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Spielplan

Morgen | 19:30 Uhr

Markus&Markus Die Berufung

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Februar 27 28 29 | 19.30 Uhr Performance
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Markus&Markus haben per Flaschenpost letztere ausfindig gemacht, sie per Video begleitet und sind bei ihnen in die Lehre gegange: eine hoffnungsvolle Reise quer durch die Republik.

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Olivia Wenzel 1000 serpentinen angst
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März 04 | 19.00 Uhr Buchpremiere: Performative Lesung + Party
Kantine | 5 EURO

Olivia Wenzel lädt zur Séance: Alte und neue Bilder rings um ihren Debütroman 1000 serpentinen angst werden heraufbeschworen, Lesungen, Videoarbeiten, Livemusik und Talks gehen assoziativ ineinander über.

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Florentina Holzinger TANZ
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März 05 06 07 08 | 20.00 Uhr Tanz/Performance
Festsaal | 23/15 EURO

Der schwindelerregende Abschluss von Holzingers Trilogie zum Körper als Spektakel: TANZ beschäftigt sich mit körperlicher Disziplinierung und dem Schönheitskult der Tanz-Tradition.

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Tucké Royale + Kaey Aufbruch, Abbruch, Umbruch
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März 13 14 | 19.30 Uhr Salon + Liederabend
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Liederabend und Lesung zum Migrationshintergrund Ost.

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Oozing Gloop The Gloop Show
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März 13 14 | 21.30 Uhr Live Art
Kantine | 15/10 EURO

Die weltweit bedeutendste autistische grüne Drag Queen Oozing Gloop erklärt uns die Welt und fängt dabei ganz am Anfang an: beim Buchstaben A.

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MusikKantine #5 – Songslam
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März 18 | 19.30 Uhr Songslam
Kantine | 10/7 EURO

Einen Abend lang kämpfen Musiker*innen um Ruhm, Ehre und die Gunst des Publikums.

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Hausführung
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März 20 | 17.00 Uhr Führung
gesamtes Haus | 5 EURO

Eine Hausführung zur wechselvollen Geschichte der Sophiensæle von ihrem Bau 1904/05 bis heute.

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Vanessa Stern La Dernière Crise – Frauen am Rande der Komik
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März 20 | 20.00 Uhr Abendshow
Festsaal | 15/10 EURO

Die Frauen am Rande der Komik gehen nun ins neunte Jahr und Vanessa Stern entdeckt wieder komische Talente, wo nie welche geschlummert haben. 

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Politics of Love #7
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März 23 | 19.00 Uhr Diskurs
Kantine | 5 EURO

Die Queer Darlings-Ausgabe der Gesprächsreihe widmet sich aktuellen queeren Strategien der Inszenierung von Race.

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Joana Tischkau BEING PINK AIN'T EASY
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März 24 25 26 | 19.00 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Gangstas, Pimps und Hoes: Joana Tischkau untersucht am Beispiel des pinken Modetrends in der hypermaskulinen Rap-Szene, wie zerbrechlich soziale Konstrukte von Race und Geschlecht sind.

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Nima Séne Beige B*tch
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März 24 25 | 20.30 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Nehmen Sie Platz in der Live-TV-Show Beige Nation! Als Star und Gastgeber*in scrollt die Post-Internet-Ikone Beige B*tch durch die satte Wirklichkeit ihrer beigen Welt und nimmt das (sur-)reale Fantasiekonstrukt von „mixed race“-Frauen ins Visier.

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CHICKS* Love me harder
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März 26 | 20.30 Uhr
März 27 28 | 21.00 Uhr
Performance
Kantine | 15/10 EURO

Love me harder sucht nach einer queeren, fluiden Version männlicher Erotik, die Unsicherheiten zulässt und Einverständnis zum Prinzip macht.

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Marcel Schwald + Chris Leuenberger EF_Femininity
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März 27 28 | 19.00 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

In vier Soli teilen sie persönliche Erlebnisse und Sehnsüchte, die bis heute ihre politischen Kämpfe und die Beziehung zum eigenen Körper prägen. Ein Abend, der den Widerstand gegen die Norm und den Stolz auf die eigene Weiblichkeit feiert!

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Yui Kawaguchi MUGEN
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April 01 02 03 | 20.00 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Mugen überträgt Elemente des japanischen Nō-Theater in zeitgenössischen Tanz: Zwischen virtuosen Bewegungsbildern und kraftvollen Klangräumen löst sich die Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit auf.

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Cora Frost, Die Rabtaldirndln + Julia Gräfner Ich, Tatortkommissarinnen
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April 05 06 | 20.15 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Eine knallbunte und irrwitzige Fahrt durch die Innereien des Tatorts: Zwischen Papp-Requisiten und Fadenkreuz entwickeln die Performerinnen als wahre Tatort-Fangirls eigene Plots und berauschen sich an der Idee, für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen! 

