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Spielplan
Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen Solidaritätsstück
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September 27 28 29 30 | 19.00 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Ein Chor und eine Performerin werden einen Abend lang zu einer Bewegung und verschaffen sich Gehör.

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Hermann Heisig Singing Machine
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Oktober 02 03 04 05 | 21.00 Uhr Tanz/Performance
Kantine | 15/10 EURO

Ein funkensprühendes Solo als Revue und Selbstversuch.

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Jee-Ae Lim Mountain, Tree, Cloud and Tiger
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Oktober 03 04 05 06 | 19.30 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Inspiriert von der Alltagspraxis in transmigrantischen Gesellschaften sucht die Chorografie nach einer universellen Körpersprache.

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After Europe Ogutu Muraya Fractured Memory
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Oktober 09 10 | 19.00 Uhr Performance
Kantine | 15/10 EURO

Ein performatives Essay über die unbequeme Aufarbeitung unserer Kolonialgeschichte.

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After Europe Hajusom Azimut dekolonial / Remix
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Oktober 09 10 | 20.30 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Ein lebendiges Archiv kolonialen Erbes: In einer vielsprachigen Performance mit Videos und Live-Musik taucht das Publikum ein in die erlebten und erzählten Erinnerungen des jungen transnationalen Ensembles.

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After Europe Dekoloniale ästhetische Praktiken im Theater
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Oktober 10 | 18.00 Uhr Gespräch
Festsaal | Eintritt frei

Ausgehend von der Inszenierung Azimut des Ensembles Hajusom, geht das Panel der Frage nach, wie dekoloniale Strategien im Theater aussehen können.

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After Europe Leone Contini ToskaChina
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Oktober 11 | 18.00 Uhr Lecture-Food-Performance
Kantine | 15/10 EURO

In einer Kombination aus Lecture-Performance und Pop-Up-Restaurant feiert Leone Contini feiert die Migrationsgesellschaft am Beispiel kulinarischer Hybrid-Cuisine.

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After Europe Joana Tischkau BEING PINK AIN'T EASY
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Oktober 11 | 21.00 Uhr
Oktober 13 | 19.00 Uhr
Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Gangstas, Pimps und Hoes: Joana Tischkau untersucht am Beispiel des pinken Modetrends in der hypermaskulinen Rap-Szene, wie zerbrechlich soziale Konstrukte von Race und Geschlecht sind.

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After Europe Beiträge zur dekolonialen Kritik
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Oktober 12 | 14.00 Uhr Symposium
Hochzeitssaal | Eintritt frei

Ein Symposium zu den zentralen Begriffen und Fragestellungen der dekolonialen Arbeit in Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft.

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After Europe BEYOND REPRESENTATION
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Oktober 12 | 16.30 Uhr Artist Talk
Hochzeitssaal | Eintritt frei

Ein Artist Talk mit dem transdisziplinären Netzwerk der Künstler Asia Art Activism.

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After Europe *foundationClass untoured
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Oktober 12 13 | 18.00 Uhr - 22.30 Uhr Installation
Kantine | Eintritt frei

Eine unkonventionelle Audiotour, die imperialistische Praktiken westlicher Museen dekonstruiert und alternative (Kunst-) Geschichte schreibt.

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After Europe Ogutu Muraya On Thin Ice
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Oktober 12 | 18.30 Uhr Lesung
Hochzeitssaal | Eintritt frei

"Beautiful, complex and painful“ -  Eine Lesung aus den Memoiren von Ogutu Muraya.

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After Europe Igbálè
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Oktober 12 | 19.30 Uhr
Oktober 13 | 18.00 Uhr
Sound-Performance
Raum 213 | 15/10 EURO

Zwischen Liedgut, Ritual und Performance: Eine Reise an die Grenzen unserer Vorstellungskraft.

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After Europe Jaha Koo Cuckoo
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Oktober 12 13 | 20.30 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Eine Reise durch die letzten 20 Jahre koreanischer Geschichte - erzählt von drei gesprächigen Reiskochern!

