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Niemandkommt-Festival

Niemand kommt, alle sind dabei! Am 24. Juli 2020 findet in Berlin ein riesiges Festival statt, an dem Künstler*innen und Kulturschaffende aller Sparten teilnehmen, indem sie nicht kommen. In Corona-Zeiten verdienen viele Freischaffende in Kunst und Kultur kein Geld und können ihre Lebenshaltungskosten nicht bezahlen. Deshalb heißt es: Solidarität zeigen! Kauft Tickets zum Berliner Nicht-Festival des Jahres und seid (nicht) dabei!

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Tanztage Berlin 2021 | Ausschreibung

Die nächste Ausgabe der Tanztage Berlin wird unter der neuen künstlerischen Leitung von Mateusz Szymanówka stattfinden. Das Festival bietet Nachwuchs-Choreograf*innen, die ihren Arbeitsmittelpunkt in Berlin haben, einen Rahmen für ihre Neuproduktionen und Wiederaufnahmen.

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NetzKantine: Kieze gegen rechts

MAI 04 05 06 07 08

Unsere KiezKantine findet diesmal als NetzKantine statt. Unter dem Motto "Kieze gegen rechts" bringen wir euch vom 04. bis 08. Mai jeden Tag ein Gespräch nach Hause. Zu Gast sind fünf Aktionen und Initiativen aus Berlin, die sich zivilgesellschaftlich gegen Rechtsextremismus engagieren und zeigen, wie man im Kleinen gegen Diskriminierung und für eine offene Gesellschaft einsteht.

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Spielplan

Tucké Royale + Kaey Aufbruch, Abbruch, Umbruch

c_Gerhard Ludwig_HP
September 04 | 19.30 Uhr Salon
Freilichtbühne Weißensee | 15/10 EURO | Tickets über Freilichtbühne Weissensee

Spielzeiteröffnung am See: Die zwei Größen der Berliner queeren Szene veranstalten ihren musikalisch-literarischen Publikumserfolg in der Freilichtbühne Weißensee.

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Henrike Iglesias Under Pressure
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September 10 11 12 13 | 20.00 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

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hannsjana Anstattführung
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September 11 | 17.00 Uhr
September 12 13 | 15.00 Uhr
Audiowalk
Stadtführung / Start im Hof - Ende U-Bhf. Gesundbrunnen | 15/10 EURO

In einem performativen Audiowalk ergründen hannsjana als grenzgängerisches Bärenrudel den Ost-West-Dialog im Berliner Stadtraum.

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Rike Flämig / Anna Hentschel / Zwoisy Mears-Clarke POSTOST 2O9O
PostOst 2O2O_c_Miriam Meyer
September 24 25 26 | 20.00 Uhr
September 26 | 16.00 Uhr
Tanz/Performance
Festsaal | 15/10 EURO

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Peggy Piesche Labor 89
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September 29 Lesung + Gespräch
Hochzeitssaal + Online | LIVE-TICKETS 15/10 EURO

Peggy Piesche lädt zu einer Lesung aus ihrer Publikation Labor 89 ein, die sich mit intersektionalen Perspektiven auf die Wendezeit beschäftigt.

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Niemandkommt-Festival

NiemandKommt
© NiemandKommt

Niemand kommt, alle sind dabei! Am 24. Juli 2020 findet in Berlin ein riesiges Festival statt, an dem Künstler*innen und Kulturschaffende aller Sparten teilnehmen, indem sie nicht kommen. In Corona-Zeiten verdienen viele Freischaffende in Kunst und Kultur kein Geld und können ihre Lebenshaltungskosten nicht bezahlen. Deshalb heißt es: Solidarität zeigen! Kauft Tickets zum Berliner Nicht-Festival des Jahres und seid (nicht) dabei!

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          Polar. Halbjahresmagazin für Politik - Theorie - Alltag Absolute Beginners? Ein Abend über das Enden und das Neuanfangen in Gesellschaft und Leben

          Diskussion

          2017 Dezember 11 | 19.30 Uhr
          Kantine

          Polar. Halbsjahresmagazin für Politik - Theorie - Alltag lädt am 11. Dezember herzlich ein, mit Verbündeten und Weggefährt_innen über das Enden und den Neubeginn zu sprechen. Ein solches Gespräch hat mit Blick auf Gesellschaft und Welt eine hohe Aktualität. Gleichzeitig betrifft es auch das Magazin: Nach über 12 Jahren endet polar als Print-Ausgabe in diesem Jahr, zumindest vorerst. Gleichzeitig liegt in diesem Ende ein Neubeginn: polar erscheint in gerelaunchter Form als (kostenlose) Digitalausgabe, auch zum Download über den Campus Verlag. Weiterhin flankiert durch lebendige Diskurse werden mit einem tollen Lineup an diesem Abend Ende und Anfang gefeiert!

