Spielplan
Heute
Rita Mazza
DANDELION II
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Juli 27 28 29 30
Video on Demand
Online | Eintritt frei

Nach Erfahrungen in der europäischen tauben Performance-Community zeigt Rita Mazza nun ihre erste choreografische Arbeit an den Sophiensælen. Die Bühne als Spielwiese betrachtend erforscht sie die Kombination von Tanz und Gebärdensprache und schafft eine ganz neue Form von visueller Poesie. >>HIER GEHT ES ZUM VIDEO

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Jess Thom
Biscuits Without Borders + Disability Culture in a Time of Pandemic
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Juli 27-31

Jess Thoms Lecture Disability Culture in a Time of Pandemic und ihr Gespräch Biscuits Without Borders mit Noa Winter sind nun auch als Videos on Demand verfügbar. Beide Veranstaltungen fanden im Oktober 2020 im Rahmen des Performancefestivals Risk and Resilience statt. >> Hier geht es zu den Videos

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TANZSCOUT 2.0
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Juli 27-31
August 01

Mit diesem AUDIO Tune-in & COLLAGE Wrap-up online ist es dem Tanzscout-Team möglich, weiterhin Verbindungen zwischen Tanzstück und Zuschauer*innen herzustellen.

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Ania Nowak
INFLAMMATIONS (PANDEMIC EDITION)
Inflammations_c_Anu Czerwiński
Juli 29 30 31
August 01
Tickets
Website |

Verletzlichkeit wird zur Wegbereiterin einer neuen Körper-, Sprach- und Care-Ökonomie: Ausgehend von der Frage, welche Erwartungen wir an hyperfunktionale Körper auf der Bühne und im Alltag haben, fordern die Performer*innen einen Platz für instabile Körper - mit all ihren Risiken und Potenzialen, im Tanz ebenso wie in der Gesellschaft.

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Rachel Bagshaw
THE SHAPE OF THE PAIN / WHERE I GO
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Juli 29 | 19.00 Uhr
EINTRITT FREI

Während der Pandemie adaptierten Rachel Bagshaw und ihr künstlerisches Team die Bühnenperformance The Shape of the Pain für den Bildschirm. Aus diesem Prozess entstand das 18-minütige BBC-Feature Where I Go

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RAQUEL MESEGUER ZAFE
A CRASH COURSE IN CLOUDSPOTTING
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Juli 30 31 | 16.00 Uhr
Juli 30 31 | 19.00 Uhr
Tickets
Website | 15/10 €

Eine besondere und intime Audio-Reise von fragiler Schönheit: Für ihre dokumentarische Arbeit hat Raquel Meseguer Zafe über 300 Geschichten von Menschen gesammelt, die wie sie selbst darauf angewie­sen sind, sich im öffentlichen Raum hinzulegen und auszuruhen. 

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WORKSHOP: CREATIVE CAPTIONS
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Juli 31 | 11.00 Uhr - 15.00 Uhr
Eintritt frei

Barrierefreiheit ist nicht nur ein Menschenrecht, sondern ein noch viel spannenderes kreatives Werkzeug: Rachel Bagshaw und Sophie Woolley teilen ihre Erfahrungen im kreativen Umgang mit Untertitelung und stellen einige Übungen vor, die andere Kunstschaffende bei der eigenen Verwendung und Stil-Entwicklung von Untertiteln unterstützen.

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IN CONVERSATION
August 01 | 18.00 Uhr
Eintritt frei

Digitales Gespräch auf Zoom mit den Künstler*innen der Produktionen Inflammations, A Crash Course in Cloudspotting und The Shape of the Pain: Sie thematisieren das Navigieren durch einen oft ableistischen Kunstsektor und erzählen, welche Arbeitsmethoden und Ästhetiken sie entwickelt haben.

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Layton Lachman & Samuel Hertz
DOOM (THE MOVIE)
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August 05 | 19.30 Uhr
Tickets

Gemeinsam mit Layton Lachman & Samuel Hertz und Open Air Neukölln im Freiluftkino Hasenheide möchten wir euch zur Premiere von DOOM (THE MOVIE) einladen.

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James Batchelor + Collaborators
An Evening-length Performance
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August 12 13 14 15 | 19.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal |

Mit An Evening-length Performance reimaginiert der australische Choreograf James Batchelor den barocken Ballsaal als Ort queeren Ausdrucks und der Begegnung.

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Colette Sadler + Mikko Gaestel
ARK 1
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August 13 | 16.00 Uhr
August 13 | 17.30 Uhr
August 13 | 19.00 Uhr
August 13 | 20.30 Uhr
Tickets
Tanz

In einer immersiven Solo-Performance-Installation befragen die Choreografin Colette Sadler und der bildende Künstler Mikko Gaestel im Rahmen einer virtuellen 3D-Umgebung die Zukunft des Menschen in Beziehung zur Technologie.

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Turbo Pascal
Irgendwie Mitte
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August 18 19 20 21 | 21.30 Uhr
Tickets
10/15/25/50 €

Viele Menschen ordnen sich der Mitte zu. Doch wo liegt die eigentlich genau – irgendwo zwischen oben und unten, arm und reich? Im Rahmen einer vierteiligen Live-Reality-Serie begibt sich Turbo Pascal auf die Suche nach den diffusen Kategorien und Verhältnissen, die die sogenannte Mitte ausmachen.

