eine Veranstaltung der TANZTAGE BERLIN GbR in Kooperation mit Sophiensaele und Tanzfabrik Berlin e.V. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin ? Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von Eliashof, HALLE TanzBühne, LaMove, Botschaft von Venezuela in Berlin, ZDF theaterkanal, rbb radioeins und fabrik Potsdam im Rahmen von Tanzplan Potsdam "Artists in Residence?.