          In Zeiten, in den viel von Ende und Krise gesprochen wird, in der Präfixe wie Post- oder Spät- Hochkonjunktur haben, sollte man daran erinnern, dass es sich hier immer auch um  Ausgangspunkte für eine neue Wegstrecke handeln kann. Enden bedeutet Trennung und die kann schrecklich und schmerzhaft sein. Aber aus ihr entsteht eben auch Kraft – Kraft zur Veränderung, Kraft zur Verteidigung dessen, worauf es einem ankommt. In diesem Sinn wohnt den Enden im Leben vielleicht kein Zauber inne, wohl aber eine Chance, die man ergreifen sollten. Kulturpessimismus ist die Sache von polar nicht. Der zwangsläufige Gang der Geschichte allerdings auch nicht – um den Fortschritt muss man sich schon selbst kümmern. Dies geschieht an diesem Abend mit zahlreichen Gästen aus Kultur, Wissenschaft und Politik - zu unterschiedlichen Fragen und in unterschiedlichen Formaten.

          PROGRAMMABLAUF

          INTRO Woher? Wohin?

          GESPRÄCH Fortsetzung folgt? Jens Balzer (Die ZEIT, Spex, etc.) und Peter Siller (polar) im Gespräch über gelungene Enden und Anfänge in der Popkultur

          IMPULSE

          Wendejahre? Von 1989 nach 2017

          Sabine Rennefanz („Eisenkinder“) und Silvia Hennig (Neuland 21)

          Moderation: Michael Knoll (Hertie-Stiftung)

          DEBATTE

          The end oft he world as we know it?

          Christoph Möllers (HU Berlin), Sabine Rennefanz (Berliner Zeitung), Mattias Kumm (New York City University), Peter Siller (polar)

          Moderation: Bertram Lomfeld (polar)

          im Anschluss PARTY mit dem polar-DJ-Team (feat. DJ Balzer)

          MITWIRKENDE

          Jens Balzer ist Autor und Kolumnist u.a. für die „Zeit“, „Rolling Stone“ und radioeins. Er hat für „Spex“, „Literaturen“ und Deutschlandradio geschrieben und war stellvertretender Ressortleiter im Feuilleton der „Berliner Zeitung“. Neben seiner journalistischen Tätigkeit betreut er den Popsalon am Deutschen Theater und lehrt Popkritik an der Berliner Universität der Künste; er hat als Kurator u.a. an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz gearbeitet und ist künstlerischer Berater des Donaufestivals Krems. Jens Balzer lebt mit seiner Familie in Berlin.

          Silvia Hennig Gründerin von Neuland 21. Dieses Projekt will ein digitales Gründungszeitalter für den ländlichen Raum einläuten und damit Landflucht, Strukturschwäche und dem sozioökonomischen Gefälle zwischen Stadt und Land nachhaltig entgegenwirken. Frühere berufliche Stationen führten sie ins EU-Parlament, zur OECD, und zum Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Sie hat Geschichte und Literatur an der Universität Potsdam und Öffentliche Politik und Verwaltung an der Harvard University studiert.

          Mattias Kumm ist Professor für Europarecht und Rechtsphilosophie an der New York University und hat eine Forschungsprofessur zur 'Rule of Law in the Age of Globalization' an der HU Berlin. Er leitet zudem das 'Center for Global Constitutionalism' am Wissenschaftszentrum Berlin. Zuletzt erschien von ihm "The End of ‘the West’ and the Future of Global Constitutionalism" in 6 Global Constitutionalism 1 (2017).

          Christoph Möllers ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der HU Berlin und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg. Möllers vertrat die Bundesregierung in verschiedenen Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht. Er initiierte mit die Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union und erhielt 2016 den Leibnitz-Preis der DFG für herausragende wissenschaftliche Leistungen. Zuletzt erschien sein Buch "Die Möglichkeit der Normen" (Suhrkamp 2015).

          Sabine Rennefanz arbeitet als Redakteurin für die "Berliner Zeitung" und wurde für ihre Arbeit u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis und dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet. Ihr erstes Buch, "Eisenkinder. Die stille Wut der Wendegeneration", stand mehrere Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

          Peter Siller ist leitender Redakteur der Zeitschrift polar. Er ist zudem Leiter der Inlandsabteilung der Heinrich-Böll-Stiftung. Zuvor Scientific Manager des Exzellenzclusters »Formation of Normative Orders« an der Goethe Universität Frankfurt/M und Mitglied des Planungsstabs im Auswärtigen Amt. Studium der Rechtswissenschaften und der Philosophie. Zahlreiche Veröffentlichungen zu politischer Theorie und Praxis.

          Bertram Lomfeld ist leitender Redakteur von polar und Professor für Privatrecht und Rechtsphilosophie an der FU Berlin. 2015 erschien sein neustes Buch »Die Gründe des Vertrages« (Mohr).

          Michael Knoll ist seit Januar 2006 Leiter des Berliner Büros der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Er beschäftigt sich mit Fragen sozialer Innovation, politischer Governance und Digitalisierung sowie mit Themen der europäischen Integration sowie mit bildungs- und hochschulpolitischen Fragen.

          Eine Veranstaltung von Polarkreis eV in Kooperation mit der gemeinnützigen Hertie-Stiftung.

          www.polar-zeitschrift.de