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Kareth Schaffer Question of Belief

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In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
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Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Simone Eisenring / Anna Eger / Network of Factual Art (NOFA) WOMEN AND WAR Performative Installation

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          • vimeo Video

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          2012 November 23 24 25 | 18.00 Uhr - 21.00 Uhr
          Hochzeitssaal

          Was geschieht eigentlich mit Frauen im Krieg? Als BesucherInnen einer unübersichtlichen Zeltstadt wandern die ZuschauerInnen durch die Mikrokosmen des bewaffneten und des unbewaffneten Kampfes. In der begehbaren performativen Installation WOMEN AND WAR entsteht eine geisterhafte Anwesenheit dessen, was vermeintlich „weit weg“, in Afghanistan oder im Kongo, oder „vor langer Zeit“, zum Beispiel am Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts in Deutschland geschah. Aber auch was heute an Kriegerischem geschieht, untersucht WOMEN AND WAR. Jetzt. Hier. In unserem Land.

          Die Arbeit des „Network of Factual Art (NOFA)“ basiert auf Fakten. Originaldokumente, kritisch geführte Interviews und Recherche vor Ort und in den Archiven bilden die Grundlage der interdisziplinären Installation WOMEN AND WAR. Die Klammer für die Erzählungen weiblichen Kriegsalltags bildet unsere unmittelbare Lebenswelt, der deutschsprachige Raum: Es sprechen Frauen, deren verschlungene Wege ihrer Kriegserfahrung nach Deutschland, nach Österreich oder in die Schweiz führten - oder von hier abgehen.

          Die Wucht der vielgestaltigen Anwesenheit des Krieges in Deutschland, Österreich und der Schweiz überrascht - und wirft die beunruhigende Frage auf, wie die Folgen von Krieg  unseren Lebensalltag und damit unsere Gesellschaft im 21sten Jahrhundert ungebrochen beeinflussen.

          www.women-and-war.de

          Simone Eisenring (*1976) aufgewachsen in der Schweiz, studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Inszenierungen u.a. am Staatsschauspiel Dresden, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Theaterhaus Gessnerallee Zürich, am Theaterhaus Jena und am Theater Oberhausen, im Tron Theatre Glasgow und am Teatrul Odeon Bukarest. Simone Eisenring ist als Regisseurin, Autorin und Gast-Dozentin in Deutschland und in der Schweiz tätig und lebt in Berlin.

          Anna Eger (*1977) in Ludwigshafen am Rhein geboren, studierte vergleichende Literaturwissenschaften an der FU Berlin und an der Universidad de Còrdoba (Andalusien). Nach längerem Aufenthalt in Palermo wechselte sie zum Schauspielstudium an die Universität der Künste Berlin. Sie spielte unter anderem am Theater am Kurfürstendamm, im Theater Neumarkt Zürich, am Landestheater Linz, am Luzerner Theater, im Maxim Gorki Theater Berlin und am Ernst Deutsch Theater Hamburg. Anna Eger studiert zur Zeit Theaterwissenschaften an der FU Berlin, arbeitet als Schauspielerin und dramaturgische Mitarbeiterin und lebt in Berlin.

          LIVE-PERFORMANCE Franziska Dick, Sabrina Hodzic, Angelika Sautter KÜNSTLERISCHE LEITUNG Simone Eisenring, Anna Eger REGIE, TEXT Simone Eisenring RECHERCHE, DRAMATURGIE Anna Eger AUSSTATTUNG Jan Müller, Thomas Kaiser VIDEO Michael Gabat FOTOGRAFIE Claudia Zweifel GRAFIK Iris Kaschl REGIEASSISTENZ Leo Skverer PERFORMANCE AUDIO / VIDEO Anna Eger, Elisabeth Heckel, Edie Samland, Mirjam Smejkal REDAKTIONELLE MITARBEIT Sonja Baude MITARBEIT RECHERCHE Yildiz Regber MITARBEIT PRODUKTIONSLEITUNG Anina Marsen ADMINISTRATION ehrliche arbeit – freies Kulturbüro

          Eine Koproduktion des „Network of Factual Art (NOFA)“, Theaterhaus Gessnerallee Zürich, Schlachthaus Theater Bern und SOPHIENSÆLE Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten, Migros Kulturprozent Schweiz und unterstützt durch die Kulturförderung Appenzell Ausserrhoden. Wir bedanken uns bei unserem Medienpartner taz.die tageszeitung.

          Foto © Claudia Zweifel