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Spielplan
Das große Kiezchortreffen #2
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Dezember 19 | 19.00 Uhr Singalong
Festsaal | 10/7 EURO

Unser besinnliches Weihnachtsschmankerl geht in die zweite Runde!

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Lois Alexander Neptune
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Januar 08 | 19.00 Uhr
Januar 10 | 20.30 Uhr
Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Lois Alexander nutzt das Element Wasser als Ausgangspunkt für eine choreografische Auseinandersetzung mit ihrer Position als Frau und Marginalisierte.

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Sasha Amaya // Frida Giulia Franceschini Sarabande // Tricks for Gold (T4$)
sarabande_c_Nobutaka Shomura, Sasha Amaya
Januar 08 09 | 20.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Sasha Amaya holt barocke Tänze in die Gegenwart und sucht nach ihren Verbindungen zum zeitgenössischen Tanz. // Tricks for Gold (T4$) ist ein zynisches Märchen über die Vermarktung des weiblichen Körpers im Zeitalter des Spätkapitalismus.

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ZTB präsentiert: Incite! Dance!
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Januar 09 | 18.00 Uhr Austausch
Hochzeitssaal | Eintritt frei

Ausgehend von den Erfahrungen rund um die Kampagne Dance for Millions of Reasons eröffnet der ZTB einen interaktiven Raum, um Strategien von Protest, Widerstand und Dissens praktisch zu erkunden.

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Caner Teker Kırkpınar
HP
Januar 10 11 | 19.00 Uhr Tanz
Kantine | 15/10 EURO

Caner Teker eignet sich Techniken des türkischen Öl-Wrestlings (Yağlı Güreş) an und eröffnet damit neue queere Räume.

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JUCK JUCK
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Januar 11 12 | 20.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

„Juck“ ist Schwedisch und bedeutet Stoßen – und diese Bewegung des Beckens ist das Markenzeichen der sechs Performerinnen in Schuluniform.

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Around the World
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Januar 12 | 18.00 Uhr
Januar 13 | 20.30 Uhr
Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

In diesem Jahr ist das interdisziplinäre Kunstfestival Gender Bender aus Bangalore in Südindien zu Gast und bringt eine Performance mit, die 2018 im Festival zu sehen war: An Evening of Lavani.

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Suvi Kemppainen + Josefine Mühle A Child Has Been Beaten
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Januar 13 14 | 19.00 Uhr Tanz
Kantine | 15/10 EURO

Zwei Performer*innen sprengen den Dualismus von Dominanz und Unterwerfung und konfrontieren das Publikum mit Intimität und Fragen nach der eigenen Verantwortung als Zuschauer*in.

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Amirhossein Mashaherifard Aftermath
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Januar 14 15 | 20.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Mit Tanz, Sprache und Sound erzählt Aftermath von Ausnahmezuständen und deren Auswirkungen auf den Körper.

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Maque Pereyra Solar Threshold
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Januar 16 17 | 19.00 Uhr Tanz
Kantine | 15/10 EURO

In einer indigen-futuristischen Performance verbindet Solar Threshold zeitgenössischen Tanz mit rituellen Gesängen, Reggaeton und Perreo zu einer dekolonialen Tanzpraxis, die konventionelle Vorstellungen von Sexualität und Sinnlichkeit zum Bersten bringt.

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Areli Moran La Postal de nuestra Existencia
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Januar 16 | 20.30 Uhr
Januar 18 | 19.00 Uhr
Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

In einer intimen Erkundung verhandelt Areli Moran die Bedeutung von Haar als Speicherort von sozialen Normen, Identität und Begehren.

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House of Living Colors Endangered Species
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Januar 17 18 | 20.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Das Drag-Kollektiv House of Living Colors stellt die Perspektiven von queeren und trans People of Color auf die Klimakrise ins Zentrum und zeigt, dass die Vielfalt von Identitäten für eine Gesellschaft genauso überlebensnotwendig ist wie Biodiversität für die Natur.

