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          Kunst trifft Wissenschaft Berichte aus dem Labor des Nicht-Wissens

          Diskussion

          2018 Februar 04 | 17.00 Uhr
          Festsaalfoyer

          Suitable for English Speakers

          Wird hinter den Türen von Laboren Wissen gefunden oder erfunden? Welche vergessenen Geschichten erzählen die konkreten Experimente, ohne die es die machtvollen naturwissenschaftlichen Modelle, die unser Denken und Handeln strukturieren, gar nicht gäbe? Und warum haben Physiker ein solches Faible für Symmetrie? Der Physiker Alexander Carmele diskutiert mit Eva Meyer-Keller und Constanze Schellow über die Spielräume und Grenzen physikalischer Praxis.

          Gäste Alexander Carmele, Eva Meyer-Keller, Constanze Schellow

          Alexander Carmele ist Universitätsassistent an der TU Berlin. Während und nach seiner Promotion war er Gast an den Sandia National Laboratories in Albuquerque, New Mexico. Für seine Doktorarbeit erhielt er den Carl-Ramsauer Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin. 2013 erhielt er ein Post-Doc Stipendium der Alexander von Humboldt Stiftung, um seine Forschung von Methoden der Quantenkontrolle am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation in Innsbruck fortzusetzen.