Spielplan

Melanie Jame Wolf TONIGHT

tonight
Februar 10 | 19.00 Uhr Tanz/Film
Online | Tickets 5 Euro

Diese Wiederaufnahme von TONIGHT findet online statt. Weil Zeit auf dem Bildschirm eine ganz andere Qualität besitzt als auf der Bühne, und weil die Logik des Videos sich von der Logik des Theaters unterscheidet, hat Melanie Jame Wolf diese Version von TONIGHT als Film neu erdacht. In diesem Sinne ist es eine zweite Auflage des Werkes, die sowohl denjenigen, die mit dem Werk vertraut sind, als auch denjenigen, die es neu kennenlernen, eine neue Sichtweise bietet.

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Sheena McGrandles Figured + Flush
figured
Februar 20 | 19.00 Uhr Tanz/Film
Online | Tickets 5 Euro

Figured und Flush sind zwei zusammenhängende künstlerische Arbeiten der Choreografin Sheena McGrandles, die Teil einer fortlaufenden Serie über radikale Zeitlichkeiten und illusorische Intimitäten sind. Da die Performances pandemiebedingt nicht auf die Bühne gebracht werden können, zeigt Sheena McGrandles sie nun als Tanz für den Bildschirm.

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Specials

Festival

Tanztage Berlin 2021

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© Jan Grygoriew

JANUAR 07 bis ∞

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wird die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin unter der neuen Leitung von Mateusz Szymanówka vom 7. bis 16. Januar als Online-Programm starten. Alle geplanten Live-Vorstellungen werden wir dann im Frühjahr 2021 nachholen. Den Auftakt macht am 7. Januar der Film showdown AV der Choreografin Judith Förster und der Filmemacherin Stella Horta. Die erste digitale Premiere des Festivals präsentiert Clay AD am 15. Januar mit der Performance Indication of Spring at the End of Time. Außerdem laden wir zu einer Online-Zukunftswerkstatt ein – einer Gesprächsreihe über Arbeitskultur und psychische Gesundheit, die gemeinsam mit dem Verein ZTB (Zeitgenössischer Tanz Berlin) veranstaltet wird. Weiterhin wird Pedro Marum ein Online-Format kuratieren, das sich auf neue künstlerische Praktiken der Fürsorge in der Clubkultur fokussiert. Das Festival präsentiert darüber hinaus die ersten drei Episoden des Tanztage-Podcasts, die in Zusammenarbeit mit dem queer-feministischen Rave-Kollektiv LECKEN entstanden sind.

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          Sophiensæle Jugendbewegung Die Vergangenheit der Zukunft Sophiensæle Jugendbewegung


          Hochzeitssaal

          ?präsens, imperfekt, perfekt, futur, futur zwei. scheiße. ich werde einmal mein verkorkstes leben zurückgedreht haben und eine ganz andere, neue möglichkeit gewählt haben, die vielleicht auch zu nichts geführt haben wird.
          ich versuche hier eine geschichte im futur drei zu erzählen. wenn ich etwas getan haben hätte. oder eben nicht. einstein wäre stolz auf mich. weil ich mich so relativ fühle. und ich brauche dafür nicht einmal eine theorie. ich lebe das ganz praktisch. ich lebe unter der terrorherrschaft meiner eigenen möglichkeiten. von denen ich nicht einmal zwei oder drei habe. oder eben alle. theoretisch.?
          In ihrer vierten Produktion beschäftigt sich die Sophiensæle Jugendbewegung mit vergangener Zukunft und zukünftigen Gegenwarten.

          Regie Henning Fritsch
          Ausstattung Anke Philipp
          Video Timm Ringewaldt
          Dramaturgie & Produktionsleitung Anna Poeschel
          Technische Leitung Fabian Lehmann
          Regieassistenz Ulrike Wekel

          Mit Debora Antmann, Susanne Braun, Sabrina Brüsewitz, Nora Muschinski, Lea Muß, Eva Netzker, Lisa Overmann, Johanna Stock, Tania Weinmann

          Eine Produktion der Sophiensæle. Realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.