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Tanztage Berlin 2021

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© Jan Grygoriew

JANUAR 07 bis ∞

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wird die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin unter der neuen Leitung von Mateusz Szymanówka vom 7. bis 16. Januar als Online-Programm starten. Alle geplanten Live-Vorstellungen werden wir dann im Frühjahr 2021 nachholen. Den Auftakt macht am 7. Januar der Film showdown AV der Choreografin Judith Förster und der Filmemacherin Stella Horta. Die erste digitale Premiere des Festivals präsentiert Clay AD am 15. Januar mit der Performance Indication of Spring at the End of Time. Außerdem laden wir zu einer Online-Zukunftswerkstatt ein – einer Gesprächsreihe über Arbeitskultur und psychische Gesundheit, die gemeinsam mit dem Verein ZTB (Zeitgenössischer Tanz Berlin) veranstaltet wird. Weiterhin wird Pedro Marum ein Online-Format kuratieren, das sich auf neue künstlerische Praktiken der Fürsorge in der Clubkultur fokussiert. Das Festival präsentiert darüber hinaus die ersten drei Episoden des Tanztage-Podcasts, die in Zusammenarbeit mit dem queer-feministischen Rave-Kollektiv LECKEN entstanden sind.

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          DAAD-Konzert Sond?Ar-te Electric Ensemble Sond?Ar-te Electric Ensemble

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          Festsaal

          Das Sond?Ar-te Electric Ensemble widmet sich der Aufführung von Musik, die live gespielte akustische Instrumente mit elektronischer Klangverarbeitung verbindet. Hervorgegangen aus dem ?Miso-Ensemble? von Miguel und Paula Azguime, gab das achtköpfige Ensemble sein Debüt im September 2007, unter dem Dirigat von Pedro Amaral. Unter der künstlerischen Leitung von Miguel Azguime (2006 Gast der Berliner Künstlerprogramms des DAAD) steht, neben der Repertoirepflege mit bedeutenden zeitgenössischen Kammermusikwerken, die Arbeit an Auftragswerken im Vordergrund der Ensembletätigkeit.

          Im Konzert in den Sophiensaelen bringt das Sond?Ar-te Electric-Ensemble Stücke von Miguel Azguime und João Pedro Oliveira zu Gehör, außerdem Talea von Gérard Grisey (BKP-Gast 1980), ein klassisches Werk der französischen musique spectrale, und zwei Werke des aktuellen BKP-Sipendiaten Oscar Bianchi, darunter in deutscher Erstaufführung Primordia Rerum für Sopran und Ensemble.

          Programm:
          Oscar Bianchi: De Rerum Natura (2001) für Flöte und Violine
          Gérard Grisey: Talea ou la machine et les herbes folles (1986) für Ensemble
          Oscar Bianchi: Primordia Rerum (2003, DE) für Sopran und Ensemble

          Miguel Azguime: De l'Étant Qui le Nie (1998) für Klavier und Live-Elektronik
          João Pedro Oliveira: Timshel (2007) für Ensemble und Elektronik
          Miguel Azguime: Derrière Son Double (2001, DE) für Ensemble und Live-Elektronik

          Leitung: Pedro Amaral
          Sopran: Emily Elias
          Flöte: Monika Streitova
          Klarinette: Nuno Pinto
          Klavier: Ana Telles
          Violine: Suzanna Lidegran
          Viola: Jorge Alves
          Violoncello: Nuno Abreu
          Klangregie: Paula Azguime
          Künstlerischer Leiter: Miguel Azguime
          Technik: Miso Studio

          Eine Veranstaltung des Berliner Künstlerprogramm des DAAD in Zusammenarbeit mit Miso Music Portugal.
          Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Portugal in Berlin und Instituto Camões Portugal

          Foto © Sond?Ar-te Electric Ensemble