Specials

Tanz/Film

Isabelle Schad
Knotting mit Francesca d’Ath

knotting_c_dieter-hartwig_HP 1
© Dieter Hartwig

März 12 | 19.00 Uhr
März 13-21

Der Film zu der Performance Knotting ist als Experiment kurz vor der Premiere entstanden und dokumentiert in Ausschnitten die Recherche zum Stück. Das choreografische Porträt ist inspiriert von den flüssigen, elastischen, raumgreifenden Bewegungen der Tänzerin Francesca d’Ath, die sich physisch mit der Form des Knotens auseinandersetzt. 

» mehr

Tanz/Film

Sheena McGrandles
Figured + Flush

figured
Figured | © Martin Rottenkolber

FEBRUAR 20 | 19.00 UHR | Premiere
FEBRUAR 21 – MÄRZ 06

In Figured und Flush setzt sich Sheena McGrandles mit radikaler Zeitlichkeit auseinander. Mit viel Liebe zum Detail deckt Figured die Absurdität und Künstlichkeit von Alltagsgesten auf. Flush bricht in Anlehnung an Gertrude Stein lineare und traditionelle Formen des Erzählens auf – die vielleicht sogar eine neue lesbische Zeitrechnung und Ästhetik evozieren.

» mehr

Service
Begleitprogramm
Haus
Suche + Archiv
Programm
    Festivals
      Künstler*innen
        Sonstiges
           

          Laurie Young + Justine A. Chambers One hundred more

          • one-hundred-more_c_marianne-duval_HP
            © Marianne Duval
          • vimeo Video

            Mit dem Abspielen des Videos stimme ich der Datenschutzerklärung von Vimeo und damit auch der Übertragung von Daten in die USA zu.

          Tanz

          2019 Dezember 12 13 14 15 | 21.00 Uhr
          Hochzeitssaal

          Language no Problem

          Die Vorstellungen am 13. UND 14. WERDEN für Dokumentations-, Werbe- und Pressezwecke gefilmt.

          Tanz als politisches Experimentierfeld: Als Mütter und Frauen of Colour hinterfragen zwei Tänzerinnen, wie sich Machtstrukturen in ihre Körper eingeschrieben haben und welche Formen der Bewegung in ihnen überhaupt möglich sind. Sie kanalisieren ikonische und persönliche Gesten des politischen Widerstands, stellen jedoch nicht die eigentlichen Gesten ins Zentrum ihrer tänzerischen Arbeit, sondern die Bewegungen, die sie einleiten und verbinden. Die entstehende Unlesbarkeit erweckt die Formen selbst zum Akt des Widerstands.

          LAURIE YOUNG ist Choreografin und Tänzerin. Ihre Arbeiten fokussieren sich auf die Verkörperung unautorisierter Geschichten, deren Repräsentation und wie zwischenmenschliche (oder auch andere) Beziehungen im Theater, Museum und in der Stadt choreografiert werden. Laurie Young beschäftigt sich mit interdisziplinären Projekten zwischen Kunst und Wissenschaft und ist Teil der Volkswagen Foundations Arts and Science and Motion. In den Sophiensælen sind ihre Arbeiten seit 2011 zu sehen.

          JUSTINE A. CHAMBERS' bewegungsbasierte Praxis betrachtet, wie Choreografie eine empathische Praxis sein kann, die in kollaborativer Erschaffung, genauer Beobachtung und dem Körper als Ort eines kumulativen verkörperten Archivs, verwurzelt ist. Sie bevorzugt das Gefühl gegenüber dem Gesehenen und arbeitet mit Tänzen, die bereits vorhanden sind - soziale Choreografien, die im Alltag vorhanden sind. Ihre choreografischen Projekte wurden in Galerien und Theatern in Kanada sowie im Ausland gezeigt. Sie ist die Mutter von Max Tyler-Hite.

          KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Laurie Young, Justine A. Chambers LICHTDESIGN Emese Csornai KOMPOSITION, SOUNDDESIGN Neda Sanai KOSTÜMDESIGN Sarah Doucet KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜTZUNG Josh Hite PROBENLEITUNG Sarah Doucet, Sergiu Mathis PRODUKTION M.i.C.A. (Movement in Contemporary Art)
           

          Eine Produktion von Laurie Young + Justine Chambers in Koproduktion mit dem Visiting Dance Artist Program, einer gemeinsamen Initiative des National Arts Centre und des Canada Council for the Arts, Agora de la Danse - Montreal und SOPHIENSÆLE. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, dem Canada Council for the Arts, Dance Victoria's Chrystal Dance Prize, British Columbia Arts Council und dem Goethe-Institut. Medienpartner: taz. die tageszeitung