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Thiago Granato
The Sound They Make When No One Listens
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August 19 20 21 22 | 19.00 Uhr
Tickets
Tanz
Festsaal |

Der brasilianische Choreograf Thiago Granato erforscht den Akt des Zuhörens in Zeiten ökologischer, politischer und persönlicher Krisen.

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Melanie Jame Wolf mit Teresa Vittucci
SHOW BUSINESS
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August 30 31 | 20.00 Uhr
September 01 02 | 20.00 Uhr
Festsaal | 15/10 €

There’s no business like show business. In ihrem ersten gemeinsamen Performance-Abend gehen Melanie Jame Wolf und Teresa Vittucci der Frage nach: Was braucht es, um eine Show great zu machen? 

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Making A Difference
Owning spaces - Conversations and actions from bed
Konferenz save the date
September 01-05

Konferenz Auf Zoom
September 01-05

Als Team behinderter Künstler*innen/Kurator*innen laden Kate Marsh und Noa Winter ein zu Gesprächen, Praxis, Safer Spaces und öffentlichem Austausch. 

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Specials
Festival
Cripping the Pain
A Crash Course in Cloudspotting Main Image Credit Paul Samuel White-SMALL
© Paul Samuel White

JULI 29 – AUGUST 01

Schmerzen werden auf der Bühne selten verhandelt. Der Schwerpunkt CRIPPING THE PAIN, der pandemiebedingt im Juni 2020 nicht stattfinden konnte und nun in digitaler Form nachgeholt wird, präsentiert künstlerische Arbeiten, Workshops und Gespräche, die dieser Komplexität Raum geben und sich dominanten ableistischen Körperwahrnehmungen widersetzen.

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Festival
Coming of Age
Coming of Age_Festival_HP
© Jan Grygoriew

Age is just a number – um das Altern kommen wir trotzdem nicht herum. Inmitten der Debatten rund um Klimabewegung, Identitätspolitik und Körperbilder ist es Zeit, längst überkommene Generationsverträge neu zu verhandeln. So hat nicht erst die jüngere Pandemiegeschichte gezeigt, dass Fragen nach Verantwortungen und der Solidarität neu gestellt werden müssen. Das Performance-Festival COMING OF AGE, das vom 15. September bis zum 7. November an den Sophiensælen stattfindet, widmet sich verschiedenen Facetten des Alterns in der Gesellschaft – und blickt dabei auf die unterschiedlichen Herausforderungen eines Phänomens, das uns alle betrifft.

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Service
Begleitprogramm
Haus
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Things That Surround Us

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2012 November 15 16 17 18 | 19.30 Uhr
2013 April 28 | 18.30 Uhr
Kunstfabrik am Flutgraben (Am Flutgraben 3, 12435 Berlin)
Suitable for Non-German Speakers

Wir sind von Dingen umgeben, die eine ganz bestimmte Bedeutung haben und eine Funktion erfüllen. Meist sind sie einfach nur da. Objekte – zuverlässige Assistenten, unbemerkte Begleiter. Sie sind da, wenn wir aus ihnen trinken, auf ihnen Platz nehmen oder mit ihnen den Boden von Unrat befreien. Doch sind sie wirklich so passiv, diese Dinge? Unbemerkt bestimmen sie unser Handeln und geben durch ihre Beschaffenheit ganz bestimmte Abläufe vor. Schlafwandlerisch bewegen wir uns mit ihnen durch den Parkours des Alltags – vom morgendlichen Kaffee kochen bis zum nächtlichen Zähneputzen – in einer unbewussten aber nicht minder einstudierten Choreografie. Ihre Anforderungen sind unsere eigenen geworden. Aber was passiert, wenn die Dinge sich nicht mehr verhalten, wie wir es erwarten? Was wäre ein Stuhl, wenn er sich seiner Stuhlhaftigkeit entledigen könnte? Nicht mehr auf die gewohnte Art seiner Bestimmung nachkommt, sondern ungewohnt und eigenwillig reagiert?

In Things that surround us betreten die Performer eine Dingwelt, in der der erste Eindruck immer trügt. Die gewohnten Assoziationsketten sind im Schwingen. Mal stockend, mal sanft kreisend nähern sich überraschende bis beunruhigende Zusammenhänge und der zweite Blick wird zu einem Anfang.

Mit seinem Debüt Allege begeisterte Clément Layes auf europäischen Festivals und jonglierte gewitzt wie gekonnt mit unserer Sicht auf die Welt. In seiner neuen Arbeit Things that surround us blickt die Welt zurück und erschüttert unsere gewohnten Routinen.

Konzept, Choreografie Clément Layes Performance, Co-Choreografie Felix Marchand, Ante Pavic, Vincent Weber Dramaturgie Florian Feigl Dramaturgie, ChoreografieJasna Layes-Vinovrski Bühne, Objekte Marinus van Eldik Licht Ruth Waldeyer Musik Tian Rotteveel Produktion björn & björn

Eine Produktion von Public in Private in Koproduktion mit Workspace Brussels und SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und dem Fonds Darstellende Künste e.V.. Dank an die BSR, Haver & Boecker, Alfred Kärcher GmbH und Kärcher Center Benne. Wir bedanken uns bei unserem Medienpartner taz.die tageszeitung.

Foto © Gianina Urmeneta- Ottiker