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Lucky Trimmer Tanz Performance Serie #28
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April 10 | 20.00 Uhr
April 11 | 18.00 Uhr
April 11 | 21.00 Uhr
Tanz/Performance
Festsaal | 18/13 EURO

Osterzeit ist LUCKY TRIMMER Zeit!

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Henrike Iglesias OH MY
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April 14 15 | 20.00 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

In 13 live-gedrehten, sensationellen, alternativen Porno-Clips experimentiert Henrike Iglesias mit Pornografie als Empowerment-Strategie. Alle können kommen. Aber niemand muss kommen.

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Henrike Iglesias FRESSEN
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April 18 19 | 20.00 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

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Saša Asentić & Collaborators Dis_Sylphide
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April 24 25 | 19.00 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Ein gleichberechtigtes Team aus Künstler*innen mit und ohne Lernbehinderung inszenieren drei choreografische Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts neu und fordern ihren längst überfälligen Platz in der Tanzgeschichte ein!

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Anne Haug + Melanie Schmidli Projekt Schooriil
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April 25 | 21.00 Uhr Spätabendshow
Kantine | 15/10 EURO

Das feministisch-satirische Late-Night-Format von Anne Haug und Melanie Schmidli! Die beiden Scheißspielerinnen haben zwei außergewöhnliche Geschenke mitgebracht: sich selbst. Kommet und lernet.

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PARANOIA GORDARD concezione
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April 29 | 20.00 Uhr Record Release Konzert
Kantine | 10/7 EURO

Ein neuer Stern am Italo-Pop-Himmel ist geboren: PARANOIA GODARD - das sind der Schauspieler Godehard Giese und der italienische Musiker und Produzent Marco Brosolo. Zum Record-Release ihres Debüt-Albums CONCEZIONE gibt es einen antiparanoiden Konzertabend.

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          Say Anything? Politiken des Sprechens (in Kunst und Kultur) - Abschlusspanel

          Diskussion

          2017 Juni 28 | 19.00 Uhr
          Festsaal

          Deutsch + Englisch

          Wörter und Bilder haben eine explosive Kraft – das macht das aktuelle politische Klima sehr deutlich. Die Fronten verhärten sich in der Frage, wo die Grenzen des Sag- und Machbaren liegen. Wer kann für wen sprechen? Während unterrepräsentierte Gruppen langsam mehr Beachtung in den Kulturinstitutionen finden, ist es für Kulturschaffende an der Zeit sich zu positionieren. Heißt künstlerische Freiheit um jeden Preis immer alles sagen zu können? Auch wenn das Gesagte andere zum Schweigen bringt und tradierte rassistische Stereotype fortschreibt? Beschränken wir schon allein mit der Formulierung dieser Fragen die freie Entfaltung von Ideen? Und wie können wir uns der Debatte stellen ohne in sprachliche Orthodoxie zu verfallen? Dies sind einige der Fragen, die uns durch diesen Gesprächsabend führen werden – mit einem Künstler, einer Aktivistin, einem Akademiker, einer Journalistin und dem Publikum.

          MIT Daniel C. Barber, Natasha A. Kelly, Isaiah Lopaz, Sheila Mysorekar MODERATION, KURATION Sarah Lewis-Cappellari DJ Zen Jefferson

          Things you can tell just by looking at him

          Der in Berlin lebende Künstler Isaiah Lopaz beschäftigt sich mit der Gegenständlichkeit von Worten und der Gewalt, die sie auf Körper ausüben können. Dabei erzählt er von seinem aktuellen Projekt Him Noir, ein Blog über Kultur, race und Politik, der als Galerie für den fotografischen Essay Things You Can Tell Just By Looking At Him begann. In der Sammlung aus Selbstporträts trägt Lopaz T-Shirts mit aufgedruckten rassistischen Kommentaren, Mikroagressionen und Herabsetzungen, die ihm in seiner Berliner Zeit widerfuhren.

          Critical Failure

          Daniel C. Barbers Vortrag untersucht den Kontext, in dem öffentliche Debatten über Zensur, gute Absichten und Anti-Rassismus stattfinden. Dabei bezieht er sich auf einige Fälle der letzten Zeit, in denen Versuche, Rassismus kritisch auszustellen, damit beschuldigt wurden, sich Schwarzes Leid anzueignen. Dabei thematisiert Barber Fragen zum Verhältnis zwischen künstlerischem Ausdruck, sozialer Macht und der Rolle der Kritik.

          The Danger of Binary Stories - A Black German Perspective

          Die „akademische Aktivistin“ und Berlinerin Natasha A. Kelly setzt sich mit Fragen der Sichtbarkeit afrodeutscher Perspektiven in Kultur- und Wissensproduktion auseinander. Ausgehend von ihren Forschungen zur Bedeutung von Community und zu Strategien für die Zukunft, setzt sie sich in ihrem Beitrag mit verschiedenen lokalen Positionen auseinander, welche Taktiken darin abzulesen sind und wie die Sichtbarkeit Schwarzer, deutscher Perspektiven verstärkt werden kann.

