Spielplan
Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
Hauptmotiv_quer
Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Solistenensemble Kaleidoskop + Martin Eder Black Hole

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          Musik-Performance

          2016 Februar 25 26 27 28 | 20.00 Uhr
          Festsaal

          Suitable for Non-German Speakers

          Black Hole ist eine installative Musikperformance, die sich in Form eines Requiems mit der Kraft und den Abläufen von Trauerritualen und der Interaktion von Bewusstem und Unbewusstem beschäftigt. Hierfür schaffen das Solistenensemble Kaleidoskop und der Künstler und Hypnotiseur Martin Eder eine jenseitige akustische und visuelle Zwischenwelt – auf der Suche nach den Möglichkeiten von gemeinschaftlichen Erfahrungen in der Trauer. Das Publikum befindet sich auf der Bühne und wird Teil des von den Musiker*innen und Martin Eder initiierten Rituals.

          Trauer ist ein körperlicher Zustand, eine Körperlichkeit, die nach Ausdruck und Raum verlangt, um sie zu verarbeiten. Mit Hilfe der Hypnose, einem Verfahren zum Erreichen eines tief entspannten Wachszustands, werden diese Erfahrungen für das Publikum körperlich erlebbar. Musik von u. a. Ockeghem, Tenney und Valikoski dient als Material für ein neues Requiem.

          Im Zusammenspiel von Musik, Raum und gemeinsamen rituellen Handlungen behandelt Black Hole die schwindende Bedeutung der Trauer in einer sich zunehmend individualisierenden Gesellschaft sowie die Suche nach Riten, die den Tod weiter in und über eine Gemeinschaft musiktheatralisch erfahrbar machen.

          „Das Ritual müsste wie eine künstlerische Komposition sein, alle unsere Sinne sollten angesprochen werden und die Möglichkeit der Beteiligung und Mitwirkung erhalten.“

          Jorgos Canacakis

          MUSIK, PERFORMANCE Solistenensemble Kaleidoskop, Martin Eder REALISATION Bianca van der Schoot, Suzan Boogaerdt KONZEPT Michael Rauter, Bastian Zimmermann, Martin Eder AUSSTATTUNG Martin Eder DRAMATURGIE Bastian Zimmermann MUSIKKONZEPT, KOMPOSITION Paul Valikoski, Michael Rauter KLANGREGIE Johann Günther VIDEO Moritz Stumm LICHT Jürgen Kolb, Dirk Lutz BÜHNENBILDASSISTENZ Lilli Moors EINSTUDIERUNG CHOR Michael Geisler

          Eine Produktion von Solistenensemble Kaleidoskop. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten. Mit Unterstützung der Rudolf Augstein Stiftung. Medienpartner: zitty, taz.die tageszeitung

          Foto © Martin Eder