Spielplan
T.Will
NEW TECHNIQUES II: RESIDENCY SHOWING
Tiran_press7_©Thyago Sainte_HP
Mai 18-29

Mai 17 | 19 Uhr | ARTIST TALK Zur Anmeldung geht es HIER

Im Rahmen des Residenzprogramms NEW TECHNIQUES laden wir zum Online-Showing von T.Will ein, der gemeinsam mit seinem Team Einblicke in ihre Recherche rund um die Wechselbeziehung von Race, Gender und Melancholie gibt. >> Hier geht es zum Film + DJ Set

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Joana Tischkau
BEING PINK AIN'T EASY
BeingPink_©DorotheaTuch_4926_HP
Mai 20 | 16.00 Uhr
Mai 21-31
Juni 01 02 03
10/5 Euro
Tickets

Gangstas, Pimps und Hoes: Die US-Rap-Welt ist durchtränkt von Bildern übersteigerter Männlichkeit. Joana Tischkau nimmt dies zum Anlass, die Fragilität sozialer Konstruktionen wie Race und Geschlecht sichtbarzumachen. Wir zeigen die Performance als Filmfassung.

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Julian Warner
AFTER EUROPE. BEITRÄGE ZUR DEKOLONIALEN KRITIK
Einführung_Foto_DorotheaTuch5031
Mai 20 | 19.00 Uhr
Eintritt frei

Im Rahmen des Festivals After Europe lud der Kurator Julian Warner im Herbst 2019 zu einem Symposium an die Sophiensæle ein, um mit seinen Gästen über zentrale – und streitbare – Begriffe und Fragestellungen rund um Postkolonialismus, Dekolonisierung und Identitätspolitik zu sprechen. Nun ist eine editierte Version der Diskussion im Verbrecher Verlag erschienen.

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KRISTINA + KAROLINA DREIT, ANNA TRZPIS-MCLEAN
FASHIONSHOW: WORKING CLASS DAUGHTERS
Fashionshow Working Class Daughters_Foto neu_c_Kristina Dreit_HP
Mai 26 | 15.00 Uhr
Mai 27 28 29 30
Eintritt frei

Im Rahmen von PAF Introducing … verhandelt die Online-Installation Fragen von Klasse, Geschlecht und Migration. Auf subtile Weise wird mit Konventionen von Fashion-Shows gespielt und auf ein aktuelles Phänomen verwiesen, bei dem sogenannte „Workwear“ in High Fashion-Kontexten Einzug hält. What's classy if you're rich, but trashy, if you're poor?

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KRISTINA + KAROLINA DREIT, ANNA TRZPIS-MCLEAN
Artist Talk
Fashionshow Working Class Daughters_Foto neu_c_Kristina Dreit_HP
Mai 28 | 20.00 Uhr

Mit dem ARTIST TALK gibt es die Möglichkeit, das Projekt Working Class Daughters und die Themen der Arbeit weiter kennenzulernen.

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hannsjana
Die große M.I.N.T.-Show
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Mai 29 30 | 18.00 Uhr
Mai 31 | 19.00 Uhr
Juni 01 | 19.00 Uhr
Solidarische Preisstufen 5-25 Euro
Tickets

Die große M.I.N.T.-Show goes online! hannsjana programmieren im Rahmen des Performing Arts Festivals 2021 in gewohnt humorvoller Manier ein Zoom-Meeting in eine Late-Night-Show um und stellen sich den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen.

