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News
Spielplan
Henrike Iglesias OH MY
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April 14 15 | 20.00 Uhr Performance
Festsaal | FÄLLT AUS!

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Henrike Iglesias FRESSEN
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April 18 19 | 20.00 Uhr Performance
Festsaal | FÄLLT AUS!

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Saša Asentić & Collaborators Dis_Sylphide
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April 24 25 | 19.00 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Ein gleichberechtigtes Team aus Künstler*innen mit und ohne Lernbehinderung inszenieren drei choreografische Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts neu und fordern ihren längst überfälligen Platz in der Tanzgeschichte ein!

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Anne Haug + Melanie Schmidli Projekt Schooriil
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April 25 | 21.00 Uhr Spätabendshow
Kantine | 15/10 EURO

Das feministisch-satirische Late-Night-Format von Anne Haug und Melanie Schmidli! Die beiden Scheißspielerinnen haben zwei außergewöhnliche Geschenke mitgebracht: sich selbst. Kommet und lernet.

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Godehard Giese + Marco Brosolo sind PARANOIA GODARD concezione
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April 29 | 20.00 Uhr Record Release Konzert
Kantine | 10/7 EURO

Ein neuer Stern am Italo-Pop-Himmel ist geboren: PARANOIA GODARD - das sind der Schauspieler Godehard Giese und der italienische Musiker und Produzent Marco Brosolo. Zum Record-Release ihres Debüt-Albums CONCEZIONE gibt es einen antiparanoiden Konzertabend.

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Melanie Jame Wolf TONIGHT
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Mai 02 03 04 05 | 20.00 Uhr Tanz/Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Gemeinsam mit Sheena McGrandles und Rodrige Alves geht Melanie Jame Wolf in humorvoll überspitzten Amateur- und Rockstarposen der popkulturellen Poetik und ihrer kommerziellen Ausbeutung auf den Grund.

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Hausführung
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Mai 04 | 17.00 Uhr Führung
gesamtes Haus | 5 EURO

Eine Hausführung zur wechselvollen Geschichte der Sophiensæle von ihrem Bau 1904/05 bis heute.

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KiezKantine Kieze Gegen Rechts
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Mai 06 | 19.00 Uhr Salon
Kantine | 5 EURO inklusive Suppe

In Kieze Gegen Rechts geht es um lokales zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus. Wir laden Initiativen und Akteur*innen ein, die mit gutem Beispiel voran gehen.

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Florentina Holzinger TANZ
TANZ TT
Mai 10 11 | 20.00 Uhr
Mai 12 | 20.30 Uhr
Tanz/Performance
Festsaal | FÄLLT AUS!

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Lange / Kress / Mazza / Stymest VIER
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Mai 15 16 | 20.00 Uhr Tanz/Performance
Kantine | 15/10 EURO

Vier taube Performer*innen haben kollektiv ihr erstes Stück erarbeitet: Ein Musical!

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Johannes Müller / Philine Rinnert Das weiße Rössl am Central Park
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Mai 20 21 22 | 20.00 Uhr Musiktheater
Festsaal | TICKETS ÜBER DAS PAF

Müller/Rinnert verschmelzen die Revue Im Weißen Rössl mit einer New Yorker Expat-Adaption von Jimmy Berg: Ein multimedialer Abend über jüdisch-deutsche Fluchterfahrung, verlorene Entertainment-Geschichte und die schillernde Neu(er)findung von Heimat.

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SIMON ZELLER, JAKOB KROG + JAY FISKERSTRAND Introducing: Boys in Sync
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Mai 21 | 18.00 Uhr Performance
Kantine | TICKETS ÜBER DAS PAF

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hannsjana Anstattführung
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Mai 22 | 17.00 Uhr
Mai 23 24 | 14.00 Uhr
Audiowalk
Stadtführung / Start im Hof - Ende U-Bhf. Gesundbrunnen | TICKETS ÜBER DAS PAF

In einem performativen Audiowalk ergründen hannsjana als grenzgängerisches Bärenrudel den Ost-West-Dialog im Berliner Stadtraum.

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Tanja Krone MIT ECHTEN REDEN (1): Das Ellenbogen-Prinzip
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Mai 23 24 | 17.00 Uhr Performance
Hochzeitssaal | TICKETS ÜBER DAS PAF

30 Jahre nach der Wende befragt Tanja Krone Familie, Lehrer*innen und Schulfreund*innen zu ihrem Alltag in der Wendezeit und bringt die Antworten auf die Bühne!

