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Heute

Kareth Schaffer Question of Belief

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April 14 Replay
Tickets

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
Hauptmotiv_quer
Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Performing Arts Festival Berlin Olivia Hyunsin Kim/Ddanddarakim // Ana Laura Lozza + Bárbara Hang MeMe - I See. Ah! // The Vanishing Meeting Nachwuchsplattform

          • logo_hp

          2016 Mai 24 25 | 19.00 Uhr
          Hochzeitssaal

          OLIVIA HYUNSIN KIM/DDANDDARAKIM

          MEME - I SEE. AH!

          In MeMe – I see. Ah! geht es um den Moment, in dem irgendetwas Etwas wird und dann wiederum etwas Anderes. Wann fangen wir als Zuschauer_innen an zu denken, dass wir etwas verstehen (I see. Ah!)? Wann manifestiert sich dieses Verstehen in ein klischeehaftes Bild vom (noch fremden) Anderen und seine „traditionellen Künste“? Wann behauptet unser Blick über das Andere (Asia!) einen Status als Allgemeinwissen darzustellen? Was entsteht im Zwischenraum von der Seherfahrung (I see. Ah!) und der Wissensbehauptung (Asia!)? Angefangen bei einem Workshop im koreanischen traditionellen Tanz, begibt sich Hyunsin nun in ein Experiment, in dem sie ihren westlichen zeitgenössischen Tanz „bestimmte, körperliche Eigenschaften“ aus Asien aneignet. MeMe - I see. Ah! ist der zweite Teil der MeMe- Serie.

          OLIVIA HYUNSIN KIM (ddanddarakim) arbeitet als Choreografin und Performerin in Berlin. Sie hat Tanz und Choreografie an der Falmouth University (Dartington College), am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen und der HfMDK Frankfurt studiert. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt auf Erinnerungen und ihrem Einfluss auf Identitätskonstruktionen. Sie spielt vorzugsweise im Spannungsfeld zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, Realem und Fiktivem. Sie war Stipendiatin u. a. beim DAAD und ist seit 2014 Mentee beim Performing Arts Programm Mentoring. Ihre Arbeiten wurden in Europa und Asien gezeigt. Ihre letzte Produktion She came, she saw, she said: MeMe feierte bei den Tanztagen Berlin 2016 in den Sophiensælen Premiere.

          ddanddarakim.wordpress.com


          CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Olivia Hyunsin Kim

          Mit freundlicher Unterstützung von Baly Nguyen (Sound) und Jee-Ae Lim (Video).  Gefördert durch das ada Studio, Kulturamt Gießen und die Hessische Theaterakademie.

          ANA LAURA LOZZA + BÁRBARA HANG

          THE VANISHING MEETING


          Die Performance entsteht aus dem allmählichen, unaufhaltsamen Zerfall von einer Gruppenpraxis in ein Solo. Die Arbeit zeigt die übrig gebliebene Performerin - die letzte, die Widerstand leistet und die sich mit der neuen Situation und den Geschichten des Aufgebens auseinandersetzt. Das Publikum wird unwillentlich zu Zeug_innen des Geschehenen und gleichzeitig dessen Vollzugsgehilf_innen. Eine Person sitzt in einem Kreis leerer Stühle und spricht über möglicherweise stattfindende Dinge. Äußerungen, die sich gleichzeitig an alle und niemanden richten, erkunden die Macht der Vorstellung und nehmen das Publikum mit auf eine Reise, die dort, wo sie sind, beginnt und in fiktionale Gebiete führt.

          ANA LAURA LOZZA und BÁRBARA HANG sind Tanz- und Performancekünstlerinnen und stammen aus Argentinien. Im Jahre 2010 gründeten sie das in Berlin und Buenos Aires ansässige Produktionslabel Acá no hay delivery. Das Label produziert und präsentiert gemeinsame und individuelle Arbeiten ihrer Gründerinnen. Produktionen des Labels (Auswahl): Animaciones I & II (2014: Tanzfabrik Berlin, Pact Zollverein Essen; 2015: 100º Berlin Festival, DISKURS-Festival, Gießen), Arcadia (Theater Callejón, Buenos Aires 2015) und The vanishing meeting (3AM Flutgraben, Berlin 2016). Das Label wurde unterstützt von Tanzfabrik Berlin, Der Regierende Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, Prodanza, INT, Fondo Nacional de las Artes, HZT Berlin, DanceWeb und Giovani Artisti Italiani.

          acanohaydelivery.com

          KONZEPT Ana Laura Lozza, Bárbara Hang PERFORMANCE Bárbara Hang LICHT, TON Catalina Fernandez