Spielplan
Claire Cunningham
Thank you very much
CLAIRE~1
Dezember 03 04 05 | 19.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal | 15/10 €

Choreografin Claire Cunningham und ihr internationales Ensemble renommierter Performer*innen mit Behinderung laden zu einem Abend ein, an dem sich der Vorhang öffnet für die glitzernde und geheimnisvolle Welt der Tribute-Artists!

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Company Christoph Winkler
We are going to Mars
We are Going to Mars_c_HP
November 30
Film/Video
Eintritt frei

We are going to Mars widmet sich in internationalen Videoarbeiten der Geschichte des ersten afrikanischen Raumfahrtprogramms und untersucht, wie sich die Rezeption dieser Story in den vergangenen fünfzig Jahren verändert hat. >> Hier geht es zu den Videos.

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Florentina Holzinger
TANZ
Florentina Holzinger_TANZ_c_Eva Würdinger HP 1
Dezember 11 12 13 | 19.30 Uhr
Tickets
Festsaal | 25/18€

Der schwindelerregende Abschluss von Holzingers Trilogie zum Körper als Spektakel: TANZ beschäftigt sich mit körperlicher Disziplinierung und dem Schönheitskult der Tanz-Tradition. 

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Siegmar Zacharias & Judith Hamann
WAVES #6 – Listening Sessions Towards Social Bodies
Waves_6
Dezember 13 | 20.00 Uhr

Klangmeditationen, um gemeinsam in einem Raum zu verweilen, in dem wir nicht allein sein müssen: Von Mai bis Dezember 2021 laden Siegmar Zacharias und ihr Team gemeinsam mit dem FFT Düsseldorf und den Sophiensælen zu einer Reihe von Listening Sessions ein.

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Suvi Kemppainen + Josefine Mühle
Baby Choir
Baby Choir_Foto_Venla Helenius_HP
Dezember 16 19 | 19.30 Uhr
Dezember 17 18 | 21.00 Uhr
Tickets
Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 €

Unschuldig, niedlich, abhängig – Baby Choir wirft gesellschaftlich anerkannte Baby-Konnotationen über Bord und interessiert sich für die Monstrosität des Baby-Archetyps. Was wäre, wenn die Figur des Babys ein Verlangen besitzt, handlungsfähig ist und noch dazu aktivistisch veranlagt? 

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Yui Kawaguchi
Mugen
Mugen_c_Mendora HP
Dezember 17 18 | 19.30 Uhr
Dezember 19 | 17.00 Uhr
Tickets
Festsaal | 15/10 €

Yui Kawaguchi überträgt in Mugen (japanisch: Illusion, Unendlichkeit) die klassischen Elemente des japanischen Nō-Theaters in ein hypnotisches Spiel aus Tanz, Musik und Licht. 

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TANZSCOUT Tune-In zu Mugen
Tanzscout-Einführung_Mugen_c_Mendora
Dezember 18 | 17.30 Uhr
Workshop
5 €

In spielerisch-praktischen Auseinandersetzungen mit den Themen und den Arbeitsweisen des Tanzstücks und durch Austausch über Interessantes und Fragwürdiges werden die Teilnehmenden an die bevorstehende Performance herangeführt.

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Specials
Festival
Tanztage Berlin 2022
Tanztage HP mit Text schwarz
© Jan Grygoriew

JANUAR 06-22

Gemeinsam mit dem Tanznachwuchs der Stadt untersuchen die Tanztage Berlin 2022 weiterhin, was uns zusammenhält und was uns auseinanderreißt. Nachdem das Festival 2021 ausschließlich online stattfand, kehrt die 31. Ausgabe als erweitertes Offline- und Online-Programm zurück. Neben der Auswahl der Performances aus dem vergangenen Jahr umfasst es neue Kreationen und Diskursformate, die gegenwartskritisch vergangene und zukünftige Begegnungen auf der Tanzfläche neu imaginieren. Während sie sich mit akuten Problemen wie Machtverhältnissen, Überwachung, Entkörperlichung oder Klimawandel auseinandersetzen, stimmen sie sich auf den sozialen Körper ein und schaffen so dringend benötigte Momente des Bewusstseins, der Verbundenheit und der Selbstbestimmtheit. Im Gegensatz zur Strategie der Milliardäre des 21. Jahrhunderts, die Erde in einer Rakete zu verlassen oder sich in ein virtuelles Paralleluniversum zu flüchten, entscheidet sich das Festival stattdessen dafür, bei den Problemen zu bleiben und das gemeinsame Tanzen durch die Krise und gegen die Verzweiflung zu feiern.

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Service
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Haus
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Tanztage Berlin 2008 Junge Choreographen

Hochzeitssaal

Hermann Heisig: In this beautif. Countryside


Choreographie/Tanz: Hermann Heisig, Musik: Andrew Pekler, Bühne: Robert Christian Friebe, Outside Eyes: Marina Quesada, Claire Sobottke, Nuno Lucas

Willkommen ?In this beautif. Countryside?! Das Tableau Vivant eines Gartens aus Gesten - Romantik abwesend anwesend - Vögel singen for free hier - wo ist eigentlich der Horizont? Hermann Heisigs Solo ist eine Koproduktion aus einem Körper und dem ihn umgebenden Raum... Vielleicht ist dieser Körper ein Tourist dort? Oder könnte der Raum, ein System von Plätzen übrigens, auch Tourist im Körper sein?

