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Heute

Kareth Schaffer Question of Belief

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April 14 Replay
Tickets

In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft.

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Vanessa Stern Sleeping Duties
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April 20 | 18.00 Uhr
April 21-30
Mai 01 02 03 04
Theaterfilm
Online | Solidarische Preisstufen 5/10/15/20/25 Euro Tickets

Railroadmovie trifft Kammerspiel: Der Theaterfilm von Vanessa Stern ist noch einmal auf www.dringeblieben.de zu sehen.

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Lea Sherin Kübler + Soraya Reichl & Ensemble Remember Now!
Hauptmotiv_quer
Mai 07 08 09 | 14.00 Uhr
Mai 07 08 09 | 17.00 Uhr
Performance/Audiowalk
Start im Hof der Sophiensaele | Tickets 5€

An wen wollen wir erinnern und welche Wege gibt es, dies zu tun? Remember Now! lädt zu einem performativen und interaktiven Audiowalk im Berliner Stadtraum ein und wirft einen kritischen Blick auf Berliner Erinnerungsorte. In dynamischen Szenencollagen erlebt das Publikum Geschichte(n) aus einer Perspektive des Widerstands.

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          Tanzscout-Einführung Next to Near

          Workshop

          2017 Februar 24 | 18.00 Uhr - 19.00 Uhr
          Hochzeitssaal

          Jeder Raum hat eine sogenannte „Psychogeografie“: Wir bekommen ein Gefühl für den Raum, sobald wir ihn betreten, für seine Maße, sein Innenleben und wie wir uns in ihm bewegen können und wollen. Der Begriff „Psychogeografie“ stammt von der Künstler_innengruppe der Situationist_innen, die in den 60er Jahren dazu aufrief, sich absichtlich in fremden Städten zu verlaufen, um sich neuen Entdeckungen, Erfahrungen und Zusammentreffen auszusetzen. Hermann Heisig und May Zarhy stellen diese persönliche Raum- und Stadterfahrung in den Mittelpunkt ihrer Aufführung.

          In der Tanzscout-Einführung wollen wir mit Bewegung und im Gespräch unseren persönlichen Bezug zu Räumen entdecken und wie wir darin Nähe und Distanz erleben. Wir probieren aus, wie weit wir uns voneinander entfernen können und uns trotzdem nah sind. Wir testen unsere Stimme und ihre Reichweite über die Distanz. Was halten wir von jemandem, der ganz nah vor uns steht und zu laut spricht? Wir denken nach über Irrwege, GPS-Systeme und wann wir zuletzt als Fremde_r in eine Stadt gekommen sind.

          Amelie Mallmann arbeitet als freiberufliche Dramaturgin, Theater- und Tanzpädagogin und als Kulturmoderatorin. Von 2002–2005 war sie Dramaturgin am uhof: Theater für junges Publikum am Landestheater Linz. Von 2005-2011 arbeitete sie als Theaterpädagogin und Dramaturgin am THEATER AN DER PARKAUE, Junges Staatstheater Berlin. Stationen seit 2011 u.a.: Junges DT (Deutsches Theater Berlin), Künstlerische Leitung der Zuschauerakademie beim Kunstfest Weimar 2014 und 2015, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, tanzhaus nrw, Festival Augenblick mal!, Hrvatski centar ASSITEJ Kroatien, Dramaturgie für das  Performance-Kollektiv Quattro Maria, Festival „Alles inklusive?!“ am Staatstheater Darmstadt. Amelie Mallmann ist seit 2007 Mitglied im Vorstand der Dramaturgischen Gesellschaft.

          LEITUNG Amelie Mallmann

          Eine Veranstaltung von SOPHIENSÆLE in Kooperation mit Tanzscout Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung