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Tanztage Berlin 2021

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© Jan Grygoriew

JANUAR 07 bis ∞

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wird die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin unter der neuen Leitung von Mateusz Szymanówka vom 7. bis 16. Januar als Online-Programm starten. Alle geplanten Live-Vorstellungen werden wir dann im Frühjahr 2021 nachholen. Den Auftakt macht am 7. Januar der Film showdown AV der Choreografin Judith Förster und der Filmemacherin Stella Horta. Die erste digitale Premiere des Festivals präsentiert Clay AD am 15. Januar mit der Performance Indication of Spring at the End of Time. Außerdem laden wir zu einer Online-Zukunftswerkstatt ein – einer Gesprächsreihe über Arbeitskultur und psychische Gesundheit, die gemeinsam mit dem Verein ZTB (Zeitgenössischer Tanz Berlin) veranstaltet wird. Weiterhin wird Pedro Marum ein Online-Format kuratieren, das sich auf neue künstlerische Praktiken der Fürsorge in der Clubkultur fokussiert. Das Festival präsentiert darüber hinaus die ersten drei Episoden des Tanztage-Podcasts, die in Zusammenarbeit mit dem queer-feministischen Rave-Kollektiv LECKEN entstanden sind.

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          AUGENBLICK MAL! 2009 Schulkowsky / Kassies Das Kind der Seehundfrau Schulkowsky / Kassies

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          Festsaal

          Vom 5. bis 10. Mai 2009 findet in Berlin zum zehnten Mal die Biennale des deutschen Kinder- und Jugendtheaters ?Augenblick mal! 2009? statt.
          Das Jubiläumsfestival präsentiert mit seinem Programm eine aktuelle Bestandsaufnahme der künstlerischen Situation des Theaters für junges Publikum in Deutschland und macht damit seine besondere Identität sichtbar. Zehn herausragende nationale Inszenierungen sowie zwei internationale Produktionen werden im Festivalzentrum, im THEATER AN DER PARKAUE, an den Sophiensaelen sowie an weiteren Festivalspielstätten gezeigt.

          Musiktheaterstück nach einem Konzept von Flora Verbrugge
          Für Kinder ab 8 Jahren

          Hoch oben im Norden, wo es im Sommer nie richtig dunkel und im Winter nie richtig hell wird, lebt Oruk mit seinen Eltern in einer kleinen gemütlichen Hütte. Manchmal fährt er mit seinem Vater im Hundeschlitten über das krachende Eis zum Fischen und abends, wenn draußen der Wind den Schnee vor sich hertreibt und die Wellen des Eismeeres gegen die Klippen in der Bucht schlagen, liegt er in seinem warmen Bett und freut sich am Lachen seiner Eltern. Doch dann wird seine Mutter krank und sein Vater kommt nur noch selten nach Hause. Oruk muss hilflos mitansehen, wie es seiner Mutter immer schlechter geht. Eines Nachts, nachdem die Eltern böse miteinander gestritten haben, hört er draußen eine Stimme, die seinen Namen ruft. Oruk folgt dem Ruf, der ihn die Küste entlang zu einem Felsen führt. Dort liegt in einer Spalte ein altes Seehundfell und Oruk spürt, dass er es seiner Mutter bringen muss. Als er sie Zuhause damit zudeckt, verschwinden ihre kranken Gesichtszüge und Falten. Ihre Augen beginnen zu leuchten, ihr Körper glänzt und nach und nach verwandelt sie sich in einen Seehund. Von seinem Vater erfährt Oruk dann die ganze Geschichte: Wie er vor vielen Jahren einem wunderschönen Seehundmädchen das Fell gestohlen hatte, wie dieses Mädchen mit ihm gegangen ist, wie sie sich geliebt haben und glücklich waren. Nun hat sich vieles verändert.

          ?Unter der Regie von Schnawwl-Leiterin Andrea Gronemeyer gelang der jungen Oper des Mannheimer Nationaltheaters ein vollendetes Stück Musiktheater, das alle Lebensalter berührt.? (Die Rheinpfalz, 09.04.08)

          Inszenierung: Andrea Gronemeyer
          Bühne: Christian Thurm
          Kostüme: Eva Roos
          Dramaturgie / Theaterpädagogik: Susanne Mautz
          Mit: Anne-May Krüger (Gesang), Uwe Topmann (Spiel), Beate Anton (Harfe), Christian Martin Kirsch (Trompete), Ellen Mayer (Schlagwerk)

          Eine Kooperation der Jungen Oper am Nationaltheater Mannheim mit dem Schnawwl Mannheim und dem Oldenburgischen Staatstheater.

          Foto © Karola Prutek