Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          Kerstin Lenhart Bier für Frauen Kerstin Lenhart


          Hochzeitssaal

          Kerstin Lenhart bearbeitet Felicia Zellers Bier für Frauen. Wenn Frauen Bier trinken, werden sie albern, Männer hingegen führen durch Bierkonsum ernsthafte Gespräche ? diese These stand am Anfang der umfangreichen Textsammlung Bier für Frauen. Lenhart verteilt die Monologsequenzen und Gesprächsfetzen überm Bier auf zwei weibliche und einen männlichen Darsteller und wirft so einen eigenwilligen Blick auf das Fühlen, Denken und Leben von Frauen heute.
          5. Anmerkung der Autorin: ? Auf der Bühne darf kein Bier getrunken werden und auch kein gelbes Wasser. Es darf gar nicht getrunken werden (es herrscht Trinkverbot). Es soll was anderes gemacht werden, was ist egal.

          Eine Produktion von Kerstin Lenhart und Michael Böhler mit Sophiensæle im Rahmen von Freischwimmer 2005. Gefördert aus Mitteln des Haupstadtkulturfonds.

          Geboren 1974 in Heidelberg, lebt und arbeitet als freie Regisseurin in Berlin. Sie studierte Theaterwissenschaft und Sozialpädagogik in Leipzig und war von 2002 bis 2005 Regieassistentin am schauspielfrankfurt. Dort erstellt sie zwei eigene Arbeiten „Hund, Frau, Mann“ und „Pro Familia Teiresias“. Weitere Inszenierungen wurden in den sophiensælen Berlin („Minusvisionen“ und „Bier für Frauen“), am Maxim Gorki Theater („Die Feuerrote Blume“), am Theater Osnabrück („Minusvisionen“) und am Theater Heidelberg („Helden reisen ins Glück“ und „Die Fetten Jahre sind vorbei“) gezeigt. 2009 eröffnete sie die gemeinsam mit Michael Böhler die Spielzeit 2008/09 mit ihrer Inszenierung von „Der Lohndrücker“ von Heiner Müller.

          Regie Kerstin Lenhart, Bühne Michael Böhler, Text Felicia Zeller
          Mit Tilla Kratochwil, Anne Kessler, Stephan Thiel