Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          CC N°1 - Corruptive Climate Les Femmes Savantes - Selvhenter - Spunk

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          2012 Dezember 07 | 19.30 Uhr
          Festsaal

          Mit CC N°1 (www.ausland-berlin.de) feiert das ausland, einer der wichtigsten nicht-institutionalisierten Veranstaltungsorte Berlins, 10 Jahre Wachsen und Wuchern im Berliner Kulturdschungel: Die Anpassung an klimatische Veränderungen erfordert das Kultivieren kollektiver Vernetzungen, das Züchten individueller Verästelungen sowie ein gewisses Maß an Korruption und Mutation. CC N°1 präsentiert KünstlerInnen, die das Schaffen und Teilen von Strukturen und Ressourcen als Teil ihrer Arbeit begreifen: durch die Organisation von Labels oder Veranstaltungsorten, freien Austausch von Wissen in Wohnzimmern und Workshops, durch künstlerische Experimente oder Flüsterpropaganda. Im Dschungel ist man nie allein.

          Les Femmes Savantes wurde 2005 von fünf in Berlin wohnenden, international tätigen Komponistinnen/Musikerinnen gegründet. Jede der fünf interdisziplinär arbeitenden Künstlerinnen aus Deutschland, Argentinien und Schweden hat in einem Spektrum aus Neue Musik/Jazz/Elektronik/Improvisation/Klangkunst und Performance ihre eigene künstlerische Sprache entwickelt. Ihre gemeinsamen Arbeiten sind dadurch gekennzeichnet, daß Genregrenzen keine Rolle mehr spielen.


          femmes-savantes.net/les-femmes-savantes

          SPUNK ist ein Quartett, das Improvisation als Basis für die Musik verwendet. In der Welt der Autorin Astrid Lindgren hat das Wort SPUNK keine Bedeutung: Pippi Langstrumpf liebt es, sich die Zeit mit der Frage zu vertreiben, was ein SPUNK sein könnte. Diese Neugier und das Vergnügen am Erfinden gab dem Quartett renommierter Musikerinnen aus der klassischen, Jazz- und experimentellen Musikszene seinen Namen.

          ratkje.no/current-projects/spunk

          Selvhenter erforschen mit Posaune, Saxophon, Violine, Pedalen, Verstärkern und zwei Schlagzeugsets das Gebiet zwischen repetitiven, drone-mäßigen Kompositionen, starken Beats und freier Improvisation. Dabei entstehen Sounds und Noise – manchmal akustisch, manchmal verstärkt. Gemeinsam gründeten und betreiben sie die Internetplattform “egetvaerelse”, in der die Musikerinnen ihre jeweiligen Projekte präsentieren und sich durch Booking, kollektives Basteln von Plattencovern und Hilfe bei Aufnahmen unterstützen.


          egetvaerelse.dk/?page_id=30

          myspace.com/selvhenterkbh

          KONZEPT Christina Ertl-Shirley, Ruth Waldeyer PRODUKTIONSLEITUNG Gregor Hotz TECHNISCHELEITUNG Kassian Troyer LICHT Bruno Pocheron, Florian Bach GRAFIK Roger Timmermann REDAKTION SISSI FM Uli Ertl, Skadi Sarnoch

          Eine Produktion von ausland und SOPHIENSÆLE in Kooperation mit reboot.fm. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds, inm. Initiative Neue Musik e.V., British Council und Edmonton Arts Council. Mit freundlicher Unterstützung der TU Berlin, Fachgebiet Audiokommunikation. Medienpartner: digitalinberlin.de, EXBERLINER, Jungle World, MISSY MAGAZINE und zitty.

          * Tagestickets für alle drei Konzerte gibt nur in limitierter Auflage. Zusätzliche Tickets für nur zwei Konzerte sind für 10/8 Euro an der Abendkasse erhältlich.

          Fotos © Anja Weber, Mie Brinkmann