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          Sylvie Tissot De Bons Voisins Special zu Seven Thirty in Tights

          • frederic_gies_foto_damir_zizic_hp

          2013 April 27 | 18.00 Uhr
          Kantine

          Suitable for English Speakers

          LESUNG Sylvie Tissot, Professorin für Sozialwissenschaften an der Pariser Universität 8, stellt vor der Vorstellung Seven Thirty in Tights um 18 Uhr ihr aktuelles Buch „De bons voisins” (deutsch: „Gute Nachbarn”, Verlag Raison d’agir, 2011) vor. In dieser Studie widmet sie sich neuen Formen des städtischen Zusammenlebens, die vermeintlich soziale Vielfalt zum Ziel haben. Letztlich verringern sie Ungleichheiten nicht, sondern führen zu neuen Distinktionsstrategien innerhalb der urbanen Eliten. In englischer Sprache.

          WORKSHOP Die TänzerInnen von Seven Thirty in Tights laden zu einem Tanzworkshop ein, um ihren Gesellschaftstanz der Zukunft mit Ihnen weiterzutanzen. ANMELDUNG bis zum 25. April 2013 unter info@sophiensaele.com

          Seven Thirty in Tights

          Stellen wir uns einen Gesellschaftstanz der Zukunft vor. Stellen wir uns vor, dieser Tanz und seine Außenwirkung wären das Ergebnis eines intensiven körperlichen Dialogs zwischen den TänzerInnen - eines Zusammenspiels individueller Entscheidungen in einer Gruppe, in der alle auf die Impulse der Anderen reagieren und sekundenschnelle Antworten finden müssen. Stellen wir uns vor, dieser Tanz wäre eine politische Praxis.

          PERFORMANCE: CHOREOGRAFIE, PARTITUR Frédéric Gies TANZ Sandro Amaral, Evamaria Bakardjiev, Frédéricde Carlo, Frédéric Gies, Thiago Granato, Margret Sara Gudjonsdottir, Ligia Manuela Lewis, AntonijaLivingstone, Guillem Mont de Palol, Odile Seitz LICHTDESIGN Ruth Waldeyer PRODUKTIONSLEITUNG Christian Modersbach

          LESUNG: EINFÜHRUNG Frédéric Gies LESUNG Sylvie Tissot

          Seven Thirty in Tights ist eine Koproduktion von Frédéric Gies und SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Entstanden in einer Residenz in Weld. Mit Unterstützung der fabrik Potsdam im Rahmen des Programms Artists-in-residence. Das Programm Artists-in-residence wird gefördert durch das Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft mit Mitteln des Hauptstadtvertrages und durch die Landeshauptstadt Potsdam.

          Foto © Damir Zizic