Spielplan

Heute

Kareth Schaffer Question of Belief

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April 13 14 Replay
Tickets

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
Hauptmotiv_quer
Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Lea Moro (B)Reaching Stillness

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          • hp4

          Tanz/Dance

          2015 Juni 04 05 06 07 | 20.00 Uhr
          2016 September 01 02 | 20.30 Uhr
          2016 September 03 04 | 18.00 Uhr
          Hochzeitssaal

          Suitable for Non-German Speakers

          In störrischer Ruhe widmen sich drei liegende Körper glamourösen Höhepunkten und flächiger Monotonie. Ausgehend von barocker Stilllebenmalerei und Gustav Mahlers Auferstehungssinfonie inszeniert Lea Moro in (b)reaching stillness die scheinbare Erstarrung von Körpern. Der für den Tanz erst einmal widerständig wirkende Stillstand ist Ausgangspunkt der Choreografie. Aus Stillleben entnommene Prozesse des Verwesens und Verwelkens sowie Vorgänge des Stillstellens und Konservierens werden zum Bewegungsmaterial des Stückes. Dem gegenüber wird die Sinfonie Gustav Mahlers gesetzt, die sich in ihrer dramatischen und üppigen Form jeder Stillstellung entzieht.

          Nachdem sich Lea Moro in ihrer Choreografie Le Sacre du Printemps – a ballet for a single body mit Verausgabung und Opferung beschäftigte, verhandelt sie nun mit ihrem neuen Stück den Stillstand und die Auferstehung. Verheißungsvolle Momente des Auf(er)stehens anstrebend, verharren die Performer in horizontaler Stagnation. Die ganz großen Themen von Leben und Tod sind unumgänglich. Ist die sich wandelnde Lebendigkeit Teil einer ewigen Ruhe oder umgekehrt? Das Motiv der Auferstehung – von seinen religiösen Zuschreibungen befreit – wird für (b)reaching stillness zum vitalen Prinzip immer neuer Aufbrüche, dem erneut pompösen Ende entgegen.

          Sopran und Alt solo:  

          Mit Flügeln, die ich mir errungen.

          O Tod! Du Allbezwingender!

          Nun bist du bezwungen!


          TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG AM 2. SEPTEMBER

          MODERATION: Stephanie Schrödter

          LEA MORO studierte an der Scuola Teatro Dimitri (CH), dem Laban Centre in London und dem HZT Berlin. Ihre Solo-Performance Le Sacre du Printemps, a ballet for a single body (2013/14) wurde unter anderem am HAU Hebbel am Ufer, während der Tanztage Berlin 2015 und des Festivals Zürich Tanzt sowie in der Dampfzentrale Bern gezeigt. 2015/16 ist sie Residenzchoreografin bei K3 Tanzplan Hamburg. 2014 erhielt sie das DanceWEB Stipendium, wurde durch das PAP-Mentoring Programm unterstützt und erhielt 2015 das Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin. Sie ist Mitgründerin des Ackerfestivals Berlin und Residenzkuratorin von Schloss Bröllin. Ihr Gruppenstück (b)reaching stillness (2015) feierte in den Sophiensælen Premiere und wurde zur Tanzplattform Deutschland 2016 eingeladen. In der Jahresausgabe 2015 der tanz galt sie als Hoffnungsträgerin.  Ihre Arbeiten touren in Produktionshäuser und Festivals im In- und Ausland.

          leamoro.com

          KONZEPT, CHOREOGRAFIE, TANZ Lea Moro CO-CHOREOGRAFIE, TANZ Enrico Ticconi, Jorge De Hoyos DRAMATURGIE Maja Zimmermann MUSIKALISCHE BEARBEITUNG, KLANGREGIE Marcus Thomas LICHT Annegret Schalke SZENOGRAFIE Katrin Fürst KOSTÜM Lydia Sonderegger CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ Marc Philipp Gabriel, Julia Turbahn DRAMATURGISCHE BERATUNG Linda Sepp GRAFIK Zelika Pravdic PRODUKTION Marie Schmieder

          Eine Produktion von Lea Moro in Kooperation mit SOPHIENSÆLE. Die Produktion sowie die Wiederaufnahme sind gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin - Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten. (b)reaching stillness ist gefördert durch das Nationale Performance Netzwerk (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags. Unterstützt durch die Stadt Zürich Kultur, Fondation Nestlé pour L´Art, Georges & Jenny Bloch Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung und Pact Zollverein Essen. Mit Dank an Tanzfabrik Berlin, Wiesen55 e.V., ada Studio Berlin, Gemäldegalerie Berlin, Kunsthaus Zürich, Dampfzentrale Bern, Tanzhaus Zürich. Im Rahmen des Recherchebeitrags der Stadt Zürich Kultur ist aus dem Recherchematerial eine Publikation zu (b)reaching stillness sowie ein Postkarten-Set entstanden. Medienpartner: taz.die tageszeitung

          Fotos © Julia Turbahn, Maja Zimmermann