          Talking and Naming: Media and Power Politics

          Sheila Mysorekar ist Journalistin, Beraterin für Medien in Post-Konflikt-Staaten und Vorsitzende des Vereins Neue deutsche Medienmacher e.V. (NdM), der sich für mehr kulturelle Diversität in der deutschen Medienlandschaft einsetzt. In ihrem Beitrag setzt sie sich mit Fragen der Repräsentation und Diskurshoheit auseinander sowie mit Medienethik und Meinungsfreiheit. 

          Daniel Colucciello Barber ist Assistenzprofessor der Philosophie und Religionswissenschaften an der Pace University (New York). Er ist Autor von Deleuze and the Naming of God und On Diaspora. Zurzeit recherchiert er über Logik, Geschichte und Politik der „Bekehrung“.

          Zen Jefferson ist ein US-amerikanisch-schweizer Performer, DJ und Sound Collage Künstler, der aktuell in Brüssel lebt. 2006 schloss er sein Tanzstudium an der Juilliard School in New York. Er tanzte in den letzten zehn Jahren bei verschiedenen Choreograf_innen und Kompanien in ganz Europa. In seiner künstlerischen Praxis untersucht er Diskriminierungen in der Performance-Szene und versucht mithilfe von (Heilungs)Ritualen Bruchstellen in das imperialistisch-kapitalistische Patriarchat unter Weißer Vorherrschaft zu schlagen. Seine Werkzeuge sind der Körper, Sound und Community. 

          Natasha A. Kelly ist promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin. Als Herausgeberin, Autorin und Dozentin nutzt sie verschiedene Kunstformen, um schwer greifbare Phänomene wie Rassismus und Sexismus zu vergegenständlichen – wie etwa in ihrer Ausstellung EDEWA (www.edewa.info) Sie versucht stets Theorie und Praxis miteinander zu verbinden, um die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Transferleistungen zwischen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zu betonen. Ihre Dissertationsschrift „AfroKultur. ‚der raum zwischen gestern und morgen‘“ (Unrast Verlag 2016) beschäftigt sich mit Werk und Schaffen von W. E. B. Du Bois, Audre Lorde und May Ayim, drei Schwarzen Wissensproduzent_innen, die maßgeblich zur Bildung einer afro-deutschen Identität beitrugen. 

          Sarah Lewis-Cappellari ist eine in Berlin ansässige dominikanisch-US-amerikanische Kuratorin, Geisteswissenschaftlerin und  Kulturproduzentin. Im Zuge ihres Kulturschaffens arbeitet sie regelmäßig als Moderatorin. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Wissensvermittlung durch theatrale Formen. Dabei versucht sie Situationen zu schaffen, in denen die hierarchische Wertung von Fachgebieten aufgebrochen und stattdessen die wechselseitige Abhängigkeit unterschiedlicher Experten_innenkenntnisse in den Fokus gerückt wird, da wir letztlich alle Produzent_innen unserer Kultur sind. Sarah erhielt ihren Master-Abschluss im Rahmen des „Art in Context“-Programms der Universität der Künste Berlin und arbeitet seit 2013 bei der Mobile Academy Berlin.

          Isaiah Lopaz ist ein Künstler, der Sexualität, U.S. Geschichte, Popkultur und persönliche Mythologie miteinander verwebt. Daraus entstehen neue Erzählungen, die den Schwarzen Körper als Herr_in der Geschichte und Hüter_in der zeitgenössischen Kultur präsentieren. Er ist außerdem Mitbegründer von Him Noir – ein Blog über Kultur, race und Politik. Lopaz interessiert sich dafür, wie Konzepte von race auf die Körper Nicht-Weißer projiziert werden. In Zusammenarbeit mit anderen Personen, die Rassismus erleben, möchte er auch deren Erfahrungen dokumentieren und dadurch die Präsenz von race und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften veranschaulichen.

          Sheila Mysorekar ist indodeutsche Rheinländerin und Vorsitzende des Vereins Neue deutsche Medienmacher e.V. (NdM). Ihr Studium absolvierte sie in Köln und London. Sie arbeitete als Journalistin (Politik/Wirtschaft) u.a. in Jamaika, Indien, den USA und vielen Ländern Lateinamerikas, darunter elf Jahre als freie Korrespondentin für die ARD in Argentinien. Zur Zeit arbeitet sie als Trainerin für konfliktsensiblen Journalismus und Beraterin für Medien in Post-Konflikt-Staaten, unter anderem in Libyen und dem Südsudan.

          Eine Veranstaltung von SOPHIENSÆLE.