Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

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© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

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Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

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Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

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          WITCH DANCE PROJECT Melati Suryodarmo / Danya Hammoud / Rodrigo Garcia Alves

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          Tanz/Dance/Performance

          2016 Oktober 08 | 20.00 Uhr
          Festsaal

          Suitable for English Speakers

          MELATI SURYODARMO (Deutschland/Indonesien)

          YOUR OTHERNESS – I’VE NEVER BEEN SO EAST              

          Die Konstruktion des Anderen aus der Ferne: Verwurzelt in Deutschland und Indonesien, wird Melati Suryodarmo beider Orts als „anders“ gelesen. Nun nimmt sie Mary Wigmans ethnologischen Blick auf Fernost in Hexentanz II zum Anlass, um ihre persönliche Perspektive auf die traditionellen Tänze ihres Herkunftslandes auszuloten.

          *****

          DANYA HAMMOUD (Libanon)

          O.T.

          Warum Kunstwerke bewahren, wenn uns gerade ihre Vergänglichkeit fasziniert? Menschen, Kriege und Erinnerungen kommen und gehen. Einzig von Dauer ist die Kraft der Erde. Diese Wahrheit entdeckt Danya Hammoud in der Auseinandersetzung mit Wigmans Körper und Gedankenwelt für sich wieder.

          *****

          RODRIGO GARCIA ALVES / STUDIO DISORDER (Deutschland/Brasilien)

          ROOTS BLOODY ROOTS

          Ein Kommentar zur Fetischisierung des Anderen: In Studio Disorders Performance-Collage treffen Symboliken und Bewegungselemente aus wenig beachteten, brasilianischen Filmen, sowie aus afro-brasilianischen Religionen und aktuellen, künstlerisch- politischen Arbeiten aufeinander. Queer, exhibitionistisch und humorvoll!

          CHOREOGRAFIE Rodrigo Garcia Alves PERFORMANCEPêdra Costa, Sanni Est, GästeBÜHNE, DRAMATURGIE Cardo MatosLICHTCatalina Fernandez SOUND Sanni Est KOSTÜM, PROPS Moran Sanderovich

          In Kooperation mit Altes Finanzamt Projektraum e.V.

          Foto 1: Melati Suryodarmo © Melati Suryodarmo

          Foto 2: Rodrigo Alves Garcia / Studio Disorder © Valério Araújo

          Foto 3: Rodrigo Alves Garcia / Studio Disorder © Valério Araújo