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Léonard Engel How to get a rid of a body. A Magical Manual
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Mai 29 30 | 20.00 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

In einem Tanzsolo bedient sich Léonard Engel präzise und humorvoll einer Reihe von Täuschungsstrategien, die zum Scheitern verurteilt sind und den Körper ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

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TANZSCOUT-WORKSHOP zu How to get rid of a body
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Mai 30 | 18.30 Uhr Workshop
Kantine | 5 EURO

Im einstündigen Tanzscout-Workshop vor Beginn der Vorstellung nähern sich die Teilnehmenden spielerisch-praktisch dem Bewegungsmaterial des bevorstehenden Tanzstückes How to get rid of a body.

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          Solvejg Franke Hans Gál: Die heilige Ente Premiere

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          2012 September 06 07 08 11 12 | 20.00 Uhr
          Festsaal

          Eine Geschichte wie aus einem Hollywood-Drehbuch: Ein ferner Ort, eine Liebesgeschichte, Identitätswechsel und Opiumrausch, eingebunden in einen Krimi um eine Ente, Götter, die sich über Menschen lustig machen, bis schließlich sich alle im Schein oder doch Sein wiederfinden. Das Paradies ist wirklich nebenan? Irrtum oder Wahrheit, oder doch Flucht in die Heiligkeit - ach wie langweilt es doch die Götter. Aber wer sind die Götter? Und auf wen ist hier eigentlich Verlass?

          Hans Gál (1890–1987) – bis 1933 hochgeschätzt und sehr erfolgreich – rangiert heute leider noch immer unter den zu Unrecht vergessenen jüdischen Komponisten. Die komische Oper Die heilige Ente (UA 1923) ist sein zweites Werk und eine Aufforderung zu reichlichen Gedankenexperimenten über das komische Spiel von Göttern und Menschen – aber auch über uns selbst.

          Die Regisseurin Solvejg Franke bringt die "Die heilige Ente" an einem Ort für experimentelles Musiktheater fast vollständig wieder auf die Bühne. Die Sophiensaele, in Berlins ehemaligem jüdischen Viertel gelegen, stehen für zeitgenössische Kunst und experiementierfreudiges Befragen der Zeit, und nichts anderes entwickelten Gál (Komposition) und Levetzow (Text) auf allerhöchstem künstlerischen Niveau mit ihrem Werk. Große Oper sei ferne Kunstmusik? Weit gefehlt. Mit Hans Gáls und Karl Levetzows Heiliger Ente wird hier mit sieben Sängern, drei Göttern und einem Klavier als wirkungsvoll reduzierte Besetzung die Beschwerlichkeit des Lebens leichtfüßig und kurzweilig auf die Schippe genommen.

          Trailer

          www.solvejgfranke.de + www.substitut.net

          *Die ursprünglich angekündigte Vorstellung am 9. September entfällt aus organisatorischen Gründen.

          Solvejg Franke, geboren in Dresden, studierte Schulmusik, Germanistik und Musiktheaterregie in Berlin und Israel. Während des Studiums inszenierte und produzierte sie unterschiedliche Projekte, darunter 2005 ihre Diplominszenierung der Puccini-Oper La Bohème“ als Bohème der Republik“ in einem Berliner Szeneclub im Prenzlauer Berg. Nach dieser in der Presse- und Medienwelt vielbeachteten Inszenierung arbeitete sie drei Jahre am Theater Heidelberg. Dort entstand z.B. ein mehrteiliger Zyklus der sehr selten aufgeführten Kirchenopern von Benjamin Britten in verschiedenen Kirchen. Ihre Arbeit, Opernwerke an theaterfremden Orten zu inszenieren, setzte sie 2009 u.a. mit der deutschen Erstaufführung Ophelias Death by Watersinging von H. Hellstenius im Alten Osnabrücker Güterbahnhof beim „Spieltriebe-Festival“ des Osnabrücker Theaters fort. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Wiederaufführung von Werken verfemter und vergessener KomponistInnen des 20. Jahrhunderts. Dazu gehört auch Hans Gál, dessen große komische Oper, 80 Jahre nach dem Aufführungsverbot 1933 nun erstmalig wieder gespielt wird.

          REGIE Solvejg Franke MUSIKALISCHE LEITUNG Antonis Anissegos BÜHNE, KOSTÜME Kristina Siegel MANDARIN Thorbjörn Björnsson (Bariton) LI Osnat Kaydar (Sopran) YANG Markus Ahme (Tenor) TÄNZERIN Martha O’Hara (Sopran) GAUKLER Ulf Dirk Mädler (Bariton) BONZE Gamaliel von Tavel (Bassbariton) HAUSHOFMEISTER Richard Nordemalm (Tenor) BÜHNENBILDASSISTENZ Julia Skrabs KOSTÜMBILDASSISTENZ Rowena Waack

          Eine Produktion von Solvejg Franke in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und des Fonds Darstellende Künste e.V.. Wir bedanken uns bei unseren Medienpartnern kulturradio vom rbb und taz.die tageszeitung.

          Fotos © Michael Lindner