Spielplan
Interrobang Livestream: Familiodrom
livestream
Dezember 08 09 | 19.30 Uhr
Dezember 12 13 | 16.00 Uhr
Livestream
Online | 10/7 EURO

In Familiodrom bringt Interrobang gemeinsam mit dem Online-Publikum ein Kind zur Welt. Sofort steckt das frisch gebackene Elternkollektiv im ideologischen Sumpf aus Stoffwindeln, Fertigbrei, Schlaftraining, Scham und Schuld.

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Company Christoph Winkler It's All Forgotten Now
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Dezember 11-18 Tanz/Film
Online | Ab 11. Dezember hier zu sehen

Tanz trifft Musik, Film, Video und Spoken-Word: Die performative Hommage an Mark Fisher ist als Online-Adaption auf Englisch mit deutscher Audiodeskription vom 11.-18. Dezember hier zu sehen.

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Saša Asentić & Collaborators and Bojana Cvejić Running Commentary on Dis_Sylphide
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Dezember 20 | 11.00 Uhr Zoom-Webinar
Online | Eintritt frei

Im Zoom-Webinar Running Commentary on Dis_Sylphide mit deutscher Audiodeskription kommentieren internationale Künstler*innen mit und ohne Behinderungen das Video einer Aufführung von Dis_Sylphide live auf separaten Audiokanälen.

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Specials

Festival

Tanztage Berlin 2021

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JANUAR 07 bis ∞

Da harte Zeiten wütendes Tanzen erfordern, untersucht die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin unter der neuen Leitung von Mateusz Szymanówka die antiautoritäre Tradition des Tanzes. Im dystopischen „Jetzt“ after the afterparty präsentiert das Festival ab dem 7. Januar zwölf Arbeiten von Berliner Nachwuchschoreograf*innen, die den revoltierenden Körper erkunden - in seiner Zerbrechlichkeit, Sterblichkeit und der Fähigkeit, sich selbst und andere zu transformieren. 

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          Sebastian Schug Ausser Atem - Theaterproduktion nach dem gleichnamigen Film von Jean Luc Godard Sebastian Schug


          Festsaal

          "Filmemachen ist etwas einfacher als das Leben. Meine Freunde sagen manchmal: Trotzdem, der Film ist nicht das Leben ... Aber er kann es in bestimmten Momenten ersetzen. Wie ein Foto oder eine Erinnerung. Ich würde sogar sagen, dass die Filme mir helfen, zu leben. Was das angeht, glaube ich, daß es nur wenige Filmemacher gibt, die Filme als Heilmittel oder Elixiere machen. Aber die Zuschauer gebrauchen sie dennoch in dieser Weise. Man neigt dazu, ihnen Mittelchen gegen das Böse an die Hand zu geben, da es kein System gibt, dass ein wenig Gerechtigkeit wiederherstellt. Der Film könnte das. Ein wenig ... Mein Interesse geht dahin die Augenblicke der Liebe zu vergrößern und bessere Rhythmen zu finden." (Godard)

          Eine Produktion von Sebastian Schug in Zusammenarbeit mit Sophiensæle, Sprechwerk Hamburg und att. Realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

          Regie Sebastian Schug
          Bühne Katrin Wittig & Christian Kiehl
          Kostüme Nico Zielke
          Musik: Johannes Winde
          Text / Dramaturgie Jan Friedhoff
          Produktionsleitung Andrea Tietz/att
          Regieassistenz Sarantos Zervoulakos
          Bestboy Paul Mailänder

          Mit Kathrin Diele, Katrin Hansmeier, Alexander Schröder, Jan Thümer, Alexander Weise