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          Michael Laub / Remote Control Productions Death, Dance and Some Talk Michael Laub / Remote Control Productions

          • stueck_727


          Festsaal

          Stück in englischer Sprache mit deutscher Übertitelung


          "The expression 'wet blanket', which means you're a killjoy or party pooper, comes from a tragedy that happened in the ballet world. Emma Livry, the last of the romantic ballerinas, refused to have her tutu treated with fire retardent and it caught fire from one of the gas lamps on stage. She died from the burns. After that they kept wet blankets just off stage in case any other ballerinas caught fire." (Greg Zuccolo)

          "Der englische Ausdruck 'wet blanket' (Spaßbremse, Spielverderber) geht zurück auf einen tragischen Vorfall in der Welt des Balletts. Emma Livry, die letzte der romantischen Ballerinen, wollte partout ihr Tutu nicht mit Brandschutzmittel imprägnieren lassen. Eines Abends fing sie mitten in der Vorstellung Feuer an einer der Gaslampen auf der Bühne und verbrannte vor den Augen des Publikums. Seither lagen am Bühnenrand stets nasse Lappen bereit für den Fall, dass noch einmal eine Ballerina in Flammen aufgehen würde." (Greg Zuccolo)

          Februar 25*) Publikumsgespräch mit Waffeln im Anschluss an die Vorstellung

          Mit Astrid Endruweit, Robert Gather, Herma Auguste Wittstock, Greg Zuccolo, I-Chen Zuffellato

          Konzept, Regie: Michael Laub
          Choreografie: Greg Zuccolo und Michael Laub
          Musik: Larry Steinbachek
          Lichtdesign: Nigel Edwards
          Ton: Stephan Wöhrmann
          Technische Leitung: Jochen Massar
          Regieassistenz: Thomas Schütt
          Übertitelung: Marold Langer-Philippsen
          Übersetzung: Thomas Rach
          Garderobe: Monique van den Bulck
          Bühnentechniker: Till Dittmar
          Produktionsleitung: Sven Neumann
          Management: Inge Zysk

          Eine Produktion von Remote Control Productions und Sophiensaele.
          Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
          Mit freundlicher Unterstützung von Berlin Poche.

          www.michael-laub.com