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          Sophiensæle Jugendbewegung Schneeweiß und Russenrot Sophiensæle Jugendbewegung


          Festsaal

          Der junge Ich-Erzähler aus Dorota Maslowskas Roman "Schneeweiß
          und Russenrot" wird von seiner Freundin verlassen. Um sich von seinem Kummer abzulenken, nimmt er in den nächsten 48 Stunden jede Menge Drogen und trifft Mädchen. Das war?s auch schon - auf den ersten Blick. Die junge polnische Autorin erzählt in ihrem Buch von einer zwischen Postkommunismus und Globalisierung verlorenen Altergruppe. Sie zeichnet das Bild einer Generation, deren Welt- und Selbst-wahrnehmung bar jeder moralischen Selbstrestriktion funktioniert.

          Regie: Henning Fritsch, Dramaturgie & Produktionsleitung: Anna Poeschel, Regieassistenz: Ulrike Wekel

          Mit Berliner SchülerInnen: Susanne Braun, Johanna Löffler, Nora Muschinski, Tania Weimann, Teresa Zschernig, Adam Domanski, Mateusz Sander

          Eine Produktion von Sophiensæle, so.phil.freunde e.V.
          und TUSCH Berlin. Gefördert aus Mitteln der Aktion ?5000xZukunft?
          der Aktion Mensch e.V. und des Fonds Darstellende Künste e.V.