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Heute

Kareth Schaffer Question of Belief

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April 14 Replay
Tickets

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
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Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          TANZTAGE BERLIN 2012 Ixchel Mendoza Hernandez / Chris Scherer

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          2012 Januar 08 09 | 20.30 Uhr
          Festsaal

          Ixchel Mendoza Hernandez

          Visual Ghost (UA)

          Visual Ghost stellt den permanenten Konflikt dar, der sich im Spannungsverhältnis zwischen der individuellen Selbstwahrnehmung bewegt, wie auch in der Wahrnehmung als soziales Wesen in Beziehung zu anderen. Wie geben wir uns und wie konstruieren wir uns gegenüber anderen? Visual Ghost reflektiert über die Frage, wie sich Identität in verschiedenen Facetten konstruiert und wie sich jeder Mensch in und durch seine wechselnden Rollen ausdrückt. Der Körper, in permanenter Transformation, ist ständig im Prozess, etwas anderes zu werden.

          Choreografie, Tanz Ixchel Mendoza Hernandez Tongestaltung Johannes Wengel Musik Gearóid F Ua Laoghaire Text Konrad Kaniuk Lichtdesign Martin Pilz

          Eine Koproduktion mit TANZTAGE BERLIN / SOPHIENSÆLE.

          Chris Scherer

          Virginised (UA)

          "Virginised" ist eine Erkundung der Tanzkultur aus der Perspektive eines Tanzstereotyps.

          Das Publikum wird eingeladen, Brandon kennenzulernen, einen Jazzsüchtigen, der verzweifelt versucht, an einer vom Tanz definierten Identität festzuhalten. Durch den Einsatz von echtem und nachgemachtem Dokumentarmaterial sowie Fiktion dekonstruiert der Künstler Chris Scherer Brandon, um die Grenze zwischen Darsteller und Figur zu betonen.

          DarstellerInnen müssen darstellen. Sie formen ihren Körper, ihre Stimme und ihren Geist, um die Wirklichkeitswahrnehmung des Publikums zu beeinflussen. Um das zu erreichen, verfügen Sie über Techniken der Erkundung, Forschung, des Spiels und der Vorstellungskraft. Figuren wie Brandon sind tief im Darsteller verwurzelt. Sie sind Verlängerungen der Persönlichkeit, des Bewusstseins und der Erinnerung des Künstlers.

          In "Virginised" erzeugt Chris keine Figur; im Gegensatz dazu dekonstruiert er sie, indem er fragt, auf welche Weise die Figur ein Eigenleben gewinnt und wo die Trennungslinie zwischen Wirklichkeit und Fantasie verschwimmt, um Wahrnehmungen der Identität herauszufordern.

          Choreografie, Tanz Chris Scherer Text Paulo Castro, Chris Scherer Musik Portable Bühnenbild Amelle Said Saleh Kostüme Iva Wili Licht Felix Grimm Produktionsleitung Monica Ferrari

          Eine Koproduktion von Helpmann Academy und TANZTAGE BERLIN / SOPHIENSÆLE. Dank an Lotte Crawford, Chris Roberts, Sascha Budimski, DOCK 11, Thomas Greenfield, Jason Richter,  Claus Erbskorn, Tony Izaaks, Sandra Klöss, Rodney, Gracey und Beverley Scherer.

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          Ixchel Mendoza Hernandez, 1983 in Mexiko geboren, begann ihre Tanzausbildung in Mexico Cityam Centro Nacional de las Artes und setzte sie an der Hoge School voor de Kunsten, ArtEZ in Arnhem (NL) fort, wo sie 2003 ihre Ausbildung zur Tänzerin abschloss. 2005 begann sie an der gleichen Institution im B.A. Choreografie zu studieren, den sie 2007 ablegte. Zur Zeit lebt und arbeitet sie in Berlin.

          Chris Scherer stammt aus Australien und lebt und arbeitet als genreübergreifender Performer in Berlin. Chris verfügt über einen Bachelor in Dance Performance und ein Advanced Diploma in Schauspiel der ACArts in Adelaide. Er hat Arbeiten in verschiedenen Medien vorgestellt, wobei seine Filmarbeiten bei Festivals in Australien, Europa, Asien und Amerika gezeigt worden sind. Chris arbeitet als freischaffender Künstler in Europa und Australien.

          Chris Scherer © Jason Richter