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Das Ost-West-Ding Peggy Piesche Labor 89 - Ein intersektionaler Erinnerungsabend
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Oktober 15 | 19.00 Uhr Gesprächsrunde
Kantine | 5 EURO

Ein Gesprächsabend über die Auswirkungen der Deutschen Einheit auf migrantische Communities.

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Das Ost-West-Ding Jule Flierl + Mars Dietz Wismut: A Nuclear Choir
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Oktober 17 18 19 20 | 20.00 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Ein DokuTanz-Stück über Uranabbau und dessen Nachwirkungen in Landschaft und Gesellschaft.

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Das Ost-West-Ding hannsjana Anstattführung
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Oktober 19 20 26 27 | 17.00 Uhr
Oktober 20 27 | 14.00 Uhr
Spaziergang
Stadtführung / Start im Hof | 15/10 EURO

In einem performativen Audiowalk ergründen hannsjana als grenzgängerisches Bärenrudel den Ost-West-Dialog im Berliner Stadtraum.

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Das Ost-West-Ding Mädler/Dröscher Ansteuerung von Söstweusch-Land
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Oktober 23 | 19.00 Uhr
Oktober 25 26 27 | 17.00 Uhr - 21.30 Uhr
November 07 08 09 10 | 17.00 Uhr - 21.30 Uhr
Oktober 29 31 | 17.00 Uhr - 18.30 Uhr
November 01 02 | 17.00 Uhr - 18.30 Uhr
Installation
Kantine | Eintritt frei

Zeitgeschichten aus der Alltagsperspektive.

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Das Ost-West-Ding Caroline Creutzburg wabe[]ost
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Oktober 24 | 19.00 Uhr - 22.00 Uhr
Oktober 25 26 27 | 16.00 Uhr - 22.00 Uhr
Digital Media Installation
Hochzeitssaal | 10/7 EURO

Computer-Avatare im Gespräch.

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Das Ost-West-Ding Tanja Krone Das Ellenbogen-Prinzip
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Oktober 25 26 | 19.30 Uhr
Oktober 27 | 17.00 Uhr
Performance
Festsaal | 15/10 EURO

"Ihr müsst jetzt lernen, die Ellenbogen auszufahren!"

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Das Ost-West-Ding KiezKantine XV – Ost
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Oktober 29 | 19.00 Uhr Salon
Kantine | 5 EURO INKL. SUPPE

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Das Ost-West-Ding Alles Nazis? - Zivilgesellschaft im Osten
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Oktober 31 | 19.00 Uhr Gesprächsrunde
Kantine | 5 EURO

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Das Ost-West-Ding Das Ost-West-Ding – Die Gala
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November 01 | 19.30 Uhr Gesprächsrevue
Festsaal | 15/10 EURO

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Das Ost-West-Ding Kareth Schaffer + Rike Flämig Ohne Frauen ist kein Staat zu machen
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November 02 | 19.00 Uhr Choreografierte Gespräche
Kantine | 10/7 EURO

Ein choreografiertes Gespräch zu feministischen Utopien und Strategien des Widerstands.

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Das Ost-West-Ding Tucké Royale + Kaey Aufbruch, Abbruch, Umbruch
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November 02 | 21.00 Uhr Salon + Liederabend
Hochzeitssaal | 10/7 EURO

Liederabend und Lesung zum Migrationshintergrund Ost

 

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Das Ost-West-Ding Saša Asentić & Collaborators Tanz in der DDR: Was bleibt?
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November 07 08 09 10 | 19.00 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Eine Entdeckungsreise durch die Tanzlandschaft der DDR.

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Juliana Piquero Fan De Ellas
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November 12 13 14 15 | 20.00 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

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Raus aus dem Kopf, rein in den Körper
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November 13 | 17.00 Uhr Workshop
Kantine | 15/10 EURO

Die Workshop-Reihe für alle, die mehr Bewegung in ihren (Arbeits-)Alltag bringen wollen! Spielerisch werden unterschiedliche Übungen und kleine Choreografien ausprobiert, die leicht auf die Praxis mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen übertragbar sind. Ein Skript fasst alle Übungen in einer ausf...