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Specials
Festival
Tanztage Berlin 2021
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© Jan Grygoriew

JANUAR 07 bis ∞

Liebes Publikum, liebe Freund*innen der Tanztage Berlin,

aufgrund der anhaltend unsicheren Planungssituation müssen wir euch schweren Herzens mitteilen, dass das Festival – nach dreimaliger Verschiebung seit Januar 2021 – in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Die zwölf geplanten Performances haben eine Einladung zur nächsten Ausgabe der Tanztage im Januar 2022 erhalten. Den Künstler*innen sind ihre Produktions- bzw. Wiederaufnahmeförderung und Ausfallhonorare ausgezahlt worden. Sie haben Probenräume sowie dramaturgische Unterstützung während der gesamten Spielzeit erhalten, sodass die künstlerischen Arbeiten nun fertig und bereit sind, um live präsentiert zu werden. Am 1. Juli veröffentlichen wir zudem eine neue Ausschreibung für die Tanztage Berlin 2022.

Wir möchten uns bei den Künstler*innen und unserem Publikum für die Geduld und das Verständnis bedanken. Außerdem haben wir uns sehr über das Interesse am Online-Kickoff der Tanztage im Januar gefreut – die Podcasts zum Online-Kickoff findet ihr weiterhin auf unserer Webseite
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Service
Begleitprogramm
Haus
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Queer Darlings Sorour Darabi Savušun

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    © Otto Zinsou
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Tanz / Performance
2019 März 06 07 | 19.30 Uhr
Hochzeitssaal
Französisch mit englischen Untertiteln

DOPPELVORSTELLUNGSavušun + Hate Me, Tender

Inspiriert von den kollektiven Trauerzeremonien der Schiiten lebt Sorour Darabi die komplexen Gefühle dieser Rituale auf der Bühne aus. Dabei zeigt er/sie einen Körper, der von seiner Ambivalenz geprägt ist – spielerisch, humorvoll, mit hybriden Gesten, grotesk und anmutig zugleich. Welche Werte verbinden wir mit dem Ausdruck von Gefühlen? Ein intimes Solo, das die Komfortzone verlässt und sich zwischen Zärtlichkeit und Grausamkeit, toxischer Maskulinität und verletzlicher Identität bewegt.

SOROUR DARABI kommt aus dem Iran, lebt und arbeitet in Paris und hat eine autodidaktische Herangehensweise an seine/ihre künstlerischen Arbeiten. Sorour war Teil der Untergrundorganisation ICCD, die das Festival Untimely (Teheran) ausrichtet. Während des Studiums am CCN de Montpellier in Frankreich kreierte Sorour das Solo Subject to Change. 2016 entstand die Arbeit Farci.e, ein Solo, das sich mit Begriffen wie Sprache, Geschlechteridentität und Sexualität beschäftigt, 2018 Savušun. Sorour arbeitet u.a. mit Jule Flierl und Pauline Brun zusammen.

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Sorour Darabi LICHTDESIGN Yannick Fouassier, Jean-Marc Ségalen DRAMATURGIE Pauline le Boulba OUTSIDE EYES Céline Cartillier, Mathieu Bouvier SOUNDDESIGN Clément Bernerd ADMINISTRATION Charlotte Giteau TOURING Sandrine Barrasso

Eine Produktion von Météores in Koproduktion mit Montpellier Danse 2018, Résidence de création à l’Agora, Cité Internationale de la Danse (unterstützt von der Fondation BNP Paribas), Zürcher Theater Spektakel, CND Centre national de la danse, La Villette Résidences d’artistes, La Maison CDCN Uzès Gard Occitanie mit La Fée Nadou – Résidence d’artistes, ICI-Centre chorégraphique national de Montpellier/Occitanie, Fonds Transfabrik – Deutsch-französischer Fonds für darstellende Künste und SOPHIENSÆLE. Mit freundlicher Unterstützung von Spedidam und CCN Ballet du Nord. Mit Dank an Bryan Campbell, Florian De Sépibus, DD Dorvillier, Pouya Ehsaei, Hossein Fakhri, Tirdad Hashemi, Kamnoush Khosrovani, Ali Moini, Maria Rössler, Agnieszka Ryszkiewicz. Medienpartner: Siegessäule, Missy Magazine, taz. die tageszeitung

     

Foto © Otto Zinsou