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Tanztage Berlin 2021

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© Jan Grygoriew

JANUAR 07 bis ∞

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wird die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin unter der neuen Leitung von Mateusz Szymanówka vom 7. bis 16. Januar als Online-Programm starten. Alle geplanten Live-Vorstellungen werden wir dann im Frühjahr 2021 nachholen. Den Auftakt macht am 7. Januar der Film showdown AV der Choreografin Judith Förster und der Filmemacherin Stella Horta. Die erste digitale Premiere des Festivals präsentiert Clay AD am 15. Januar mit der Performance Indication of Spring at the End of Time. Außerdem laden wir zu einer Online-Zukunftswerkstatt ein – einer Gesprächsreihe über Arbeitskultur und psychische Gesundheit, die gemeinsam mit dem Verein ZTB (Zeitgenössischer Tanz Berlin) veranstaltet wird. Weiterhin wird Pedro Marum ein Online-Format kuratieren, das sich auf neue künstlerische Praktiken der Fürsorge in der Clubkultur fokussiert. Das Festival präsentiert darüber hinaus die ersten drei Episoden des Tanztage-Podcasts, die in Zusammenarbeit mit dem queer-feministischen Rave-Kollektiv LECKEN entstanden sind.

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          MaerzMusik – Festival für aktuelle Musik Juste Janulyte Sandglasses Juste Janulyte

          2011 März 26 | 19.00 Uhr
          Festsaal

          Performance Installation für vier Violoncelli, Live-Elektronik und Licht (2010, dt. EA)

          Mit Sandglasses präsentiert MaerzMusik eine audiovisuelle Performance für vier Violoncelli, Live-Elektronik, Video, Licht und Bühnenskulptur der litauischen Komponistin Juste Janulyte. Inspiriert von einer Sanduhr, ihrer symbolischen Bedeutung und ihrer visuellen, aber auch akustischen Erscheinung, entwirft Juste Janulyte ein vielschichtiges künstlerisches Bild. In einem fließenden dynamischen Prozess durchläuft musikalisches Material simultan verschiedene Zeitmaße ? ein stetiges Changieren zwischen Polyphonie und Monodie. Die Instrumentalisten spielen in einer installativen Situation, die ihre ?Stimmen? und Körper gleichsam in visuelle Erscheinungen transformiert. Sie sind umhüllt von Licht und Videobildern. Klang, Bild, Bewegung und die Körper der Interpreten bilden neue, individuelle Resonanzen, während die Zeit wie im Strudel verrinnt, versiegt, und immer wieder neu ersteht.

          Video: Luca Scarzella
          Video, Assistenz: Michele Innocente
          Live-Elektronik: Michele Tadini, Antonello Raggi
          Bühne: Jurate Paulekaite
          Licht: Eugenijus Sabaliauskas

          Gaida Ensemble:
          Violoncello: Edmundas Kulikauskas, Povilas Jacunskas, Ruta Tamutyte, Onute ?vabauskaite

          Eine Produktion von Gaida Festival Vilnius in Zusammenarbeit mit Réseau Varèse ? European Network for the Creation and Promotion of New Music. Gefördert aus Mitteln des Programms Culture 2000 der Europäischen Union. Eine Veranstaltung von MaerzMusik / Berliner Festspiele

          Foto © Prova Invito