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No Limits 2019
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November 16 | 16.00 Uhr - 21.00 Uhr Festival
gesamtes Haus | 15/10 EURO INKL. PROVIANT

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Specials

Festival

Freischwimmer*innen - The Future Is Female*

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NOVEMBER 29 – DEZEMBER 08
Zwei Erfolgskonzepte in einem Festival: Die neuaufgelegte Nachwuchsplattform Freischwimmen trifft auf die Fortsetzung von The Future is Female* und sorgt zehn Tage lang für geballten Queerfeminismus – generationsübergreifend und alltagstauglich!

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          Say Anything? Politiken des Sprechens (in Kunst und Kultur) - Abschlusspanel

          Diskussion

          2017 Juni 28 | 19.00 Uhr
          Festsaal

          Deutsch + Englisch

          Wörter und Bilder haben eine explosive Kraft – das macht das aktuelle politische Klima sehr deutlich. Die Fronten verhärten sich in der Frage, wo die Grenzen des Sag- und Machbaren liegen. Wer kann für wen sprechen? Während unterrepräsentierte Gruppen langsam mehr Beachtung in den Kulturinstitutionen finden, ist es für Kulturschaffende an der Zeit sich zu positionieren. Heißt künstlerische Freiheit um jeden Preis immer alles sagen zu können? Auch wenn das Gesagte andere zum Schweigen bringt und tradierte rassistische Stereotype fortschreibt? Beschränken wir schon allein mit der Formulierung dieser Fragen die freie Entfaltung von Ideen? Und wie können wir uns der Debatte stellen ohne in sprachliche Orthodoxie zu verfallen? Dies sind einige der Fragen, die uns durch diesen Gesprächsabend führen werden – mit einem Künstler, einer Aktivistin, einem Akademiker, einer Journalistin und dem Publikum.

          MIT Daniel C. Barber, Natasha A. Kelly, Isaiah Lopaz, Sheila Mysorekar MODERATION, KURATION Sarah Lewis-Cappellari DJ Zen Jefferson

          Things you can tell just by looking at him

          Der in Berlin lebende Künstler Isaiah Lopaz beschäftigt sich mit der Gegenständlichkeit von Worten und der Gewalt, die sie auf Körper ausüben können. Dabei erzählt er von seinem aktuellen Projekt Him Noir, ein Blog über Kultur, race und Politik, der als Galerie für den fotografischen Essay Things You Can Tell Just By Looking At Him begann. In der Sammlung aus Selbstporträts trägt Lopaz T-Shirts mit aufgedruckten rassistischen Kommentaren, Mikroagressionen und Herabsetzungen, die ihm in seiner Berliner Zeit widerfuhren.

          Critical Failure

          Daniel C. Barbers Vortrag untersucht den Kontext, in dem öffentliche Debatten über Zensur, gute Absichten und Anti-Rassismus stattfinden. Dabei bezieht er sich auf einige Fälle der letzten Zeit, in denen Versuche, Rassismus kritisch auszustellen, damit beschuldigt wurden, sich Schwarzes Leid anzueignen. Dabei thematisiert Barber Fragen zum Verhältnis zwischen künstlerischem Ausdruck, sozialer Macht und der Rolle der Kritik.

          The Danger of Binary Stories - A Black German Perspective

          Die „akademische Aktivistin“ und Berlinerin Natasha A. Kelly setzt sich mit Fragen der Sichtbarkeit afrodeutscher Perspektiven in Kultur- und Wissensproduktion auseinander. Ausgehend von ihren Forschungen zur Bedeutung von Community und zu Strategien für die Zukunft, setzt sie sich in ihrem Beitrag mit verschiedenen lokalen Positionen auseinander, welche Taktiken darin abzulesen sind und wie die Sichtbarkeit Schwarzer, deutscher Perspektiven verstärkt werden kann.

          Talking and Naming: Media and Power Politics

          Sheila Mysorekar ist Journalistin, Beraterin für Medien in Post-Konflikt-Staaten und Vorsitzende des Vereins Neue deutsche Medienmacher e.V. (NdM), der sich für mehr kulturelle Diversität in der deutschen Medienlandschaft einsetzt. In ihrem Beitrag setzt sie sich mit Fragen der Repräsentation und Diskurshoheit auseinander sowie mit Medienethik und Meinungsfreiheit. 