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Spice
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Januar 18 | 22.00 Uhr Party
Kantine | Eintritt frei

Mit Spice zelebriert das House of Living Colors in einer explosiven Show die Stärke und Widerstandskraft von von QTBIPoC (queer + trans Black, Indigenous, People of Color).

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Interrobang Philosophiermaschine
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Januar 23 24 25 26 | 19.00 Uhr Performance
Kantine | 15/10 EURO

Telefongespräche mit Philosoph*innen des 20. Jahrhunderts.

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Vanessa Stern Auf der Suche nach der komischen Alten
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Januar 24 | 10.00 Uhr - 13.00 Uhr Theaterspielworkshop
Kantine | Eintritt frei

Die komische Alte ist eine der wenigen Rollen, in der es weibliche Komik überhaupt zum Charakterfach gebracht hat. Erst im Alter, wenn sie vom Raster der üblichen, insbesondere sexualisierenden Zuschreibungen ignoriert werden, wird Frauen Komik zugestanden.

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T4-Gedenkveranstaltung i can be your translator: Das Konzept bin ich
Januar 26 | 17.00 Uhr Performance
Festsaal | Eintritt frei

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen lädt zum Auftakt der jährlichen T4-Gedenkveranstaltung zu einer Theateraufführung in den Festsaal der Sophiensæle.

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          Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e* Meet the Freischwimmer*innen

          Freischwimmer_innen_Motiv_HP_neu
          © Jan Grygoriew, Christiane Heim

          Präsentation

          2019 Dezember 06 | 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
          Festsaal-Foyer

          Auf Deutsch - in German

          Das ehemalige Nachwuchsfestival Freischwimmen ist in neuer Form zurück: Als internationale Austausch- und Produktionsplattform für Performance und Theater, die Residenzen, Labs, Workshop-Showings und Gastspiele ermöglicht (www.freischwimmen.org). In dem Austauschformat Meet the Freischwimmer*innen stellen die Freischwimmen-Gruppen die apokalyptischen tänzer*innen (Stuttgart), Rotterdam Presenta (Düsseldorf und Brüssel) und Gruppe CIS (Stuttgart) ihre aktuellen Projekte zur Diskussion.

          Das Performancekollektiv DIE APOKALYPTISCHEN TÄNZER*INNEN nähert sich abstrakten Zusammenhängen aus intersektional-feministischer Perspektive, macht sie auf der Bühne sichtbar und erfahrbar. Ihr neues Projekt Aria – die Mehrjungsfrau eignet sich rechte Medienstrategien an, die mit Ängsten rund um den Verlust von Männlichkeit operieren. In einer zugleich schleimigen und reinigenden Zeremonie werden sie dabei ins Feministische verkehrt.

          ROTTERDAM PRESENTA vereinigt Künstler*innen aus verschiedenen Bereichen und bietet eine Plattform, die cross-disziplinären Theaterdiskurs ermöglicht. Für accident exercises richten sie im Archiv einer Versicherungsgesellschaft ein Labor für Unfallübungen ein, in dem sie den Moment des Aufpralls erproben: Was sehen wir, wenn wir die Zeit im Augenblick der Kollision anhalten?

          GRUPPE CIS ist eine seit 2013 bestehende Künstler*innengruppe mit wechselnder Besetzung, die sich mit den Auswirkungen emotional aufgeladener medialer Settings auf Körperrealitäten und gesellschaftliche Szenarien beschäftigt. Die Videoinstallation Dark Daily Soap ist ein Film ohne Darstellende, der dazu anregt, die eigene, von normativen Sehgewohnheiten geprägte Realitätswahrnehmung zu hinterfragen und Raum für Eigentümliches zu schaffen.

          MIT die apokalyptischen tänzer*innen, Gruppe CIS, Rotterdam Presenta MODERATION Joy Kristin Kalu, Anja Sunhyun Michaelsen

          Freischwimmen ist die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is F*e*m*a*l*e* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.