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Spielplan
hannsjana Die große M.I.N.T.-Show
MINT-Show_c_Marie Weich_HP
November 29 30 | 21.00 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen.

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Gruppe CIS Dark Daily Soap
c_Sabrina Schray, Surja Ahmed_HP
Dezember 01 | 17.30 Uhr - 19.00 Uhr
Dezember 03 04 | 17.30 Uhr - 20.30 Uhr
Dezember 05 | 17.30 Uhr - 20.00 Uhr
Dezember 06 | 18.00 Uhr - 19.00 Uhr
Video-Installation
Raum 213 | Eintritt frei

Dark Daily Soap verbannt die Darsteller*innen vom Filmset und setzt ihre Leerstellen mit Licht, Musik und Kamerafahrten effektvoll in Szene.

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Politics of Love #6 - Softness
Freischwimmer_innen_Motiv_HP_neu
Dezember 01 | 19.00 Uhr Diskurs
Kantine | 5 EURO

Die Festival-Ausgabe der Gesprächsreihe nimmt sich aktuellen queerfeministischen Strategien im Spannungsfeld von Ästhetik und Politik an.

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Sööt/Zeyringer Angry Hour
DSC01621_01_kurz_HP
Dezember 03 04 | 19.00 Uhr Performance
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet.

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Coombs Marr / Martinez / Truscott Wild Bore
Wild Bore_Promobild_c_Maria Baranova
Dezember 03 04 | 20.30 Uhr Performance
Festsaal | 15/10 EURO

Drei internationale Meisterinnen der Komik verarschen die Kunstkritik – im wahrsten Sinne des Wortes!

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Follow Us Nora oder ein Altenheim
Follow Us_c_Annina Machaz, Mira Kandathil_hoch_HP
Dezember 05 | 20.00 Uhr
Dezember 06 | 21.00 Uhr
Performance
Kantine | 15/10 EURO

Follow Us holen Henrik Ibsens bekannteste Frauen-Figur in die Gegenwart und versetzen sie – dem demografischen Wandel unserer Zeit entsprechend – ins Senior*innenheim.

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Meet the Freischwimmer*innen
Freischwimmer_innen_Motiv_HP_neu
Dezember 06 | 15.00 Uhr - 18.00 Uhr Präsentation
Festsaal-Foyer | Eintritt frei

Die Freischwimmen-Gruppen die apokalyptischen tänzer*innen, Rotterdam Presenta und Gruppe CIS stellen ihre aktuellen Projekte zur Diskussion.

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Jack Halberstam TRANS* FEMINISM AND PERFORMANCE
Freischwimmer_innen_Motiv_HP_neu
Dezember 06 | 19.00 Uhr Vortrag
Festsaal | 5 EURO

In diesem Vortrag spürt Jack Halberstam in der Geschichte weiblicher Punk-Performances die unerzählten Geschichten trans-feministischer Sängerinnen auf.

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Caroline Creutzburg Woman with Stones
Fotos_c_Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius_HP
Dezember 07 08 | 18.00 Uhr Performance/Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Woman with Stones erweitert die Annahme, Drag sei ausschließlich das kunstvolle Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien.

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Last Yearz Interesting Negro i ride in colour and soft focus, no longer anywhere
Last Yearz Interesting Negro_i ride in colour and soft focus, no longer anywhere_Carlos Jimenez and Katarzyna Perlak_2017_HP
Dezember 07 08 | 20.00 Uhr Performance/Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Eine choreografische Meditation über das Gefühl, von den Fantasien anderer Menschen beherrscht und durchdrungen zu werden.

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Public in Private / Clément Layes ONON
ONON_c_Public in Private_HP
Dezember 12 13 14 15 | 19.30 Uhr Tanz
Festsaal | 15/10 EURO

Ein choreografisches Labyrinth: ONON blickt auf die Dinge und digitalen Systeme, die unseren Alltag ordnen.

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Laurie Young + Justine A. Chambers One Hundred More
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Dezember 12 13 14 15 | 21.00 Uhr Tanz
Hochzeitssaal | 15/10 EURO

Tanz als politisches Experimentierfeld.

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TANZSCOUT-Einführung zu ONON
ONON_TS
Dezember 13 | 18.00 Uhr Einführung
Kantine | 5 EURO

In einer einstündigen Einführung nähern wir uns der Inszenierung ONON an.

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Lange / Kress / Mazza / Stymest VIER
Vier_c_Paul Sleev_HP
Dezember 17 18 | 20.00 Uhr Musical
Kantine | 15/10 EURO

Vier taube Performer_innen haben sich zusammengeschlossen, um kollektiv ihr erstes Stück zu erarbeiten: Ein Musical!

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Das große Kiezchortreffen #2
musikkantine-2018-12-19 small ©arne schmitt-2451
Dezember 19 | 19.00 Uhr Singalong
Festsaal | 10/7 EURO

Unser besinnliches Weihnachtsschmankerl geht in die zweite Runde!

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          Tanztage Berlin 2008 Stephan Ehrlich / Hanna Sybille Müller / Ehud Darash


          Hochzeitssaal

          Stephan Ehrlich: M


          Inszenierung/Choreographie: Stephan Ehrlich, Tanz: Brit Rodemund, Musik: Bernard Herrmann, Stephan Ehrlich, Jacob Thein, Bühne/Licht: Stephan Ehrlich, Kostüme: Ilse Schmith 'thatchers'

          Gefördert von der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.

