Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          TANZTAGE BERLIN 2010 Jadkowski / Schwald / Emrich / Schalück Jadkowski / Schwald / Emrich / Schalück

          • stueck_701


          Virchowsaal

          Die TANZTAGE BERLIN 2010 behalten ihre Berliner Wurzeln im Auge, beobachten genau die Szene und wuchern dabei über ihre Grenzen. Junge Berliner KünstlerInnen werden unter die Lupe genommen und gleichzeitig unterstützt und gefördert.
          Trotz des Berlin-Bezugs muss das Festival die Lebens- und Produktionswirklichkeit der Tanzszene miteinbeziehen, die in hohem Maße von Flexibilität, Mobilität und Transnationalität geprägt ist. So entwickeln sich die TANZTAGE BERLIN mit den Ansprüchen und Erfahrungen der jungen KünstlerInnen-Generation weiter und stoßen dabei immer wieder an ihre finanziellen Grenzen. Mehr denn je wird dieses Jahr das Festival durch seine PartnerInnen, Netzwerke und Brückenschläge, aber auch durch die Eigeninitiative und die Kooperationen der beteiligten KünstlerInnen ermöglicht.
          Diese reichen von unseren Berliner PartnerInnen und nationalen Kooperationen über die Schweiz nach Kroatien, Frankreich, Portugal und Argentinien.


          Jadkowski / Schwald / Emrich / Schalück: Josephine Joseph


          Josephine Joseph,
          eine Installation, die mit Hilfe analoger Technologie und Live-Choreografie eine optische Täuschung schafft.
          Mit kontemplativen Bewegungen werden Joseph und Josephine zu einem Körper. In dessen Projektion lösen sich die Körper auf und ein eigenes Bild beginnt zu existieren.
          ?Es ist etwas Verschwommenes im Realen. Die Realität ist nicht richtig eingestellt. Das Scharfstellen der Welt, das wäre die objektive Realität, genau wie das Scharfstellen des Objektivs auf das Objekt... Zum Glück hat dieses endgültige Scharfstellen der Welt niemals stattgefunden. Das Objektiv bringt das Objekt in Bewegung, oder umgekehrt, jedenfalls bewegt sich etwas.? Jean Baudrillard

          Choreografie / Inszenierung: Julia Jadkowski, Marcel Schwald, Roswitha Emrich, Rico Schalück
          Perfomance: Julia Jadkowski, Daniel Hinojo, Roswitha Emrich
          Musik: Laura Mello
          Eine Produktion von Tanzhaus NRW, PACT Zollverein, Kunstkredit Basel, Kaskadenkondensator Basel und TANZTAGE BERLIN.

          www.tanztage.de
          tanzpresse.de
          www.tanzforumberlin.de/trailer_tt2010.html

          Künstlerische Leitung: Peter Pleyer
          Produktionsleitung: Franziska Schrage
          Technische Leitung: Benjamin Schälike
          Produktionsbüro: Lina Maria Stahl, Cilgia Gadola

          Die 19. TANZTAGE BERLIN sind eine Produktion der Tanztage Berlin GbR in Zusammenarbeit mit Sophiensaele, Tanzfabrik Berlin e.V. und dem Polnischen Institut Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin ? Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von Eliashof, Tanzwerkstatt Berlin, Akt-Zent e.V. und tanzpresse.de.

          Foto © Casper Hedberg