          Daniel Colucciello Barber ist Assistenzprofessor der Philosophie und Religionswissenschaften an der Pace University (New York). Er ist Autor von Deleuze and the Naming of God und On Diaspora. Zurzeit recherchiert er über Logik, Geschichte und Politik der „Bekehrung“.

          Zen Jefferson ist ein US-amerikanisch-schweizer Performer, DJ und Sound Collage Künstler, der aktuell in Brüssel lebt. 2006 schloss er sein Tanzstudium an der Juilliard School in New York. Er tanzte in den letzten zehn Jahren bei verschiedenen Choreograf_innen und Kompanien in ganz Europa. In seiner künstlerischen Praxis untersucht er Diskriminierungen in der Performance-Szene und versucht mithilfe von (Heilungs)Ritualen Bruchstellen in das imperialistisch-kapitalistische Patriarchat unter Weißer Vorherrschaft zu schlagen. Seine Werkzeuge sind der Körper, Sound und Community. 

          Natasha A. Kelly ist promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin. Als Herausgeberin, Autorin und Dozentin nutzt sie verschiedene Kunstformen, um schwer greifbare Phänomene wie Rassismus und Sexismus zu vergegenständlichen – wie etwa in ihrer Ausstellung EDEWA (www.edewa.info) Sie versucht stets Theorie und Praxis miteinander zu verbinden, um die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Transferleistungen zwischen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zu betonen. Ihre Dissertationsschrift „AfroKultur. ‚der raum zwischen gestern und morgen‘“ (Unrast Verlag 2016) beschäftigt sich mit Werk und Schaffen von W. E. B. Du Bois, Audre Lorde und May Ayim, drei Schwarzen Wissensproduzent_innen, die maßgeblich zur Bildung einer afro-deutschen Identität beitrugen. 

          Sarah Lewis-Cappellari ist eine in Berlin ansässige dominikanisch-US-amerikanische Kuratorin, Geisteswissenschaftlerin und  Kulturproduzentin. Im Zuge ihres Kulturschaffens arbeitet sie regelmäßig als Moderatorin. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Wissensvermittlung durch theatrale Formen. Dabei versucht sie Situationen zu schaffen, in denen die hierarchische Wertung von Fachgebieten aufgebrochen und stattdessen die wechselseitige Abhängigkeit unterschiedlicher Experten_innenkenntnisse in den Fokus gerückt wird, da wir letztlich alle Produzent_innen unserer Kultur sind. Sarah erhielt ihren Master-Abschluss im Rahmen des „Art in Context“-Programms der Universität der Künste Berlin und arbeitet seit 2013 bei der Mobile Academy Berlin.

          Isaiah Lopaz ist ein Künstler, der Sexualität, U.S. Geschichte, Popkultur und persönliche Mythologie miteinander verwebt. Daraus entstehen neue Erzählungen, die den Schwarzen Körper als Herr_in der Geschichte und Hüter_in der zeitgenössischen Kultur präsentieren. Er ist außerdem Mitbegründer von Him Noir – ein Blog über Kultur, race und Politik. Lopaz interessiert sich dafür, wie Konzepte von race auf die Körper Nicht-Weißer projiziert werden. In Zusammenarbeit mit anderen Personen, die Rassismus erleben, möchte er auch deren Erfahrungen dokumentieren und dadurch die Präsenz von race und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften veranschaulichen.

          Sheila Mysorekar ist indodeutsche Rheinländerin und Vorsitzende des Vereins Neue deutsche Medienmacher e.V. (NdM). Ihr Studium absolvierte sie in Köln und London. Sie arbeitete als Journalistin (Politik/Wirtschaft) u.a. in Jamaika, Indien, den USA und vielen Ländern Lateinamerikas, darunter elf Jahre als freie Korrespondentin für die ARD in Argentinien. Zur Zeit arbeitet sie als Trainerin für konfliktsensiblen Journalismus und Beraterin für Medien in Post-Konflikt-Staaten, unter anderem in Libyen und dem Südsudan.

          Eine Veranstaltung von SOPHIENSÆLE.