          Die Choreographie beschreibt eine komplexe Figur, deren Aura wohl nur einer Frau eigen sein kann. Eine unnahbare Person mit ihren unberechenbaren Handlungen, geprägt von konservativer Erziehung und Moral, erfährt eine Wandlung. Sie wird empfindsamer, gewinnt an Selbstbewusstsein und lernt schließlich - die Vergangenheit hinter sich lassend - ohne Fassade weiter zu leben.

          Stephan Ehrlich absolvierte die Tanzausbildung an der Ballettschule Leipzig. Im Anschluss erhielt er sein erstes Engagement an der Staatsoper Dresden (Semperoper). Er war bei verschiedenen Compagnien in Helsinki, Bern und Lissabon engagiert. Nach Deutschland zurückgekehrt, war er 2004 für eine Spielzeit am Mainfranken Theater (Würzburg) als Gastsolist tätig und tanzte in Stücken von George Balanchine, John Neumeier und vielen anderen. Seit Oktober 2006 studiert er Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst 'Ernst Busch'.

          Hanna Sybille Müller: unstable


          Uraufführung

          Idee/Tanz: Hanna Sybille Müller, Zusammenarbeit mit: Florian Bach, Lichtdesign/Video: Florian Bach

          Jeden Tag verändern sich unsere Körper, manches mal unsere lebenstechnischen, sozialen, ökonomischen und künstlerischen Positionen und ab und zu auch die Sicht auf die Dinge sowie unsere Träume und Ziele. Welche Informationen haben uns wie und wann beeinflusst. Was hat sich verändert? Was produziert uns und was produzieren wir?

          Hanna Sybille Müller, Choreographin, studiert Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK. 2006 entstand das Solo ?unheimlichkeiten? im Dock11 und ?142 umdrehungen? (Tanztage Berlin 2007). Sie arbeitete u.a. mit deufert&plischke und Eva Meyer-Keller. 2005 Stipendiatin bei danceWeb in Wien, 2007 erhielt sie das Arbeitsstipendium für Berliner TänzerInnen und ChoreographInnen von der Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten Berlin.
          Florian Bach ist Bildhauer und arbeitete als Licht-Designer. In seiner bildhauerischen Arbeit entstehen aus der politischen Reflektion soziale Demonstrationen: Zwänge, physische und mentale Grenzen, Identität, Ausschluss, Marginalität und Unsicherheit.

          Ehud Darash: Notes from yesterday


          Uraufführung

          Konzept/Prozessplanung/Tanz: Ehud Darash, Koentwicklung/Tanz: Felix Ott, Musik: Steffen Martin, Kostüme/Bühne: Felix Ott

          Zwei Tänzer beschäftigen sich mit der Frage, ob es möglich ist, frühere Erfahrungen und Geschichten zu integrieren, die in Körperbewegungen reflektiert zu einer gegenwärtigen Erfahrung und so ein lebendes Dokument von Körpersprache und Beziehungsbildung im Prozeß werden.

          Ehud Darash, geboren 1980 in Israel, begann mit 22 zu tanzen und nahm am Ga'aton Contemporary Dance Workshop teil, wo er zwei Jahre studierte. Darash arbeitete in Tel Aviv als freischaffender Tänzer, Choreograph und Pilates-Lehrer. Seit 2007 ist er Student des BA-Studienganges am HZT Berlin.
          Felix Ott, geboren in Reutlingen, lebt seit 4 Jahren in Berlin. Als Mitglied und Mitgründer des Künstlerhauses in Treptow ist er als freiberuflicher Bühnen- und Requisitenbauer tätig und beschäftigt sich zunehmend mit Raumkonzepten im performativen Bereich. Seit 2007 ist er Student des BA-Studienganges am HZT Berlin.

          Tanztage Berlin 2008]/head]
          Künstlerische Leitung: Peter Pleyer, Produktionsleitung: Franziska Köhler, Technische Leitung: Benjamin Schälike, Produktionsbüro: Marion Anders

          Es ist wieder soweit: bei den 17. Tanztagen Berlin vom 3. bis 16. Januar 2008 zeigen junge ChoreographInnen der Stadt ihre neuesten Arbeiten.
          Die Berliner Tanzszene wächst und wächst, immer neue TänzerInnen und ChoreographInnen kommen in die Stadt um hier zu arbeiten. Dadurch werden auch die Tanztage Berlin immer internationaler. In diesem Jahr hat das neue Team, Peter Pleyer, Franziska Köhler und Benjamin Schälike, 26 ChoreographInnen aus 11 Ländern ausgesucht. die sich dem Berliner Publikum und seinen Neujahrsgästen zeigen. Zu sehen sind u.a. AbsolventInnen der verschiedenen Ausbildungsinstitute der Stadt, Ensemblemitglieder etablierter Berliner ChoreographInnen und NeuberlinerInnen. Unter den 17 Vorstellungen sind 9 Uraufführungen und eine europäische Premiere.

          Eine Veranstaltung der TANZTAGE BERLIN GbR in Kooperation mit Sophiensaele und Tanzfabrik Berlin e.V. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin ? Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von Eliashof, HALLE TanzBühne, LaMove, Botschaft von Venezuela in Berlin, ZDF theaterkanal, rbb radioeins und fabrik Potsdam im Rahmen von Tanzplan Potsdam "Artists in Residence?.