Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Performing Arts Festival Berlin 2017 Johannes Müller / Philine Rinnert Reading Salomé

          • reading-salom--_foto-florian-krauss_hp

          2017 Juni 14 15 | 19.00 Uhr
          Festsaal

          Suitable for English Speakers

          Oper als Hort monströser Geschlechterbilder: In ihrem Musiktheaterprojekt konfrontieren Johannes Müller und Philine Rinnert Richard Strauss‘ Oper Salomé mit Techniken des Drag – einem Genre, das Geschlecht als überdramatische Rolle begreift. Lipsyncs, elaborierte Kostüme und üble Nachrede verquicken sich zu einer Abhandlung über die Exotik der Oper und die Frage, ob es eine Befreiung sein könnte, ein Monster wie Strauss‘ Salomé zu sein. Nach Aufführungen auf Kampnagel Hamburg und der Auszeichnung mit dem Jurypreis des Festivals FAVORITEN 2016 ist die Tochter der Herodias nun zurück in Berlin.

          JOHANNES MÜLLER / PHILINE RINNERT entwickeln Musiktheater-Hybride, die sowohl die Vergangenheit der Oper, ihre Wirkung und Techniken ins Visier nehmen, die aber auch eine Archäologie der Gegenwart sind, von Entertainment und Queer Culture. Sie verbinden klassische Musik mit aktuellen Diskursen und archäologischen/ pop-kulturellen Artefakten. In ihren Projekten arbeiten Performer*innen / Tänzer*innen / Schauspieler*innen / Wissenschaftler*innen / Drag Queens gemeinsam mit klassischen Musiker*innen und Sänger*innen. Für die Arbeit Reading Salomé erhielten sie 2016 den Jurypreis beim Favoriten-Festival. Im Jahr 2019 wurden sie zusammen mit White Limozeen zum Theaterfestival Impulse eingeladen. www.johannesmueller.eu | www.philinerinnert.de

          MIT Hauke Heumann, Bianca Fox, Shlomi Wagner, Cian McConn KONZEPT Johannes Müller, Philine Rinnert REGIE, RAUM, KOSTÜME Philine Rinnert Co-REGIE Johannes Müller AUDIODESIGN Lenard Gimpel ANALYSE, BERATUNG Werner Hintze CHOREOGRAFIE Ronen Moshe LICHT Wassan Ali AUSSTATTUNGSASSISTENZ Nadiya Ünsal REGIEASSISTENZ Carolin KisterFOTOGRAFIE Florian Krauss PRODUKTIONSLEITUNG ehrliche arbeit - freies Kulturbüro

          Dank an Carolyn Abbate, Jackie Baier, Omri Reinhorn, Daniel Heer, Christian Wolf/Richard-Strauss-Institut Garmisch-Partenkirchen, Kathrin Böhnisch/Archiv der Semperoper Dresden

          Aufführungsrechte: Richard Strauss-Salome © Verlag Fürstner

          Eine Produktion von Johannes Müller/Philine Rinnert in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg und SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Rudolf Augstein Stiftung. Medienpartner: taz.die tageszeitung.

          Foto © Florian Krauss