Hermann Heisig, geb. in Leipzig, gewann 1997 den Publikumspreis beim Wettbewerb "Das beste Tanzsolo" im Rahmen von euro scene Leipzig und kam so als Quereinsteiger zum Tanz. Nach Tanzimprovisations-Soli in Leipziger Galerien und Clubs zog er 2000 nach Berlin und studierte Tanz an der Etage. Er arbeitete u.a. mit Thomas Proksch, Diana Wesser, Marina Quesada, Anja Müller und Nir de Volff und als Mitbegründer des Kollektivs "Moderne Nerven". Im Jahr 2007 nahm Heisig an ex.e.r.ce 07 teil.


Jürgen Bogle: Studies I (on inversion)


Choreographie: Jürgen Bogle, Tanz (Video): Jürgen Bogle, Nelli Nolde, Video: Jürgen Bogle, Musik: Björk

Eine experimentelle darstellerische Studie zu Umkehrung und Hinterfragung von Geschlechtsidentität. Mittels parodistischer Wiederholung, Übertreibung, Dramatisierung und Verwendung von unnötigem Pathos entsteht ein bildhafter Ablauf von Ideen eines angeblichen Originals.

Jürgen Bogle studierte Slavische Philologie und Kunstgeschichte an der Universität Freiburg und Berlin bevor er seine Tanzausbildung bei Danceworks Berlin begann. Während seines Studiums nahm er an unterschiedlichen künstlerischen Projekten teil u.a. mit Vaginal Davis, Silvia Philipp, Kristina Kreis, Lena Braun, Chloe Griffin, Donnie und Travis und Alexandre Roccoli. Im September 2007 schloss er seine Ausbildung zum Bühnentänzer mit der Präsentation von ?Studies II?, einem Stück für sieben Tänzerinnen, ab.

Marc Philipp Gabriel: Selbstanleitung


Choreographie/Tanz: Marc Philipp Gabriel
Gefördert von Tanzfabrik Berlin.

?Selbstanleitung? ist die spielerische Entdeckungsreise eines Individuums: Ein offen gelegter Lernprozess, der genau das in Zeitlupe untersucht, was wir schon lange als selbstverständlich zu übersehen gelernt haben. Am Versuchsobjekt ?Querflöte? entwickelt sich daraus wie von selbst eine ganz eigene Dynamik.

Marc Philipp Gabriel spielt seit dem 10. Lebensjahr Querflöte, studiert Architektur in Berlin und war Austauschstudent in Tokio. Im Juli 2007 schloss er die Vorausbildung an der Tanzfabrik Berlin ab.

Sükrü Adil Timur und Annika Eilers: Das Stück


Inszenierung/Choreographie: Sükrü Adil Timur & Annika Eilers, Tanz: Sandra und Silvia Herrenbrück, Stefanie Roser, Annika Eilers, Sükrü Adil Timur, Billy Garcia, Musik: Justin Timberlake, Kostüme: Sükrü Adil Timur & Annika Eilers
Gefördert vom Tanzstudio Schuster, Emden und der Tanzakademie balance1.

Das Leben ist zu kurz um in der Reihe zu tanzen!
Das Leben ist zu kurz um sich nicht auszudrücken!!
Das Leben ist zu kurz um nicht zu tanzen!!!!

Sükrü Adil Timur, geboren 1987, studierte bei balance1, Berlin. Auftritte bei ?Preluders? on Tour, Backgroundtänzer bei ?2Hot?.
Annika Eilers, geboren 1982, 2004 ? 2007 Ausbildung bei balance1. TV Auftritte: Viva interaktiv und Club Rotation, Sängerin des Pop Duos ?A-LOU?, Backgroundtänzerin bei ?Lazard?, ?Ferris? und D!`s Dance Club Coach.

Tanztage Berlin 2008


Künstlerische Leitung: Peter Pleyer, Produktionsleitung: Franziska Köhler, Technische Leitung: Benjamin Schälike, Produktionsbüro: Marion Anders

Es ist wieder soweit: bei den 17. Tanztagen Berlin vom 3. bis 16. Januar 2008 zeigen junge ChoreographInnen der Stadt ihre neuesten Arbeiten.
Die Berliner Tanzszene wächst und wächst, immer neue TänzerInnen und ChoreographInnen kommen in die Stadt um hier zu arbeiten. Dadurch werden auch die Tanztage Berlin immer internationaler. In diesem Jahr hat das neue Team, Peter Pleyer, Franziska Köhler und Benjamin Schälike, 26 ChoreographInnen aus 11 Ländern ausgesucht. die sich dem Berliner Publikum und seinen Neujahrsgästen zeigen. Zu sehen sind u.a. AbsolventInnen der verschiedenen Ausbildungsinstitute der Stadt, Ensemblemitglieder etablierter Berliner ChoreographInnen und NeuberlinerInnen. Unter den 17 Vorstellungen sind 9 Uraufführungen und eine europäische Premiere.

Eine Veranstaltung der TANZTAGE BERLIN GbR in Kooperation mit Sophiensaele und Tanzfabrik Berlin e.V. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin ? Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von Eliashof, HALLE TanzBühne, LaMove, Botschaft von Venezuela in Berlin, ZDF theaterkanal, rbb radioeins und fabrik Potsdam im Rahmen von Tanzplan Potsdam "Artists in Residence?.